Aufstand

Mutig in Tibet

Man muss den Mut der Tibeter bewundern, die gegen die chinesischen Herrscher demonstrieren und mehr Autonomie verlangen. Denn sie haben die ganze Härte eines Regimes zu gewärtigen, das keinen Spaß versteht. Von Klaus-Dieter Frankenberger

Lesermeinungen zum Beitrag

16. März 2008 12:21

Unterstützen wir doch

Patricia Jung (jungpf)

den Mut, nicht nur der Tibeter. Die Menschenrechtslage in China ist verheerend.

Wir könne etwas tun, gewaltlos, ohne viel Aufwand und mit Witz. Dazu gibt es ein Projekt „thecolororange“ initiiert durch den dänische Bildhauer Jens Galschiot. Die Farbe Orange bekommt dadurch eine völlig neue Bedeutung. Diese Farbe sollte als ein Symbol gegen die Menschenrechtsverletzungen in China getragen werden. Es werden Sportler und Besucher der olympischen Spiele in Peking diese Farbe tragen, ein Art stiller, aber unübersehbarer Protest. Der Witz ist, dass die KP Chinas viel Orange während der Spiele einsetzt und somit unwissentlich gegen sich selbst protestiert. Daher ist gut, wenn dieses Projekt eine breite Öffentlichkeit bekommt. Da muß die KP Chinas schon Orange verbieten, aber das bringen die auch fertig.

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