Kommentar

Aus der Empörung spricht Ohnmacht

Nachdem die Militärjunta in Burma erstmals auf die Massenproteste gewaltsam reagiert hat, wird die Ohnmacht des Auslands offensichtlich. Es ist deshalb an der Zeit, international endlich mit dem Finger in die einzig richtige Richtung zu zeigen: nach Peking. Peter Sturm kommentiert.

Lesermeinungen zum Beitrag

29. September 2007 00:55

Erpressung

Boris Banovic (Skeeper)

Ich bin kein Fan der Junta oder des verhalten Chinas, aber wenn wir damit drohen die olympischen Spiele abzublasen, wäre dass dann nicht Erpressung???
In meinen Augen wären wir dann nicht besser als die Taliban!!!

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28. September 2007 13:50

China wird diese Diktatur um jeden Preis Schützen.

wolfgang richter (rama6)

China hat in Myanmar zu Große Eigeninteressen.
Bei einem Sturz der Diktatur in Myanmar müßte China das Land Verlassen.Ja,Verlassen!Bevor man Kommentare zu diesem Thema Verfasst,sollte man sich nach allen Seiten Informieren.Was hat China mit Myanmar zu tun?
Die Infrastruktur im Norden von Myanmar wird nach der
Interessenlage für China,von Chinesischem Staat in Eigenregie mit Chinesischen Leuten durchgeführt.
Chinesische Firmen Beuten für China Tropenhölzer,Gold
und Jade aus,mit Billigung der Diktatur.Über Myanmar wird von Chinesen Geldwäsche Betrieben.Im Norden
wird von Chinesen gebauten Schulen im Unterricht nur
Mandarin gelehrt.Die von den Chinesen "Bewohnten"
Gegenden ist die offizelle Zeit dort,die von Peking und
nicht die von Myanmar.Noch Fragen?
China könnte mit einer Intervention alles Lösen,aber Siehe oben!
Zur Olympiade in China ist noch zu Sagen,diese kann
China nicht mehr genommen werden.Die NOKs
könnten mit den Sportlern Diskutieren über eine
Nichtteilnahme ihrer Sportverbände bei der Olympiade
in China.Das würde ein Zeichen setzen.Unsere Wirtschaft
braucht auch keine Angst haben um ihre Aufträge!
Wenn die Chinesen Produkte 2 oder 3 Wahl möchten,egal.

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28. September 2007 13:43

China wird diese Diktatur um jeden Preis Schützen.

wolfgang richter (rama6)

China hat in Myanmar zu Große Eigeninteressen.
Bei einem Sturz der Diktatur in Myanmar müßte China das Land Verlassen.Ja,Verlassen!Bevor man Kommentare zu diesem Thema Verfasst,sollte man sich nach allen Seiten Informieren.Was hat China mit Myanmar zu tun?
Die Infrastruktur im Norden von Myanmar wird nach der
Interessenlage für China,von Chinesischem Staat in Eigenregie mit Chinesischen Leuten durchgeführt.
Chinesische Firmen Beuten für China Tropenhölzer,Gold
und Jade aus,mit Billigung der Diktatur.Über Myanmar wird von Chinesen Geldwäsche Betrieben.Im Norden
wird von Chinesen gebauten Schulen im Unterricht nur
Mandarin gelehrt.Die von den Chinesen "Bewohnten"
Gegenden ist die offizelle Zeit dort,die von Peking und
nicht die von Myanmar.Noch Fragen?
China könnte mit einer Intervention alles Lösen,aber Siehe oben!
Zur Olympiade in China ist noch zu Sagen,diese kann
China nicht mehr genommen werden.Die NOKs
könnten mit den Sportlern Diskutieren über eine
Nichtteilnahme ihrer Sportverbände bei der Olympiade
in China.Das würde ein Zeichen setzen.Unsere Wirtschaft
braucht auch keine Angst haben um ihre Aufträge!
Wenn die Chinesen Produkte 2 oder 3 Wahl möchten,egal.

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27. September 2007 16:52

Burma kann einem leid tun

Hakan Kiyar (laudatio)

Es ist eine Frechheit was sich diese Junta vor den Augen der Welt sich leistet.Schiesst auf buddhistische Mönche,lässt das Volk hungern während die Generalbonzen ein rauschendes Fest nach dem anderen feiern...da hilft wohl nur noch ein geschlossener Volksaufstand - doch leichter gesagt als getan, im revolutinären Iran gab es erst nach vielen Toten die Einsicht der Militärs das man nicht jeden einzelnen Menschen der eigenen Bevölkerung erschiessen kann.Das Militär zog sich in die Kasernen zurück das Shah musste fliehen,sowas waere auch für Burma denkbar aber ich glaube wenn man die Hirnverbranntheit des obersten Generals in Betracht zieht wird es noch ein Menge mehr Menschen sterben müssen ehe die Menschen von Burma frei sind.

P.S::Kann mir einer sagen wieso die USA so zaghaft mit der Militärdiktatur von Burma umgeht,wo sie doch bei andern Diktaturen doch Feuer und Flamme ist? (gemeint ist der Iran)

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27. September 2007 11:09

Ohnmacht - Selbstgewählt

Josef Bujtor (Mramorak)

Dass die demokratischen Länder heute so ohnmächtig sind, ist Eigenbau. Eine kleine Gruppe europäsicher Länder unter der Führung unseres Landes und Frankreichs haben bei jeder Gelegenheit der Welt gezeigt, dass sie sich gegen die "bösen" Amerikaner stellen. Was natürlich die Diktatoren ermutigt. Antidemokratische Kräfte haben das Wort, die beherrschen die Medien. Ich werde aberr nicht mich ganzeinfach zurücksetzen und schweigen. Deutschland war einmal ein Christliches Land. Zur Zeit sind viele am Werk, das zu ändern. Genau so große Sorgen machen mir die Versuche, die Demokratie unseres Landes so zu verändern, dass sie am Ende nicht mehr eine Demokratie, in der die Mehrheit der Bürger, wählen und abwählen wen sie wollen, ist. Das war ja bekanntlich in der DDR nicht möglich.
Unter diesen Umständen ist unser Land natürlich nicht fähig, aktiv am Weltgeschähen mitzumachen. Daher drückt man in Berlin die Augen zu, wenn es zu Situationen wie jetzt in Burma oder Iran kommt. Ich rufe daher alle demokraten und Christen in unserem Land auf, sich dagegen zustellen. Die sollen lachen, wer zuletzt lacht, lacht am besten. Nur den Menschen in Burma vergeht das Lachen jetzt - Europa denkt nur an Ideologhie.

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27. September 2007 10:44

Ein Zeichen setzen...

K.M. Kommikion (Kommikion)

...indem die Olympischen Spiele Peking entzogen werden.

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27. September 2007 10:13

Ein wirkliches Zeichen:

Christoph Ackermann (Ch.Ackermann)

Die olympischen Spiele in Peking absagen. Das wäre mal ein friedliches und deutliches Zeichen in alle Himmelsrichtungen. Traut sich nur keiner! Ganz andere Interessen sind im Zweifel wichtiger als Menschenleben und Menschenwürde.

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27. September 2007 09:31

Konsequenzen

Ralf Schneider (ralf61)

Falls China auch hier, aus Eigeninteresse den Konflikt herunterzureden, den Bremser spielt, sollte man hier den Hebel ansetzen, zum Beispiel könnte man mit einer Boykottdrohung der Olympiade einiges in Bewegung bringen. Neben dieser aktuellen Geschichte in Burma fallen einem ohnehin zu China noch dutzende von Gründen ein diese Konsequenz zu ziehen.

Das Problem des Westens ist allerdings die Krämermentalität der Gesellschaften (nicht nur der Politiker). Sowie die tatsächlichen Beweggründe des Westens ausgerechnet jetzt Freiheit und Menschenrechte einzufordern.

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27. September 2007 00:12

Wiederstand...

Randolph Heil (ChaosFuerst)

Wer die derzeitige Situation in Burma mit der im Irak vergleicht sollte einen Vergleich zwischen den angewandten Methoden anstellen...
Ein gewaltloser Protest von Mönchen ist halt doch etwas anders als Selbstmordattentate.
Wie im Artikel richtig dargestellt sollte man auf das Verhalten der Länder blicken, welche dierekten Einfluss ausüben können.

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26. September 2007 22:40

ich kann Herrn Frank Frei nicht folgen

Karsten-Hinrich Festge (Festge)

Er behauptet, das Regime der Generäle sei KOMMUNISTISCH!- Das würde erklären, warum China ziemlich fest hinter der Junta steht.- Ich kann für diese an sich einleuchtende Behauptung freilich nirgendwo einen Beweis finden, weder in den Verlautbarungen des deutschen AA, noch bei WIKIPEDIA .- Kann es nicht sein, daß diese Diktatur überhaupt keinen ideologischen Hintergrund hat, ähnlich der Obristen-Herrschaft in Griechenland in den 70er Jahren ?-

FESTGE

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26. September 2007 22:03

herr friedrich-karl antonius, stimme ihnen zu

Alex Kohl (alexkohl)

der 'westen' ist wegen seines 'schweigens' zu den schweren verbrechen gegen die menschlichkeit, welche z. b. im irak stattfinden nicht in der ausgangsposition, mit dem 'finger auf dritte' zu zeigen.

man nennt so etwas 'doppelmoral'.

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26. September 2007 20:54

Wer ständig mit dem Finger auf die USA zeigt...

Eckhard Wallis (ewallis)

..., selbst dann wenn die USA offenbar nichts mit der Sache zu tun haben, und wer beim Thema "Unterdrückung der Demokratiebewegung in Burma" auf den "massenmord an der irakischen Bevölkerung" verweist, der hat offenbar irgendetwas nicht verstanden.
...mal abgesehen davon, dass es nichts mit "sich trauen" zu tun hat, wenn man mit dem Finger auf die USA zeigt. es ist doch heute gesellschaftlich akzeptiert, dass Amerika für alles Übel, wie z.b. russische Raketentests verantwortlich ist. Es erfordert heute doch schon Mut, sich noch mit unseren Verbündeten zu solidarisieren.

das nur am Rande, ansonsten:
Burmesen, haltet durch!
Mehr kann ich leider auch nicht tun...

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26. September 2007 20:11

Nichts als Schall und Rauch!

Stefan Mennewisch (Chariot)

An die FAZ: Was bringt der Fingerzeig, wenn Politiker, die die Menschenrechte nicht achten, den Fingerzeig aus der Ferne nur muede belaecheln?
Und unsere eigenen Poltiker koennen noch so viele Mahnungen und Forderungen ausprechen, diese werden ebenso muede belaechelt.

Handelt effektiv oder lasst es gleich bleiben und widmet Euch der Tagesordnung!

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26. September 2007 20:11

Pawlow'scher Reflex

Eike Wolf (wolfovic)

In der Lesermeinung von Herrrn Friedrich-Karl Antonius zum Thema kann ich nur den weit verbreiteten Wahn erkennen, die USA seien das aktuelle Reich des Bösen auf dem Planeten und Ursache allen Übels.
Eine Form von negativer Theologie mit einem klaren Glaubensbekenntnis.
Das Handeln der US-Administration unter Präsident Bush berechtigt eindeutig zu Kritik und die Debatte über den Irak ist in den USA dementsprechend intensiv.
Was aber hat das mit dem Thema Burma zu tun.
Hier kann ich kein Fehlverhalten der USA erkennen.
Denk ich jedoch an die chinesische Politik gegenüber diesem Land.......
(von Tibet ganz zu schweigen, ist ja hier auch nicht das Thema)

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26. September 2007 18:52

Wir sollten den menschen in Burma Hilfe anbieten

Carl Proudfoot (proudfoot)

Ich denke da in erster Linie an wirtschaftlicher Hilfe. aber auch eine verstärkte kulturelle Zusammenarbeit wäre wichtig.

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