Das Leiden der Menschen und das widerliche Verhalten einer bewaffneten Machtclique lassen kein Zögern zu, wenn die Vereinten Nationen nicht ihr Gesicht verlieren wollen. Was muss noch passieren, bis die "Herren" dieser Welt merken, wer auf "unserem" Globus das Hausrecht hat?
Die grundlegende Frage lautet in diesem Falle, ob der Souveränitätsbegriff tatsächlich überholt ist, den man hier zugrunde legt. Es scheint zumindest Staaten zu geben, die sich dem momentanen westlichen Staatsvorstellung nicht unterwerfen wollen. Woher sonst kommt die Frage danach, ob man Burma überhaupt vor den Vereinten Nationen zur Verantwortung ziehen kann, wenn bspw. China seine starke Gegenposition dazu ausspielt. Es gehört eben zur immerbleibenden Utopie der Verineten Nationen, hier weltweite Gleichheit herzustellen.
