Die Aufnahme zeigt die ersten embryonalen Stammzellen, die vor mehr als zehn Jahren in den Vereinigten Staaten erzeugt wurden.

Forschung

Steckt im Mann die Mutter aller Stammzellen?

Am letzten Tag eines Internationalen Kongresses in Dresden wurde eine bahnbrechende Entdeckung in der Stammzellforschung vorgestellt. Mit einer neuen Art von Keimbahnzellen wird es möglich, aus gewöhnlichen Hodenzellen ohne gentechnische Eingriffe und riskante Viren verjüngte pluripotente Zellen zu erzeugen. Von Joachim Müller-Jung

Lesermeinungen zum Beitrag

11. Juli 2008 16:01

von der Maus zum Menschen weitergedacht

Konrad Kohler (Konrad.Kohler)

Waren da die Journalistenkollegen von der Neuen Zürcher aufmerksammer oder nur länger auf dem Kongress? Dass mit diesen neuen adulten Stammzellen der große Schritt von der Maus zum Menschen möglich ist, wurde auf dem gleichen Kongress nur wenige Vorträge später vorgestellt.

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10. Juli 2008 08:13

Das wussten wir doch schon lange......

gerd hodina (hodger)

........Männer sind doch die "Krone der Schöpfung" und es kann dann einfach kein Zufall sein, das Männer und "gPS" irgendwie zusammengehören - im Strassenverkehr genau wie in der Stammzellenforschung. Wie singt Herbie aus Bochum so schön: "Männer sind auf dieser Welt einfach un-ersätzlich"....

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