Gehirnforschung

Demenz durch verengte Blutgefäße

Mangelnde Durchblutung des Gehirns führt offenbar noch häufiger zu schweren Störungen der geistigen Fähigkeiten als bisher angenommen. Die Bekämpfung der gefäßschädigenden Leiden diene somit auch der geistigen Gesundheit.

Lesermeinungen zum Beitrag

22. April 2008 11:54

Collagenbatzen

Herold Binsack (Devin08)

Das mit den „verengten Blutgefäßen“ ist ein Thema, das nicht nur die „Demenz“ betreffen könnte. Aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht nach den exakten Quellen, die ich dazu mal „im Vorbeigehen“ gelesen habe (aber Stichwort: Prof. Dr. med. Lothar Wendt aus Frankfurt/Main). Es geht im Wesentlichen um unsere Ernährungsgewohnheit Nr. 1: übermäßigen Fleischkonsum, denn dieser Konsum führt u. U. zu Collagenspeicher, die insbesondere die kleinen Blutgefäße bedrohen. Anders ausgedrückt: ohne solche Speicher wären wir anständig „durchsaftet“ (Wendt), so sind wir aber oft nur undurchdringliche Collagenbatzen. Metzger und ihre Familien sind mir daher schon des Öfteren aufgefallen, da sie nämlich ein besonders typisches und solchermaßen gesund aussehen wollendes, nämlich rosafarbenes, aber eben nur collagenfeistes Gesicht aller Welt vorführen. Zugegeben, im Alter können die sich oft die Collagenspritze sparen, diese Haut faltet vielleicht nicht so leicht. Aber das Blut, das fließen will, und zwar besonders in seinen dünnen bis extradünnen Bahnen, nimmt uns das offenbar übel.

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17. April 2008 10:44

Quelle bitte!

Peter Schmidt (picturetom)

Auf welche Veröffentlichung beziehen Sie sich bitte. Ich finde gerade bei solchen Behauptungen sollte auch die Quelle genannt. M.W. gibt es momentan in Fachkreisen keine aktuelle Diskussion zum Thema.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schmidt

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