
die nach einer Behandlung nach 10 Jahren entstehen können, egal wie lange der Patient behandelt wurde, werden aus Kostengründen ohnehin nicht getestet -
in dem globalem Markt gesetzlich nicht erfassbar:
Wieviele Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten hier oder in Drittländern sterben - durch Parkinson, Herzinfarkt, Allergien und Trombosen etc, wollen die Verantwortlichen nicht wissen.
Das gilt für alle Medikamente - ob in der Medizin oder der sogenannten Heilpraktik!
Allein in meinem Bekanntenkreis gibt es aktuell wieder x+2 traurige Fälle - mit unklarer Diagnose durch langfristige Pilleneinnahme:
Eine Kosmopolitin in Deutschland mit Ersatzhormonen
und einer in der Schweiz mit sogenannten Heilpraktikerpillen - von Heilpraktikern, die gesetzlich unverantwortlich nach Gutdünken Patienten so auch umbringen können - wenn es denn etwas zu erben gibt!
Verzweifelt nahm dieser "Exit" - die Schweizer Organisation zur Selbsttötung.
Aus, Ende!
Untersuchung? Zu spät.
Genau damit rechnet man!
Als Ärztin rate ich: Halte Dich fern von Ärzten, Kliniken und besonders von Heilpraktikern, so lange es geht - sonst wirst Du wirklich krank!

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens genehmigte die FDA eine Studie, in der Richardson-Merrell die Tabletten an eine begrenzte Zahl von Ärzten liefern durfte. Insgesamt sollen fast 20.000 Patienten "probeweise" und mit dem Segen der Behörden das Medikament erhalten haben.

...kann ein Pharmavertreter ungestraft nicht zugelassene Medikamente in Umlauf bringen, ohne dafür belangt zu werden?
Meines Erachtens hätte so ein Mann hinter Gitter gehört.

eine deutsche Zeitung beriochtet etwas Gutes aus den Vereinigtenstaaten !

Was ist denn eigentlich aus Mr. Murray geworden??? Aufsichtsratposten?

Herr Lacher,
ohne die Folgen verniedlichen zu wollen, aber Ihr Beitrag laesst fragen, wie haettens Sie es denn gemacht? Oder besser, was schlagen Sie vor wie derartiges heute nicht wieder (so) passiert?
Bin gespannt auf Ihre Vorschlaege.
Danke im Voraus

Die Geradlinigkeit und Standhaftigkeit von Frances Oldham Kelsey und die Stringenz in der Darstellung durch Martina Lenzen-Schulte. Das ist was genaues.
Und dann kann jeder die Abwiegelungs-Artikel von Reiner Burger zum Thema Sächsischer Sumpf lesen.
Ein Unterschied die Tag und Nacht. Kelsey und Lenzen-Schulte sind der Tag.

Der Artikel lässt erkennen, auf welch entsetzliche Weise die Behörden, die in Deutschland damals für die Zulassung von Medikamenten verantwortlich waren, versagt haben. Ich nehme an, der Hersteller konnten den deutschen Behörden auch keine anderen Unterlagen vorlegen; trotzdem wurde das Medikament zugelassen.1958 müssten die ersten Kinder mit Missbildungen geboren worden sein.Man versteht es heute noch nicht, warum es noch bis 1962 gedauert hat, bis die Konsequenzen gezogen wurden.Sowohl die Ärzte, als auch die Forschung und der Staat haben versagt.

der von Zivilcourage zeugt, gegenzuhalten auf der Basis des eigenen Wissens und der eigenen Überzeugung. Eine großartige Frau!