Funkelnder Arbeiter im Versbergwerk: Peter Rühmkorf

Literatur

Weile, Wunder, Weile

Peter Rühmkorf, der Meister des poetischen Einfalls, gewährt in seinem neuen Gedichtband „Paradiesvogelschiß“ Einblicke in die Betriebsgeheimnisse seiner Inspiration. Noch einmal variiert er auf meisterliche Weise die großen Themen seines Lebens. Von Hubert Spiegel

Lesermeinungen zum Beitrag

31. März 2008 16:14

Ich freu' mich auf dieses Buch!

Peter Zentner (Caterwaul)

D'accord mit dem F.A.Z.-Adelstitel "Peter Rühmkorf, der Meister des poetischen Einfalls".
Denn das ist er. Taucht seine Feder mutig und schlicht in den Schlamm unsrerer Zeit und macht Nektar daraus. Alle anderen, die das konnten, sind tot.
Um so mehr müssen wir dem Himmel danken, dass es ihn noch gibt. Er ist unverwexxxelbar, weise und knorrig. Und wer so schreibt, kann jede Krankheit der Welt mit einem Tritt in den Allerwertesten aus seinem Leben entfernen.
Wir werden ihn noch lange in iúnserer Mitte haben, den Rühmkorf.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 1 von 1 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche