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Achtzig Jahre Peter Hacks

Ein Linker und ein großer Liebender

20. März 2008 Staatsdichter der DDR, hinreißender Denker, großer Demagoge und vollendeter Poet: Kaum ein deutscher Dichter ist so umstritten wie Peter Hacks, der an diesem Karfreitag achtzig Jahre alt geworden wäre.

Der 1928 in Breslau geborene Hacks war 1955 in die DDR übergesiedelt, wo er Dramen, Essays, Kinderbücher und Theaterstücke schrieb; er starb im Jahr 2003. Sein Nachlass ist im Eulenspiegel Verlag erschienen. Zwei Würdigungen von Frank Schirrmacher und Dietmar Dath.



Text: FAZ.NET
Bildmaterial: picture-alliance / dpa/dpaweb

Peter Hacks I

Er denkt also, wie er will

Peter Hacks im Jahr 1961

Zwölf Zeilen eines Gedichts können eine halbe Bibliothek politischer Gemeinheiten aufwiegen. Warum wir Peter Hacks neu lesen müssen: Annäherung an einen einschüchternd brillanten Dichter, der unser letzter Klassiker war. Von Frank Schirrmacher

Peter Hacks II

Ihm war zeit seines Lebens kalt

Am 21. März wäre er achtzig Jahre alt geworden

Der Dramatiker, Essayist und Lyriker Peter Hacks war der inoffizielle Staatsdichter der DDR, die ihn längst nicht so schön geehrt hat wie er sie. An diesem Karfreitag wäre der im Jahr 2003 verstorbene Dichter achtzig Jahre alt geworden: Eine Huldigung. Von Dietmar Dath

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