20. März 2008 Staatsdichter der DDR, hinreißender Denker, großer Demagoge und vollendeter Poet: Kaum ein deutscher Dichter ist so umstritten wie Peter Hacks, der an diesem Karfreitag achtzig Jahre alt geworden wäre.
Der 1928 in Breslau geborene Hacks war 1955 in die DDR übergesiedelt, wo er Dramen, Essays, Kinderbücher und Theaterstücke schrieb; er starb im Jahr 2003. Sein Nachlass ist im Eulenspiegel Verlag erschienen. Zwei Würdigungen von Frank Schirrmacher und Dietmar Dath.
Text: FAZ.NET
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