Auf der Höhe seiner Erfindungskraft: Philip Roth

Der neue Roman von Philip Roth

Auf den Schlachtfeldern von Lust und Alter

Den Nobelpreis hat er wieder nicht bekommen. Dabei zeigt sich Philip Roth in seinem neuen Roman virtuoser denn je. Jordan Mejias über das neue Werk des wahrscheinlich besten lebenden Schriftstellers Amerikas.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. November 2007 17:51

Nicht mehr als Trivialliteratur

Volker Kulessa (solelite)

Wen interessiert denn ein sooo langweiliger plot?? Und worum geht es im Buch? Mehr als der plot ist da nicht zu finden. Also doch nur Trivialliteratur. Und dann diese Sprache, flach wie ein Bügelbrett, lapidar,simpel. Dann doch lieber z.B. Thomas Mann, Musil, Proust, Joyce, Dostojewski, Kafka, Böll, Mercier.

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