
Nie gehört,den Mann ! Hat der auch jemals irgendein Buch geschrieben ? Es ist auch nicht zu sehen ,daß die USA irgendwie "am Boden" weder wirtschaftlich noch literarisch oder kulturell am Boden liegen.

Überall nur Linkisch-Linke, so weit das Auge reicht - und sie werden stetig frecher!

Mit Verlaub, Herr Spiegel, aus den Äüßerungen von Herrn Engdahl auf "plumben Anti-Amerikanismus" zu schließen, ist nicht nur frech, sondern offenbart die eigene Stand(ort)osigkeit. Ist es nicht vielmehr so, dass die standhaften deutschen Konservativen durch die geplatzten amerikanischen Luftblasen in Gefahr sind, ihre Orientierung zu verlieren. Haben wir nicht in den letzten Jahrzehnten an die unbegrenzten Möglichkeiten geglaubt und verkauft, was sich verkaufen lässt und wenn es unsere eigene Überzeugung war? Die Schwarzweißmalerei ist doch besonders in der FAZ mit Hingabe gepflegt worden, wenn auch nicht literaturpreisverdächtig. Aber muß man jetzt unbedingt BILD-Niveau unterschreiten? Der Vergleich mit Nigeria ist entweder ein geistiger Offenbarungseid oder eine gekonnt subtile Form des "Anti-Amerikanismus". Mit diesem Niveau kann man sich kaum noch objektiv auseinandersetzen. Was also bleibt, ist am Ende ein Taschenbuchplädoyer von Herrn Spiegel der jeden Beitrag zur Bedeutung der amerikanischen Literatur schuldig bleibt. Arme FAZ.

"Betroffen blicken wir auf unser Portfolio: ... " Bailout: Flohmarkt oder Antiquariat ! ;-))