Bildergalerie Die wichtigste Modeschöpferin des 20. Jahrhunderts nannte Diana Vreeland, die ehemalige Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, Madeleine Vionnet. Von Cristobal Balenciaga wurde Madeleine Vionnet als Meisterin des Stils bezeichnet.
Bildergalerie Hinter Hussein Chalayans Mode steht immer ein künstlerisch und technisch ausgefeiltes Konzept, das er umsetzen will. Er projiziert die Themen, mit denen er sich auseinander setzt, auf die Kleidung, die er entwirft. Dafür griff er schon immer zu ungewöhnlichen Methoden.
Bildergalerie Bei der Modewoche in Mailand hat Burberry Trends für das nächste Frühjahr gesetzt. Ein Portrait von Anke Schipp über den Designer Christopher Bailey, der es geschafft hat, der leicht angestaubten Marke zu einem Rockstar-Image zu verhelfen, ohne die traditionelle Herkunft zu leugnen.
Bildergalerie Gianfranco Ferré zählte neben Gianni Versace und Giorgio Armani zu den großen Drei der italienischen Modebranche. Im Juni 2007 starb er überraschend im Alter von 62 Jahren. Bei der Fashion Week in Mailand war am Montag Abend die allerletzte von ihm designte Kollektion zu sehen.
Bildergalerie Als Classic with a twist bezeichnet Paul Smith selbst seinen Stil, denn er macht klassische britische Mode mit leichter Exzentrik und Witz. Neben floralen Prints sind Streifen charakteristisch für seine Designs. Von Julia Kunkelmann.
Bildergalerie Ihre wichtigste Erfindung, das Wickelkleid, machte Diane von Fürstenberg als Designerin weltberühmt. Dann verlief ihre Karriere zunächst ruhig und hebt nun in einer Geschwindigkeit wieder an, wie sie selbst in der boomenden Luxusbranche selten ist.
Bildergalerie In den wild gemusterten Entwürfen von Anna Sui verschmelzen Einflüsse des Rock'n'Roll und farbenfrohe Prints miteinander. Über ihren charakteristischen Sui-Stil sagt sie: Ich habe die Theorie, dass Sachen nicht cool sind, wenn sie Keith Richards und Anita Pallenberg nicht gefallen.
Bildergalerie Er ist der Männerdesigner, der vom Himmel fiel. So wie David Bowie die Musikszene der siebziger Jahre durch seine Androgynität veränderte, läutete Hédi Slimane eine neue Ära in der Männermode ein, als er von 2000 bis Anfang 2007 die Ateliers bei Dior Homme leitete.
Bildergalerie Wenn Olivier Theyskens nach der Schau auf den Laufsteg kommt, ist es, als stünde ein Reh seinem Jäger gegenüber. Dabei besteht gar keine Gefahr, denn die Kollektionen des jungen Rochas-Designers werden meistens bejubelt.
Bildergalerie Sie wuchs im Allgäu auf und die ersten Kleider nähte sie für ihre Puppen. Ihre Modelle sind noch immer ohne Effekthascherei - aber inzwischen debütierte Gabriele Strehle mit ihrer Marke Strenesse in New York und kleidet die deutschen Nationalspieler ein.
Bildergalerie Sein Logo prangt auf unzähligen Poloshirts, nun spielt Ralph Lauren auch noch in Wimbledon mit. Der Sohn eines Anstreichers aus der Bronx erarbeitete sich mit sportlicher Mode in Marine und Creme seinen Platz unter den Schönen und Reichen.
Bildergalerie Der Florentiner Emilio Pucci war Mitglied der italienischen Olympia-Skimannschaft, erfand die Caprihose und schuf unvergeßlich bunte Muster. Die Mode im Namen des Marchese ist noch heute wie ein Tag am Meer: frisch, klar, optimistisch.
Bildergalerie 1945 begannen Rosita und Ottavio Missoni mit zwölf Farben, heute sind es rund 40 pro Kollektion: Beim italienischen Modehaus Missoni entwirft inzwischen die dritte Generation. Die feinenmaschigen, gestreiften und gezackten Strickwaren bilden noch immer den Kern der Marke.