
In dem Artikel heißt es zwar, dass vieles auf einen sogenannten "Ehrenmord" hinweise, der mutmaßliche Täter das Wort "Ehre" aber nicht in den Mund genommen habe und auch noch unklar sei, ob und inwiefern die Familie involviert ist und welches Tatmotiv besteht. Von einer seriösen Zeitung wie der FAZ erwarte ich dann, dass sie sich den "Ehrenmord" für nach einem eindeutigen Geständnis und Tatbestand aufbewahrt!

Unser Rechtsstaat muss endlich zeigen, dass solche menschenunwürdigen Übergriffe, die aufs schärfste unser Grundgesetz angreifen, von unserer Gesellschaft nicht akzeptiert werden! Solche Ehrenmorde haben absolut nichts mit unserem Verständnis von Ehre gemein! Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Person! Die Relgionsfreiheit darf nicht Schlupfloch für Ausübung zurückgebliebener Sitten und Umgänge sein, die mit unseren Werten nicht vereinbar sind. Ich plädiere entschieden dafür, dass hier endlich hart durchgegriffen wird. Die Würde des Menschen ist unantastbar, jeder hat das Recht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit! Wer dies verinnerlicht hat kann auf dieser Basis anfangen sich zu integrieren! Wir müssen unsere gesellschaftlichen Errungenschaften schützen und aufpassen das selbige nicht an blinder Übertoleranz erkranken. Wir dürfen uns auch nicht wundern, dass durch Wegschauen Parallelgesellschaften über mehrere Generationen in unserem Land heranwachsen. Solche Übergriffe sind nur die Spitze des Eisberges, das Gros bleibt der Öffentlichkeit verborgen. Ähnliche Dramen in deutschen Familien gar nicht auszuschließen! Traurig, dass das Leben eines jungen Mädchens, das ihre Freiheitsrechte ausübte, so endete!

In meinen Augen ist es mehr, als nur bedenklich, dass während sich die BRD mit dem Besuch das Dalai Lama und mit der Hilfeleistung an Länder beschäftigt, die unsere Hilfe garnicht in Anspruch nehmen wollen, in unserer Heimat 16 jährige auf offener Straße erstochen werden, ja nicht nur mit 1-2 Messerstichen, sondern mit einer Brutalität, man kann sagen "abgeschlachtet" werden und dies keinen Aufschrei in der Bevölkerung auslöst. Diese Tatsache macht mich sehr nachdenklich und traurig.

dass dieser Kriminelle,der bei der Polizei als Intensivtaeter bekannt war einen deutschen Pass bekam. Ich glaube diese ganze Familie sollte ausgewiesen werden da sie offensichtlich nicht in D. mit dem Leben und den Freiheiten klar kommen.

Ich halte es fuer dringend noetig, eine treffende Bezeichnung fuer diese Verbrechen zu finden und zu nutzen - der Begriff "Ehre" steht in keinem Bezug zu diesen Taten, vielmehr geschehen sie aus der falschen Annahme, im Namen des Islam habe man das Recht, ueber Familienmitglieder zu herrschen und deren Lebensweg zu bestimmen. Diese Taten sind also schlicht "Morde". Christian van den Bos

... sofort wieder nach Afghanistan zurueck.

Zwei Dinge stören mich an dieser Geschichte: Da ist zunächst das Wort 'Ehrenmord'. Wer ein Familienmitglied aufgrund irgendwelcher primitiver geistger Regungen hinterhältig umbringt, zeigt allerlei widerwärtige Charakterzüge, ganz gewiß aber keine Ehre. Zweitens sollte der geneigte Leser verinnerlichen, daß dieses Verbrechen statistisch als Tötungsdelikt eines Deutschen an einer Deutschen gewertet wird, falls demnächst selbstzufriedene Volksverdummer von zurückgehender Ausländerkriminalität schwärmen. Was macht eigentlich der Prozeß um den versuchten Mord des 'Deutschen' an dem Frankfurter Rabbi? Ansonsten wäre mein Tip 5 Jahre netto (= Totschlag minus gute Führung).