Die Fehler in der Einwanderungspolitik werden durch kein Geld dieser,unserer Republik wieder gut gemacht.Interessant bei dieser staatlichen "Statistik" ist die Verheimlichung der...statistischen Daten...Ohne Hintergrung Infos kein klares Bild.Sollten nicht nur in der Presse sondern auch in den statistischen Bundesämtern "Alt 68ger" sitzen?In meinem Stadtteil arbeiten hunderte Sozialarbeiter,viele davon für Migranten,es gibt ein großes Jugendzentrum mit dem Arbeitsschwerpunkt"Jugendliche Migrationangebote".Es gibt ein (Multi)Kulturelles Zentrum mit dem Arbeitsschwerpunkten Frauenförderung,insbesondere für Migrationsfrauen und multikuturellem Kulturaustausch. Es gibt ein Sportzentrum mit multiplen Fördermaßnahmen für Ausländerkinder und Vereinsaktivitäten.Eine in allen Bereichen lobenswerte aber auch kostspielige Arbeit.Und dies in einer Stadt die mit 600.000 Millionen Euro verschuldet ist. Das "Ding"ist nur,kein Bürger ist in diesem Stadtteil mehr sicher,wer kann zieht weg.Öffentliche Verkehrsmittel sind tabu. Wer meint,diese Entwicklung ist neu...,dem sei gesagt diese Entwicklung ist seit 20 Jahren spürbar,erlebbar und eskaliert.Woran liegt`s?Weil die Entscheidungsträger in den grünen Vororten und "aparten" Stadtteilen wohnen!
Da die zunehmenden und oft ausgesprochen menschenverachtenden Gewalttaten , die, wie es die Statistiken nun einmal ausweisen, vor allem von jugendlichen Ausländern in Deutschland begangen werden, faktisch selten bestraft werden, nimmt die Gewalt in Deutschland rasant zu und wird immer brutaler. Das ist nur logisch. Gesetze, die in der Praxis nicht umgesetzt werden, bestehen nicht. Man kann jedem Bürger nur raten, sich selbst zu schützen, da der Staat diesen Posten, trotz hoher Steuern, längst aus ideologischen Gründen und vermutlich auch wegen außenwirtschtaftlicher Interessen, nicht mehr besetzt. Wer sich selbst nicht schützt, wird Opfer.
Aber was nutzt es wenn man den Täter oder die Täterin fast, um sie dann mit einen, "na das machst du aber bitte nie wieder", nach Hause zu schicken. Schläger oder Schlägerin genießen in unserem Land mehr Schutz und Aufmerksamkeit als die geschlagenen. Auch wenn ich mit meiner Meinung in Fettnäpfchen trete aber strafdauer sollte mindestens so lange sein wie die Geschädigten brauchen um wieder gesund zu werden. Die Strafe aber bitte nicht in einem wohlfühl Kuschelheim absitzen lassen.