Der friedliche Schein trügt: Mir Ali ist ein Treffpunkt für Terroristen

Al Qaida

Deutschlands Staatsfeind Nummer eins ist tot

Sein Name: Abu Obeida. Sein Job: die Ausbildung von Al-Qaida-Terroristen. Der Clou: Zeitweilig lebte er in Bayern und war einer der meistgesuchten Terroristen. Doch kaum jemand bei uns hat je von ihm gehört. Amerikanische Regierungskreise haben nun seinen Tod bestätigt. Ein „Märtyrertod“ war es nicht. Von Dirk Laabs

Lesermeinungen zum Beitrag

15. April 2008 03:03

Gutmenschen und Asylbewerber

Jörg Neubauer (Island)

Sehr erfreulich zu lesen, dass dieser Irre das Zeitliche gesegnet hat. Doch kann diese penetrante, unoriginelle Verwendung des Wortes "Gutmenschen" mancher Leser einem echt auf den Sack gehen. Dazu ist dann noch garniert mit Stimmungsmache gegen Asylbewerber. Sollen sich die "Schlechtmenschen" doch auch mal genauso intensiv um die jugendlichen Horden kümmern, die besonders gern im Ostteil unseres Landes auf Menschenjagd, bevorzugt Asylanten gehen: sind das eigentlich christliche oder dann doch atheistische Fanatiker? Aus welcher Quelle speist sich deren idiotischer Hass? Aus der gleichen offensichtlich, die ständig von "Gutmenschen" plappern und sich dabei immer noch tres chic vorkommen.

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14. April 2008 22:45

Rauschen im Blätterwald

Holger Sulz (H._Sulz)

Sein Tod ist ziemlich egal.
Wer die durchfanatisierten Horden in der muslimischen Welt gesehen hat, wird mir Recht geben. Vae victim.

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14. April 2008 15:51

Ein Zitat reicht...

Martin Lücke (maluda)

..."Von dort aus knüpfte er ungestört Kontakte mit jordanischen und ägyptischen Islamisten und Terroristen, die meist - wie AUM - als Asylbewerber in Deutschland lebten."

Dieses Zitat reicht schon, dass mir die Galle hochkommt. Aber was soll ich auf unsere Gutmenschen schimpfen, natürlich sorgen sie sich seit Jahrzehnten, dass wir in unserem eigenen Land untergehen, aber solange unsere Umwelt- und Gewerkschafts-Parteien sich rigoros für die Erhaltung der Menschenrechte bei Terroristen einsetzen, solange wird es für den normalen Bürger keine Möglichkeit geben in Ruhe und Frieden zu leben.

Wer besagt eigentlich, dass Deutschland (tausende Kilometer entfernt vom Irak) als Asylland für tausende aufkommen muss? Rundherum um den Irak sind zig Länder die ebenso dafür gerade stehen könnten, aber es wird Deutschland gewählt. Warum? Weil wir die beste Milchkuh sind.

Ich sag nur wie mein Geschichtslehrer früher in der Schule: Weiter so Deutschland!

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