Inzest-Vater Josef F.

„Ich bin kein Monster“

Josef F. hat sich über eine „einseitige Berichterstattung“ der Medien beschwert. Er sei kein Monster, ließ er über seinen Anwalt in einer Zeitung erklären. Die Regierung in Wien kündigte unterdessen eine Verschärfung des Sexualstrafrechts an.

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Mai 2008 17:09

Bis zum Lebensende ins Gefängnis

Anton Kecac (tonikecac)

Man kann Verbrechen auch schön reden. Die Österreichischen Justizbehörden sollten ein schnelles Verfahren eröffnen damit der Täter auch noch etwas vom Gefängnisaufenthalt hat. Eine Isolation zum Schutz vor anderen Tätern sollte abgelehnt werden (gleich Behandlung für jedermann/frau). Schließlich werden Kinderschänder auf eine besondere Art und Weise von Mithäftlingen behandelt.

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07. Mai 2008 16:26

Natürlich nicht!

Anette Holländer (Gravitationsstrudel)

Ein Monster hätte seine schwerkranke Tochter verrecken lassen. Oder wie? Er spielt sich tatsächlich als rettender Engel auf. Nicht zu fassen. Bitte verschonen Sie die Welt mit den noch folgenden absurden, kranken Äußerungen dieser zutiefst gestörten Persönlichkeit! Dank im Namen aller, die mit ihren (durchschnittlich gesunden) Hirnen Nachrichten dieser Art kaum noch verarbeiten können.

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07. Mai 2008 15:59

Kein Monster?

Los Närgli (lma666)

Es ist schon eine schwere Entscheidung, wer nun das größere Monster ist: Derjenige, der sein Kind in der eigenen Wohnung verhungern läßt oder derjenige, der seine Tochter jahrelang mißbraucht und dann sie und iher Kinder (seine Kinder+Enkelkinder!) über Jahrzehnte in einem Verlies aufwachsen läßt und kontinuierlich vergewaltigt. Ich möchte nicht entscheiden, was schlimmer ist aber in beiden Fällen wäre mir eine Kugel noch zu teuer, der "Neandertaler" in mir würde hier gerne "Auge um Auge" sehen. Allein die Tatsache, dass diese Mensch noch versucht, sich rechtfertigen... Nein, in der Tat kein Monster, der Begriff ist zu harmlos.

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07. Mai 2008 14:41

Kein Monster

Jochen Mueller (jochenhmueller)

Na endlich kommen wir auf den Weg, der in anderen Fällen schon so öffentlichkeitswirksam und finanziell viel versprechend war: Ein Anwalt, der heute anscheinend ein gerüttelt Maß an Marketingkompetenz mitbringen und anwenden muss und ein Täter, der es eigenlich ja noch gut gemeint hat. Dass die Opfer irgendwann nicht mehr vorkommen in dieser Inszenierung - wen wunderts? Die jetzigen und uns sicher noch bevorstehenden Äußerungen eines Schwerkriminellen sind eine Verhöhnung der Opfer und der menschlichen Werte - das klarzustellen, sollte auch einem prominenten Anwalt nicht schwerfallen.

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07. Mai 2008 14:30

Und Er ist doch ein Monster!

Andreas Zafri (Anorlis)

Ach wie einfach ist es für den Bürger zu wissen, daß es ein Fehler der Behörden war, das diese grausame und äußerst ekelerregende Tat geschen konnte. Doch ich finde wir Bürger sollten uns selbst an die eigene Nase fassen, wie der Volksmund sagt. Denn hat nicht jeder von uns schon einmel weggesehen??? Und ich denke das hat man schon zu oft! Erst kürzlich beobachtete ich eine kleine Familie (Vater, Mutter und Kind) wie sie an einem sonnigen Tag spazieren fuhren. Jedoch war das Wetter zu schön um in einem Kinderwagen sitzen zu bleiben. Also stand der kleine auf, es war ein Junge, und lief umher. Und nun ging es los. Als nach der dritten Aufforderung des Vaters der Jund noch nicht wieder in seinem Wagen saß, geschah es... Der Vater nahm sich das Kind, und schmetterte (es war wirklich ein schmettern) den kleinen Jungen in seinen Wagen. Einen Moment lang war es ganz still in der Umgebung. Ich sah eine Mutter die mit ihrerm Kind angeekelt weglief. Tja, uns so ging ich zu diesem Herren und habe Ihm gewaltig den Marsch geblasen. Natürlich mit ca. zwanzig Zuschauern. Also meine lieben Freunde: Hingehen und nicht wegsehen! Dann wird Misshandlung schon im Keim Erstickt. P.s. lieber einmal zuviel zur Polizei als einmal zu wenig. Danke.

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07. Mai 2008 14:24

sadist

martin randau-rudolf (nitramf1000)

bei frizzl handelt es sich um eine sadistische persönlichkeit,der seine taten bagtellisiert.seine äusserungen zeigen,dass ihm der wesenszug mitgefühl fehlt.im 3.reich wäre er sicherlich ein guter kz-wächter geworden und hätte offiziell seinem sadismus frönen können!

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