Drogenschmuggel

Tüten im kleinen Grenzverkehr

Mädels lügen besser, Schmuggler schlafen lange, und auffällige Autos sind meist nicht verdächtig: Die Kontrollen der Zollbeamten an der Grenze zwischen Deutschland und Holland sind Nadelstiche ins Fleisch der Schmuggler. Von Alex Westhoff

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Februar 2008 15:42

Mit Kanonen auf Spatzen

Chris Heidrich (Rockwilder1979)

Während die Zöllner jede Menge Benzin verfahren (Klimawandel !!!!) und einzelne Joints nach stundenlanger Kontrolle aus irgendwelchen Taschen ziehen, landen in Hamburg containerweise Lieferungen von Koks und anderen Drogen.
Dieser Aktionismus ist lächerlich ! Anstatt Kleinkonsumenten an der Grenze zu jagen, sollte man lieber versuchen, den Drogennachschub ins Land soweit wie möglich abzuklemmen. Aber darüber kann die Presse ja keine schönen Reportagen bringen

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06. Februar 2008 13:38

Dienstschluss

Ronald Gruenebaum (bruxman)

Und dann nach Dienstschluss ordentlich einen kippen, gelle?.

Hat unsere Polizei eigentlich nichts besseres zu tun, als Kiffer abzugreifen? Ist Haschisch wirklich unser grösstes Problem, wenn die Zahl der Alkoholiker und Tablettenjunkies in die Millionen geht?

Die Profischmuggler benutzen vermutlich sowieso Container. Bei den kanppen Resourcen schaut die Polizei in die Röhre.

Irgendwie albern und eine Verschwendung von Steuergeldern. Aber unseren spiessigen Politikern gefällt's.

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