Zur Mittagszeit herrschte im Zelt noch fröhliche Stimmung

Überfall auf Erntedankfest

Festzeltschläger wirkten „hasserfüllt“

Einen Tag nach dem Überfall auf ein Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf fehlt von den Tätern jede Spur. Die jungen Männer, die 15 Personen zum Teil schwer verletzt hatten, sollen „Scheiß-Deutsche“ ins Zelt gebrüllt haben. Von Claus Peter Müller, Eschwege

Lesermeinungen zum Beitrag

20. August 2008 10:53

Keine Party ohne privaten Sicherheitsdienst,

Frank Badenstein (Badenstein)

so ist das hier im Mittelhessischen. Es ist unverantwortlich ein solches Fest, ohne einen Schutzdienst durchzuführen. Die Ursache und die Verantwortlichen dieser Verhältnisse kennt jeder. Entscheidend ist die Frage, ob es in wenigen Jahren südafrikanische Verhältnisse gibt und man persönliche Konsequenzen aus dieser Perspektive ziehen muß oder ob die Regierung die Dinge in den Griff bekommt. Ich bin da pessimistisch. Die Südafrikaner gehen nach Australien. Wenn es so weiter geht, gehe ich mit.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
20. August 2008 10:28

"Kampf gegen Rechts" in Aktion

Frank Martin (FrankMartin)

kann man das nennen, wenn friedliche, rechtschaffene Bürger beim Feiern überfallen werden. Sie können von Glück sagen, dass sie sich nicht intensiv gewehrt haben. So haben sie verhindert, auch noch von der Medienmeute angegriffen zu werden.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
20. August 2008 09:10

Das waren "Kulturgegner"

Karsten Krug (kkrug)

die Problem mit der dt. Bierzeltkultur haben. Ich schlußfolgere das es linke oder autonome waren. Schade das ich nicht dabei war, nach ein paar Bier ist man schmerzresistenter.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
20. August 2008 06:02

Für mich:Entsetzlich

Hiep Van Tran (WatersToronto)

Ich selber habe ausländische Vorfahren, bin aber in Deutschland geboren und weiter mach Kanada gegangen, hole meine gesamte Familie langsam nach. Mein Bezug zu Deutschland - derzeitig in einem noch langen Aufenthalt hier - sind daher nicht verloren gegangen. Ich beobachte es mit Entsetzen, wie sehr sich Ihr Land limmer weiter ins Abseits schiebt - durch eigenes Verschulden. Dieser Ausschnitt aus "Brisant"--die Lüge über "NaziSchläger-- war der Gipfel dessen, was sich als Selbstzerfleischung der Deutschen präsentiert, aber halt lediglich die Spitze des Eisberges. Nein, Deutschland 2008, es scheint mir, als sei dieses Land vornehmlich auf Lügen, Betrug und Undemokratie aufgebaut. Es ist für mich traurig, mit anzusehen, was bei Euch passiert. Es wäre weder im (undemokratischen!!) Vietnam möglich, S O zu lügen, und schon gar nicht in Kanada. Ich möchte keinen Deutschen kränken, wenn ich feststelle:Ich bin froh, nicht mehr permanent in Deutschland zu leben und bin glücklich, wenn von meiner Familie in ein paar Jahren niemand mehr dort ist. Und docj empfinde ich das so. Entschuldigung bitte.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
20. August 2008 03:00

hessen hat massive Probleme in der inneren Sicherheit

Ronald Glas (soondecember)

Also in Hessen gibt es generell massive Probleme in der inneren Sicherheit, jeder der auch nur hin - und wieder reist, kann beobachten, dass in unseren angrenzenden Bundesländern sehr viel mehr Polizei präsent ist. In Baden-Württemberg ist wohl auf jedem Volksfest - auch auf den kleineren - doch etwas Polizei präsent, schliesslich ist dies allein schon wegen der Problematik des Alkohols ratsam. Aber hier in Hessen, ist auf Volksfesten/ Kerb nicht ein einziger Polizist zu sehen, die Konsequenzen sind dann z.B. in Bad Sooden zu sehen, Gesetzlosigkeit und Gewalt in schockierendem Ausmass, selbst unerkannt zu entkommen ist kein Problem. Ich jedenfalls fühle mich ziemlich unwohl in Hessen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
20. August 2008 01:29

"Rechte Schläger ..."

Patrick Helmig (Phelmig)

Müssen "rechte Schläger" denn Deutsch sein? In einem Artikel des HNA berichtete ein Augenzeuge, dass die Täter "Scheiß Deutsche" gebrüllt haben sollen. Diese Tatsache würde die Täter ganz klar als "rechte Schläger" outen... Interessant ist nur, dass es südländische Rassisten wären, die in Deutschland auf Deutsche losgehen ... Was ich mich einfach immer noch frage ist: Wie schaffen es 4 Leute ein ganzes Zelt aufzumischen? Wenn jeder ein Bierglas in der Hand hält? Grüße Patrick

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
19. August 2008 23:12

Der zwingende Umkehrschluß

Klaus Steffen (krs)

Wenn es also jetzt (eigentlich schon lange) Mode wird, Gewalttäter "südländischen Aussehens", welche "Scheiß Deutsche" brüllen, von sogenannten Journalisten als "rechte Schläger" oder gar "Neonazis" zu bezeichnen, so ist das nichts weiter, als ein Signal an die Bürger. Für die Bürger heißt das nichts anderes, als das die wahre Täterschaft mitsamt "Migrationshintergrund" und "Multi-Kulti" (um fast jeden Preis) verborgen werden soll. Das bedeutet für die Bürger: Hier wirst du anständig belogen. Bedeutet also im Umkehrschluß immer: Türken und Araber mitsamt ihrem Islam. Und wenn's mal nicht stimmt, dann sollten sich die "Berichterstatter" an die eigenen Nasen fassen, statt sich künstlich zu erregen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
19. August 2008 21:32

Lügen ohne Ende

Alexander Schmitt (thabadguy)

Die ARD berichtete über den Vorfall in der Sendung "Brisant" unter dem Titel "Volksfest als Treff für rechte Schläger". In anderen (linken) Medien ist sogar von Neonazis die Rede. So werden aus türkisch-arabischen Schlägerhorden mal schnell ein paar deutsche Neonazis gemacht, passt einfach besser ins politisch-korrekte Multi-Kulti-Weltbild. Der "Bürger" muss schließlich volkspädagogisch erzogen werden. So sieht also die "unabhängige" Berichterstattung der ÖR-Medien aus, die wir für ihre Lügenmärchen jährlich mit Milliarden an Steuergeldern finanzieren. Pfui Teufel !

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
19. August 2008 20:28

Die Darstellung dieser Gewalt-Tat im Öffentlich-Rechtlichen...

R. Ferquentes (Tristitia)

sollte nicht übergangen werden: da wird in der ARD-Sendung "Brisant" in der Anmoderation vom "Volksfest als Treff für rechte Schläger" gesprochen. Weiter kann mans eigentlich nicht mehr verdrehen. (Der 3-minütige Beitrag ist momentan bei youtube noch abrufbar). Nicht nur, daß sich der trottelig brave Steuerzahler auf Volksfesten verprügeln und einschüchtern lassen darf, nein, er (zwangs-) finanziert damit auch noch das Staatsfernsehen, das ihn nachher dreist darüber belügt, wer ihn da eigentlich verprügelt hat. Respekt! Solche Manipulation hätte der Ex-Staat, der seinen Bürgern die Mauer, an der sie totgeschossen wurden, als antiimperialistischen Schutzwall verkaufte, auch nicht besser hingekriegt.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
19. August 2008 19:58

Ich bin geneigt zu sagen ...

Thomas Spaniel (Echnaton1970)

"Nach Angaben der Polizei in Eschwege fehlt von den Tätern jede Spur." ... das soll so sein. Wahrheit kann man auch durch Verdraengen und -leugnen nicht ungeschehen machen. Daran ist bisher nicht nur eine Gesellschaftsordnung am Ende vollkommen eingegangen und ins Lehrbuch der Geschichte eingegangen ... Wehret den Anfaengen!!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 10 von 10 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche