Sebastian B., wie er sich in einem Video präsentierte

Amoklauf in Emsdetten

„Es ist die Hölle auf Erden“

„Er wurde immer geärgert“, erinnert sich eine Schülerin an den Amokläufer in der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten. Sebastian B. hinterließ im Internet viele Spuren. Sie zeichnen ein schockierendes Bild vom Leben des 18jährigen.

Lesermeinungen zum Beitrag

22. November 2006 14:43

Ich will den eltern helfen.

Maik Praedel (Sertro)

Könnte mir jemand die E-mail, MSN, ICQ oder home page adresse von Sebastians Eltern oder Geschwistern geben?
Ich würde ihnen gern helfen. Ich fühle mich irgendwie verpflichtet dazu weil sebastian nun wie mein schatten wirkt. Und ausserdem würde ich mich gern mit ihnen unterhalten.

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21. November 2006 15:39

@ dominikator

Steffen Pawelczack (Pawelczack)

Ja, ich verstehe durchaus warum Sie sich aufregen, denn Sie haben mich richtig verstanden. Aber Sie werden wohl auch verstehen, dass mich Ihre moralische Entruestung kalt laesst, denn ich habe nichts falsches geschrieben. Dieser Junge hat sein ganzes Leben nichts zustande bekommen, weil er nicht konnte, weil man ihn nicht gelassen hat, wer weiss.
Das aufsehenergegenste was er sich jemals vorgenommen hat, diesen Amoklauf, hat er nunmal nicht hingekriegt. Nichtmal das hat er geschafft. Sein ganzes Leben war absolut sinnlos und er hinterlaesst nichts, das die Menschen an ihn erinnert, weder positives noch negatives.
Damit will ich natuerlich nicht sagen, es waere eine tolle Sache gewesen, wenn er moeglichst viele Menschen ermordet haette. Umhimmelswillen, sicher nicht! Ich wollte lediglich darauf hinweisen, was fuer ein erbaermliches Leben dieser Mensch gefuehrt hat. Waere er wirklich zum Moerder geworden koennte man ihn dafuer hassen. So aber verdient er eigentlich nur Mitleid.

SPa

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21. November 2006 11:57

eine meinung des forums

jörg bausch (A_K_O_A)

nachdem ich die im artikel genannte internetseite besucht habe, stiess ich auf folgenden foreneintrag: "hättest ja wenigstens nen cop mitnehmen können..."
da spielt eine schwer begreifbare begeisterung an gewaltakten mit.

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21. November 2006 11:19

@ Pawelczack

Dominik Mayer (dominikator)

Lesen Sie Ihren letzten Absatz nochmal in Ruhe durch, vielleicht verstehen Sie warum ich mich darüber gerade wahnsinnig aufregen muss:

Er hat also den letzten Beweis dafür geliefert, dass er ein "Versager" ist, weil er es nicht geschafft hat, andere mit in den Tod zu reissen?

Denken Sie bitte nie mehr in solchen Kategorien. Schreiben Sie zumindest keine solchen Kommentare mehr.

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21. November 2006 10:07

Ursachensuche - weg vom Aktionismus

Norbert Ost (grohfuda)

Es ist schockierend, was in Emsdetten passiert ist - aber es wundert mich nach der Vorgeschichte nicht.

Sebatian B. hat vorher mehr als angedeutet, dass er schwere psychische Probleme (klingt ein wenig nach Borderline) hat. Er hat vorher gesagt, dass er sich als Looser fühlt - immer wieder. Er hasste sich und sein perspektivloses Leben.
Er hat immer wieder lautlos um Hilfe geschrien. Wer hat ihn und seine Probleme ernstgenommen? Niemand! Er sah keinen anderen Ausweg. Es war eine Kurzschlussreaktion, die hätte verhindert werden können. Er war genauso verzweifelt, wie so mancher Amokläufer vor ihm...
Im Endeffekt ist es das Versagen aller: der Lehrerinnen, der Rektorin, der Mitschüler, der Eltern... und vor allem der frauenzentrierten Politik. Wenn Männerprobleme nicht ernstgenommen werden, wird so etwas bald wieder passieren. Ich beschütze ihn nicht - ich begegne ihm nur mit dem gleichen Verständnis, das einer Frau entgegen gebracht werden würde, die Amok laufen würde.

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21. November 2006 09:57

Hallo, Justiz ???

Jeff Caruso (JCaruso)

Die erste Frage die sich unmittelbar nach dem Lesen dieses Artikels aufdrängt:

Wie kann jemand im Besitz von Schußwaffen sein, der am darauffolgenden Tag eine Gerichtsverhandlung wegen unerlaubten Waffenbesitzes hat ?

Wäre es nicht so tragisch - man könnte schreien vor Lachen ...


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21. November 2006 09:57

Wir alle sind schuld am Amoklauf...

gerd hodina (hodger)

...denn offensichtlich fehlte dem Amokläufer Sebastian das, was jeder Mensch braucht, Zuwendung. Zuwendung und Verständnis von einer Elterngeneration zu erwarten, die entweder selbst "kriegsgeschädigt und traumatisiert" ist, oder besessen von der Gier nach Geld, Status und Erfolg, ist freilich ein Problem. Unsere Gesellschaft bricht auseinander. Die Familie als der schwächste Teil ist Opfer dieses Verfalls. Solidarität, Gerechtigkeit und verantwortungsbewusste Gestaltung von Freiheit sind geopfert auf dem Altar von Sensationslust, Gier nach Luxus, falschen Politikversprechen und abgebrühten Lobbyisten. Schade um Kinder wie Sebastian. Schade auch, das die Opfer dieser Attacke nach einer ersten Aufregung wieder allein gelassen und zum Alltag zurückfinden müssen. Einsamkeit in den Köpfen und Herzen macht sich breit.

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21. November 2006 09:12

"Wiedergeburt" von Eric Harris

Klaus Heinbusch (Species8472)

"Er war ein absoluter Einzelgänger" heißt es da, stimmt, aber wie es dazu kam und zu der Tat, das braucht nicht die ausführliche vom Minister angekündigte Untersuchung.
Ist alles bereits in Brooks Brown's Buch "No easy answer - the truth behind death at columbine" beschrieben. Der Typ sieht ohnehin wie eine Wiedergeburt von Eric Harris aus.
Und dann wird es wieder heißen, die Videospiele seien Schuld und die Familie des Täters; alles Unsinn: solange Tag für Tag 1000de Kinder entweder durch Mitschüler oder durch Lehrer traumatisiert werden (Intoleranz, Ausgrenzung, Mobbying, Fehleinschätzung von Lehrern), solange wird es auch immer mal wieder vorkommen, dass einer ganz übel austickt. Ist pure Statistik. Und je intelligenter der Verarschte desto größer die Wahrscheinlichkeit und desto krasser die Folgen. Nur eines kann helfen: Lehrer müssen alles daran setzen, dass sich ihre Schüler als Gemeinschaft verstehen; eine schwierige Aufgabe, aber machbar: es gibt schließlich Schulen, an denen die Grundstimmung freundlicher ist.

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21. November 2006 08:48

Weswegen sollen schon wieder die PC-Spiele schuld sein?

John Müller (schorl3)

Mal abgesehen davon, dass ich selbst nicht ein fanatischer Computerspieler bin möchte ich doch an die Eltern appellieren.

Diese sind doch Verantwortlich dafür inwiefern sich Ihre Kinder von diesen Spielen beeinflussen lassen. Der Vater des "Amokläufers" noch immer unter Schock im Krankenhaus. Schockiert von sich selbst nicht mitbekommen zu haben wie sehr er sein eigen Fleisch und Blut vernachlässigt hat?

Die Politik schießt natürlich wieder einmal in eine Richtung: Spiele-Industrie! Gerade unsere Politiker die Kriege führen. Verzeihung! Ich habe vergessen das Wählerstimmen verloren gehen könnten wenn tatsächlich die Eltern für den Amoklauf verantwortlich gemaht werden würden.

Mein tiefstes Mitgefühl allen Betroffenen.

In der Hoffnung auf Verständniss
John M.

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21. November 2006 01:47

Es wurde immer geärgert...

Kai-Christian Kempe (doublekai)

Nachdem ich das Blog des Jungen (Link im Artikel) durchgelesen habe, zeigt sich mir ganz klar, dass die Schuld an diesem Amoklauf nicht Computerspielen wie Counter-Strike, dunkler Metalmusik oder mangelnder Sicherheit bzgl des Waffenbesitzes in die Schuhe zu schieben ist. Ich hoffe nicht, dass solche Diskussionen in den Medien die Runde machen. Etwas besseres Sozialverhalten - was dann aber wieder ein Thema für sich ist - und wir müssen solche Nachrichten seltener als alle vier Jahre sehen.

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21. November 2006 01:47

Schuld?!

Florian Sommer (Flori83)

Da ich mich auch auf anderen Seiten damit auseinander gesetzt habe, kann man eindeutig sagen das nicht nur Eltern (sicher hatten die es auch schwer, welcher Jugendliche unterhält sich schon mit seinen Eltern?!) sondern insbesondere das Bildungssystem total Versagt haben! Insbesodere die Lehrer sollten überlegen Ihren Job an den "Nagel" zu hängen. Sie kannten Sebastian B. sehr gut, da er ja nun schon seit vielen Jahren dort zu Schule ging. Dafur nehme ich an das sie auch wussten wie er behandelt wurde und nichts getan haben. Aber Lehrer, welche sich mit 30 pubertären Jugendlichen auseinandersetzen müssen, kann man verstehen, wenn sie selber nicht mehr wissen was in ihrer unmittelbaren Umgebung statt findet. Ich hoffe das der Staat mehr in Bildung und auch in Sozialkompetenz der Lehrer investiert. Ich war auch in einer Klasse mit 32 Schülern, die Lehrer haben zum Teil geweint (ja, Kinder können sehr gemein sein) und gelernt hat der größte Teil nix. Was muss noch passieren bis der Staat etwas gegen den Werteverfall tut, Perspektiven schafft und mehr in Bildung investiert (nicht nur "Elite Uni´s", sonder schon ganz "unten" Anfängt).

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21. November 2006 01:43

Auf Erden

Johann Schnitzer (unsinn1)

Mit eigenen Erfahrungen kann ich nur bemerken, mit welch einer Ignoranz die Schulen geleitet werden.
Ein klares Versagen der Schulbehörden, natürlich auch der Politik.
Nicht nur, hat die Ghetteosierung in den Städten begonnen, sondern auch in den Schulen. Zum Teil haben wir schon bis 60% Einwanderer in unseren Schulen, ohne jeglichen Deutschkenntnissen, hinzu kommt noch das, das Lehrerpersonal schlecht ausgebildet ist.
Wo soll das hinführen?

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21. November 2006 01:40

Es wurde immer geärgert...

Kai-Christian Kempe (doublekai)

Nachdem ich das Blog des Jungen (Link im Artikel) durchgelesen habe, zeigt sich mir ganz klar, dass die Schuld an diesem Amoklauf nicht Computerspielen wie Counter-Strike, dunkler Metalmusik oder mangelnder Sicherheit bzgl des Waffenbesitzes in die Schuhe zu schieben ist. Ich hoffe nicht, dass solche Diskussionen in den Medien die Runde machen. Etwas besseres Sozialverhalten - was dann aber wieder ein Thema für sich ist - und wir müssen solche Nachrichten seltener als alle vier Jahre sehen.

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21. November 2006 01:30

Erziehung? Fehlanzeige!

Julius Wiesner (HerrMannelig)

Nun beginnt sie wieder, die Zeit, in der PC-Spiele verteufelt werden. Politiker, die vermutlich keine Ahnung haben was ihre eigenen Kinder zuhause tun, fordern das Verbot von etwas, dass sie nicht kennen. Es ist natürlich billig einen so einfachen Sündenbock zu suchen. Aber helfen tut es nicht. Der geneigte Leser sollte sich Gedanken darüber machen, warum der 14 jährige Patrick Sander so genau weiß, wie es in einem "FSK 18" Spiel abgeht. Ich würde sagen, dass in seiner Erziehung etwas falsch läuft. DIES ist das Problem, nicht das Spiel an sich.
Ebensowenig ist Musik verantwortlich für derartige Taten, sondern die Ignoranz vieler Eltern ihren Kindern gegenüber. Das heißt NICHT, dass die Eltern den Kindern solche Musik verbieten sollen, schon garnicht 18jährigen, wenn sie ihnen allerdings in jungen Jahren bereits beibrächten Mitmenschen zu achten, dann wäre die Gefahr eines so grausamen Verbrechens erheblich geringer.
Auch Politiker sollten sich fragen, ob sie dies gewährleisten, wenn sie den ganzen Tag unterwegs sind.
Meine Frage an Sie alle: wissen Sie, welche Musik ihr Kind hört und welche Spiele es spielt? Nein? Dann lernen Sie ihr Kind kennen.

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21. November 2006 01:27

Granaten

Falk Stade (canadian_freak)

Wiekommt eigentlich ein Jugendlicher an Bundeswehrgranaten?!

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21. November 2006 01:15

deutschland, deine schulen

Emanuel Nies (emanuelnies)

ein aufschrei geht durch deutschland - schüler läuft amok und verletzt dutzende schüler und polizisten. wer sich die pressekonferenzen auf n24 und ntv angesehen hat, wer durch die online medien geblättert hat und die ersten ausführlichen berichte über den bildschirm flimmern ließ, dem wurde dann auch noch gleich mitgeteilt, das sebastian aber keine verbindungen zu terroristischen kreisen gehabt habe.

as usual - die tat eines einzelgängers, der "sagte ihr habt mich alle nicht lieb und diese ballerspiele spielte" - so wörtlich eine von den korrespondentinnen der ard.

damit wären dann auch gleich die beiden wichtigsten dinge geklärt - es war keine tat mit terroristischem hintergrund und der auslöser steht ja auch schon fest - counterstrike und wie diese ganzen "ballerspiele" eben so heißen.

es wird keine drei tage dauern und der fokus der medien wird sich wieder von dieser "story" abgewandt haben, denn die deadline bei solchen geschichten ist bekanntlich gleich überschritten.

es ist eine schande für die kultusminister, eine schande für die ganzen schulinstitutionen, eine schande für alle beteiligten, dass so eine tat nach alldem was bis jetzt gewesen ist (mobbing fälle, erfurt, etc) immer noch geschehen konnte.

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20. November 2006 23:56

Bastian B.

Steffen Pawelczack (Pawelczack)

Jeder kennt einen Bastian B., hat früher einen Bastian B. ausgelacht oder war selber ein Bastian B.. Trotz der emsigen Bemühungen die digitalen Spuren diese Amokläufers von Emsdetten zu verwischen bietet das Internet noch viel Aufschlussreiches.
Wenn man diesen Spuren folgt gelangt man zum Bild eines zutiefst hasserfüllten und vor allem absolut hilflosen jungen Mannes. Das alles aber kann seine Tat keinesfalls entschuldigen. Froh können wir alle nur sein, dass die deutschen Waffengesetze wie Bastian selbst feststellte, vergleichsweise streng sind „..und verdammt nochmal weiss ich nicht wo man in DE vernünftige kniften herbekommt!“ Hätte er ein größeres Arsenal gehabt, es wäre wohl nicht bei Verletzten geblieben.
Schlussendlich bleibt doch noch die Tatsache, dass er sich selbst mit seiner letzten, wohl einzigen „großen Tat“ nur lächerlich gemacht hat. Sein herbeigesehntes Fanal gegen die Ungerechtigkeit hat ihn getötet und außer ein paar Leichtverletzten nichts bewirkt. So schrecklich diese Tat auch war, eigentlich hatte er sich das wohl anders vorgestellt. Hat man ihn zeit seines Lebens für einen Versager gehalten, mit diesem im Grunde missglückten Amoklauf hat er sich auch tatsächlich zum Versager gemacht.
SPa

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20. November 2006 23:47

Nach der Bluttat

Adrian Reinboth (shansen83)

SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz regt ein Verbot Gewalt- verherrlichender Computerspiele an.

Und wieder einmal meinen die Politiker, eine Abschaffung gewaltverherrlichender Computerspiele würde das Problem vom Tisch schaffen.
Die Gründe dieser Bluttat sind jedoch viel tiefgründiger. Hier wurde ein Mensch von unserer Gesellschaft über Jahre hinweg physisch und seelisch gequält. Er wird von seinen Mitmenschen verstoßen, geschlagen und verhöhnt. Dies ist keine Rechtfertigung für diese abscheuliche Tat. Aber es werden doch deutlich erhebliche Defizite aufgewiesen, die in unserer Gesellschaft herrschen. Hier besteht der wirkliche Handlungsbedarf. Eine Gesellschaft, in der Menschen unter Menschen alleine sind, bildet den wahren Nährboden für Gewaltausbrüche dieser Art. Ein Verbot von Computerspielen u.ä. wird nichts, aber rein gar nichts, bewirken.

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20. November 2006 20:54

Counterstrike?

Philipp Hendricks (Penta)

Warten wir mal ab, bis die, leider bei vielen Medien und Politikern beliebten, "verbietet alle "Killerspiele"-Schreie wieder los gehen. Das lässt einen ob der Tragödie dieser Tat im Voraus schon laut aufseufzen.

Wer denkt denn an die Waffenhersteller und vorallem die ELTERN, die solchen Menschen überhaupt Zugang zu Schusswaffen ermöglichen?

Computerspiele(r) für derartige Taten verantwortlich zu machen, halte ich von vornherein für schlicht ignorant und dumm. Die Wurzeln derartiger Taten sitzen bei diesen Menschen viel tiefer, als nur in dieser extrem oberflächlichen Spielwelt.
MfG
Penta=GK=
Philipp

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