Amstetten: Josef F. meldet sich zu Wort

„Ich habe für meine Familie im Keller gesorgt“

Was ging in diesem Mann vor? Josef F., der Inzesttäter von Amstetten, äußerte sich nun erstmals selbst. Er gesteht die Taten, die ihm vorgeworfen werden - und begründet sie mit seiner Vaterliebe. Allein die Tochter schon als Kind vergewaltigt zu haben, bestreitet er. Von Martin Wittmann

Lesermeinungen zum Beitrag

09. Mai 2008 11:41

Hanebüchen

Ellen Schreiber (bonjourtristesse)

Dreist und hanebüchen ist diese "Verteidigungsstrategie". Die glauben doch wohl selber nicht, daß sie damit durchkommen, der Herr Verteidiger und sein Mandant. Daß sich die Öffentlichkeit so etwas nach so einem schrecklichen Verbrechen überhaupt anhören muß. Aber vor allem: was für eine Verhöhnung der Opfer!

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09. Mai 2008 10:06

Ist Psychologie eine Wissenschaft?

christian haehnlein (haehnlein)

Bis heute kennt man nicht die Ursache für Bluthochdruck, Allergien, bestimmte Krebsarten und viele andere Krankheiten usw. Das heißt, dass die Forschung bis heute die Geheimnisse des menschlichen Organismus unzureichend aufgedeckt hat. Jedoch hört man immer wieder, dass bereits auffällige Sexualstraftäter von sogenannten psychologischen "Gutachtern" freigesprochen werden. Wenn diese "Gutachter" an die Psychologie als Wissenschaft glauben, dann sollen sie bitte auch wie die Ingenieure, Piloten, Ärzte usw. behandelt werden. Das heißt im Klartext: Wenn der Mandant dieser Gutachter rückfällig wird, dann sollen sie wie der Bauingenieur, dessen Brücke einstürzt oder der arme Schäfer, dessen Herde in einen ICE-Tunnel rein läuft bitte gleich mit ins Gefängnis gehen!

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08. Mai 2008 22:14

Mit dem "Büßen" kann er direkt anfangen,...

Stefan Schaller (hnosteve)

....indem er die Wahrheit sagt und nicht so einen Schwachsinn erzählt! Wer 24 Jahre lang sich eines derartigen Verbrechens gegen das eigene Fleisch und Blut schuldig macht, der hatte genug Gelegenheit über sein kriminelles Handeln nachzudenken. Wenn erst das Koma des Kindes und eben nicht die bessere Einsicht zur Freilassung der Geiseln führt, das erscheinen die rührseligen Worte vom "Büßen" recht dämlich. Zwei Dinge kann man diesem Monster wünschen: -daß er nie wieder aus dem Gefängnis herauskommt, und -daß er 100 Jahre alt wird.

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08. Mai 2008 20:53

Gibts doch gar nicht

Jonathan Frank (promax)

Ich weiß nicht ob die Regierungen oder die Menschen es immer noch nicht kapiert haben. Eine Person die eine zweite vergewaltigt wird es immer wieder tun. 8 Monate für Vergewaltigung, das ist doch schon sehr lächerlich.Wahrscheinlich wegen guter Führung. Solche Menschen müssen, so leid es mir tut, in lebenslange Sicherheitsverwahrung!!! Und für Steuerhinterziehung gibt es dann 6 Jahre! Schönes Österreich, schönes Deutschland...

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08. Mai 2008 20:07

Müll

Stephan Jansen (StephanJan)

Mit grossen Repekt vor dem gehobenen und weniger gehobenem freien Journalismus: ich möchte diesen Müll nicht lesen (habe ich auch nicht), ich möchte von diesem Abschaum nichts wissen und ich möchte auch nichts über - wie auch immer geartete - 'Beweggründe' dieses mensclichen Abfalls erfahren. Unsere Jouirnalisten sollten sich wenigstens einmal eine Selbstbeschränkung auferlegen und nicht auf jeden perfiden Zug jenes Cleverles von einem Anwalt anspringen nuir in Ermangelung von weiteren 'up-dates'.

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