Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird in Davos über Werbung von morgen sprechen

Weltwirtschaftsforum

Die Generation Facebook stürmt Davos

Der Star von Davos wird in diesem Jahr ein junger Mann sein, der gern in Adiletten das Haus verlässt: Facebook-Gründer Zuckerberg wird beim Weltwirtschaftsforum zu Gast sein. Und nicht nur er. Pioniere der Internetszene haben sich ihren Platz in der ökonomischen Elite erobert. Von Georg Meck

Lesermeinungen zum Beitrag

20. Januar 2008 18:39

Ist doch nett, wenn man sich einmal im Jahr sieht,

Karl-Heinz Andresen (khaproperty)


und sei es in Davos. Ob die von ihrem Erfolg überraschten kids wie Zuckerberg und andere eine Bereicherung darstellen können, muß dort jeder selbst und für sich beurteilen.

Immer wieder überrascht, wie simpel es sein kann, Massen von Menschen an einen bestimmten Platz im Internet zu locken, um sie dort mit Werbung tot zu schmeißen, um nachher mit ihren Daten weiter Geld zu machen.

Es braucht seine Zeit, bis eine relevante Menge von Nutzern dahinter kommt, wie sie benutzt werden.
Und dann muß eine neue Sau durch´s Dorf getrieben werden, damit das Spiel noch einmal von Vorne los gehen kann.

Zuckerberg und Konsorten werden mit ihren Milliönchen sich eins grinsen - und weiter machen. Sei´s drum.

Mit Leuten wie Gates sind sie allerdings kaum zu vergleichen.

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20. Januar 2008 16:21

Davos 2008 - Focus on "Stakeholders" (kein Glamour?)

Fionn Huber (fionn)

Insgesamt werden max. 5000 Armeeangehörige vom 14. bis zum 28. Januar für das WEF im Einsatz sein. Polizisten aus der ganzen Schweiz, aus Deutschland und Liechtenstein werden die lokalen Korps unterstützen.

Mehrere Zonen in Davos werden abgeriegelt, so das Kongresszentrum, wo das Forum stattfindet, und einige Hotels. Personen-, Fahrzeug- und Gepäckkontrollen wird es auch innerhalb der Gemeinde und auf den Zufahrtswegen zum Bündner Kurort geben. Mehrere Strassenabschnitte werden geschlossen.

In Fideris wird zudem eine Kontrollstelle für die Überprüfung von Reisenden nach Davos eingerichtet. Zugpassagiere etwa müssen für die Kontrolle aussteigen.

Den Himmel über Davos überwacht die Luftwaffe in Zusammenarbeit mit Österreich. Rund um Davos ist die Benützung des Luftraums eingeschränkt. Im Notfall kann Verteidigungsminister Samuel Schmid das Feuer eröffnen lassen.

Viel Vergnügen mitenand!

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