Nach dem Machtwechsel in Nepal könnte China einen Punktsieg gegen Indien landen

China und Nepal

Pekings Agenten in Nepals Straßen

Mit Selbstverständlichkeit mischt sich Peking in Nepals Politik ein. Doch die einstigen Rebellen, die dort nun die Macht übernehmen, sind von China nie unterstützt worden, obwohl sie sich auf Mao berufen. Das könnte sich ändern. Von Jochen Buchsteiner

Lesermeinungen zum Beitrag

30. Mai 2008 13:33

Traurig aber wahr!

Josef Bujtor (Mramorak)

China kann sich alles leisten. Europa ist bereit auch das zu schlucken und den Kommunisten auch noch dafür danken. Die Nepalesen hatten eine schwere Zeit hinter sich aber jetzt wird es schlimm! Vielleicht empfangen deutsche Politiker später mal den nepalesischen König (villeicht!) so wie jetzt den DL. Aber tun wird Berlin nichts. Da werden wieder Parolen durch die deutschen Medien gehen, die besagen, dass ein Boykott ja doch niocth hilft - vorgefertigte Lügen! Der Boykott gegen Südafrika hat geholfen! Nur ein Boykott gegen das grösste kommunistische Land, wer wird das waghen? Alles deutet darauf hin, dass die KP-Chinas den Kommunismus in Asien und Afrika so schnell aufbauen wird, wie er in Europa zusammenbrach - unter dem Druck der USA. Wenn die Amerikaner jetzt anfangen werden, Druck auf China auszuüben, wird der lauteste Aufschrei aus Berlin kommen. Vielleich finden die Amerikaner jetzt in Indien einen BESSEREN Verbündeter als in Europa. Höchstwahrascheinlich werden die Chinesen sich bis zu den amerikanischen Präsidentschafts-Wahlen zurückhalten. Denn die hoffen auf den Herrn Obama.

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29. Mai 2008 19:47

Dieser Artikel einbißchen zu spät veröffentlicht

Ling Yan (grussyan)

Es gibt jetzt keinen König mehr in Nepal.

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29. Mai 2008 13:14

Und eine weitere Extrawurst für China.

Gabor von Zoltan (Putinras)

Wie peinlich aber auch. China darf herzhaft mitmischeln, wo immer es ihm beliebt. Ein Schiff voll Waffen für Simbawe (was wurde eigentlich daraus?) - kein Problem. Unterstützung der irren Fundamentalisten in Karthum - warum nicht? "Respektierung" der Interessen der menschenverachtenden Diktatur in Burma - immer schön die staatliche Souveränität wahren! Westliche Demokraten runterputzen, wenn schon nur eine 2. Garde den Dalai Lama empfängt - Logisch: Einmischung in innere Angelegenheiten! Situation der Menschenrechte vor dem Fest des Friedens verbessern - auf gar keinen Fall! China masst sich eine unerhörte Aroganz an, indem es bei jeder Gelegenheit ein angebliches Missverhalten des Westens anprangert, während es selber fröhlich ut und lässt was es will.... China quengelt nach der Extrawurst und kriegt sie stets. Nicht nur in Form peinlicher Verbeugungen und vorauseilendem Kuschen, wie von Rogge und dem IOC. Nein: Gerne auch noch in Form von Geldspenden, deren Verwendung trotz Erdbebenmisere nicht einmal transparent nachzuvollziehen sind... Für das Land, desses Bank 1000 Milliarden Devisenreserven hortet! Diese Olympischen Spiele werden zur Farce; unser Verhalten vollkommen selbstzerstörerisch. Ein Abgesang auf unsere Werte.

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