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Die erste deutsche „Breakdowns“-Ausgabe von 1981: Wie Heinz Emigholz „Breakdowns“ nach Deutschland brachte

Deutschland war allen anderen Ländern voraus, als hier die erste fremdsprachige Ausgabe von Art Spiegelmans „Breakdowns“ erschien. Wie es zu dieser Pioniertat kam, hat Martin Jurgeit, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Comixene“, in Gesprächen mit den damals Beteiligten rekonstruiert. Von Martin Jurgeit

Englisches Cover von “In The Shadow Of No Towers“

Von den Zeitungscomics des frühen zwanzigsten Jahrhunderts zu den heutigen Experimenten der französischen Oubapo: „Breakdowns“ ist Bindeglied und Schlüsselwerk in der Geschichte der experimentellen Comics. Von Christian Gasser

Die französische Ausgabe von “Breakdowns“

Ausgerechnet in Frankreich blieb Art Spiegelmans Comic-Manifest „Breakdowns“ bei der Erstveröffentlichung unbeachtet. Jetzt feiert das ganze Land die Neuausgabe, denn plötzlich sieht man, dass der Amerikaner alles vorgedacht hatte, was dann in Frankreich mit den Comics geschah. Von Niklas Bender

Kat Menschik über “Breakdowns“: Anregung zur Aussprache

Die Berliner Illustratorin Kat Menschik, ständige Mitarbeiterin in unserem Feuilleton und eine bedeutende deutsche Comic-Zeichnerin, lässt in ihrem Beitrag zu unserer „Breakdowns“-Debatte die Gespenster, die Art Spiegelman weckt, ins eigene Leben einfallen.

Von Mäusen, Menschen und Masken: Art Spiegelman im Selbstgespräch

Art Spiegelmans „Breakdowns“ ist eines der großen formalen Experimente der Comic-Geschichte. Klaus Schikowski, Comic-Publizist aus Köln, untersucht die graphischen und erzählerischen Tricks, die der New Yorker Zeichner in sein Metier eingeführt hat.

Als wäre es Kunst: Werke Spiegelmans im Museum of Contemporary Art in Los Angeles

Art Spiegelman hat mit „Breakdowns“ Neuland für die Comics vermessen. Diese Metapher nimmt die Kölner Comic-Expertin Constanze Döring wörtlich und sucht die Position von „Breakdowns“ auf der Landkarte der Comics.

Ulf K. über „Breakdowns“: Nur ein Intermezzo

Ulf K., Comic-Zeichner aus Düsseldorf und Max-und-Moritz-Preisträger des Jahres 2004, hat in den frühen achtziger Jahren seine ersten Versuche als Künstler unternommen. Davon erzählt er in seinem zauberhaften Rückblick auf die eigene Lektüre von Spiegelmans „Breakdowns“.

Art Spiegelman

Im Rückblick ist Art Spiegelmans erste Buchveröffentlichung „Breakdowns“ aus dem Jahr 1978 gar nicht mal so ungewöhnlich: Volker Hamann, Herausgeber der anspruchvollsten deutschen Comic-Zeitschrift „Reddition“, über „Breakdowns“ und europäische Pendants.

Über Art Spiegelmans „Breakdowns“: Die Geschichte eines Kringels

Signal des Sturzes, Ausdruck von Verwirrung, lockiges Frauenhaar: Ein Strich ist ein Strich, erst durch den Kontext, den der Comic-Künstler schafft, erlangt er seine Bedeutung. Andreas C. Knigge über das markanteste Detail in Art Spiegelmans „Breakdowns“.

Zeichner Flix über „Breakdowns“: Großartig, außergewöhnlich - verkopft

Art Spiegelmans Comic-Prachtband „Breakdowns“, ein beeindruckendes Selbstporträt, ist noch einmal veröffentlicht worden. Spiegelmans junger Kollege Flix („Held“) liefert eine Rezension - in vier Comicbildern.

Ein Buch des Aufbruchs: Ralf König über Art Spiegelmans “Breakdowns“

Selbst in den experimentierfreudigen siebziger Jahren wollte keiner dieses Buch drucken: Comiczeichner Ralf König über Art Spiegelmans „Breakdowns“, das Comicwerk, in dem alles auseinanderflog.

Volker Reiche und Herr Paul: Über Art Spiegelmans „Breakdowns“

Strizz-Zeichner Volker Reiche schlägt nach über 30 Jahren wieder „Breakdowns“ auf, die gesammelten Kurzcomics von Art Spiegelman aus den siebziger Jahren, wieder herausgegeben mit einer neuen Einleitung des Künstlers. Eine Buchbesprechung mit Kater in Comic-Form. Gab es das schon?

„Breakdowns”-Auszüge: Der Mann, der Tinte trank

Mit der neuen Einleitung zu „Breakdowns“, seiner Comic-Sammlung aus den 70er Jahren, hat Art Spiegelman ein beeindruckendes Porträt seiner selbst als wachsender Künstler geschaffen. Andreas Platthaus interpretiert eine Auswahl von Bildern aus der Einleitung und dem Originalband.

Art Spiegelman

Art Spiegelman ist gehetzt - Normalzustand im Leben des Comic-Zeichners. Diesmal droht eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten, auf der er „Breakdowns“ vorstellen will, sein jüngstes Buch. Also erreichen wir ihn nur per Telefon.