Schiffsunglück vor lettischer Küste

Passagiere verlassen „Mona Lisa“

Deutsche Urlauber schlafen auf der Sandbank: Die Bergung des Kreuzfahrtschiffes „Mona Lisa“, das vor der Ostseeküste von Lettland auf Grund gelaufen ist, erweist sich als schwierig. Ein erster Versuch scheiterte. Jetzt werden die 750 Passagiere von Bord gebracht.

Lesermeinungen zum Beitrag

05. Mai 2008 19:19

@meier, und es kommt noch schlimmer

Andreas Breuer (IUSTINUS)

italienischer Name, deutsche Urlauber, baltische Billigziele..... Welche Vorurteile müssen noch für falsche Schlussfolgerungen herhalten? Das ein Schiff in den 1960er Jahren gebaut wurde, ist nicht selten im Kreuzfahrtmarkt. Auch die Queen Elisabeth 2 ist in den 1960er Jahren gebaut worden und im Einsatz. Ein Kapitän aus dem Land der größten Eignerflotte (Griechenland), deutsche Reiseveranstalter, Arbeitskräfte aus der Ukraine und eine Registrierung unter einer Billigflagge, das ist eher sehr normal auf den Weltmeeren als ungewöhlich. Die Frage nach der Ursache steht noch offen, und meineserachtens ist auch niemand ernsthaft zu schaden gekommen.

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05. Mai 2008 11:18

wen wundert´s..

Michael Meier (never1)

....in den 60ern gebaut, auf den Bahamas registriert, griech. Kapitain, ukrainische Offiziere....wer das weiß und trotzdem mitfährt, naja. Auch in der Seefahrt gibt es gute und schlechte Flaggen mit deren jeweiligen de-facto Sicherheitsstandards.

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