Das Sternbild Krebs auf einem Stich von 1782

Extrem umschlungen: Im Sternbild Krebs umkreisen einander zwei Weiße Zwerge. Ein Doppelstern mit ungewöhnlich geringer Masse und damit eine seltener Typ von Sternenpaar. Von Hermann-Michael Hahn

In diesem Fall nur Kunst: ein schwarzes Loch

Das Schicksal der Erde stand auf dem Spiel. Eine Frau hatte gegen Versuchsreihen am europäischen Teilchenforschungszentrum Cern Verfassungsbeschwerde eingelegt, weil sie die Zerstörung der Erde befürchtet. Doch die Klägerin wurde nicht erhört. Von Reinhard Müller

Blick zurück in die Frühgeschichte des Universums mit dem Hubble-Teleskop

Im frühen Universum entstanden mehr Sterne als heute. Und das nicht, wie Forscher jetzt herausfanden, weil die Entstehungsprozesse damals effektiver waren, sondern weil größere Mengen an kaltem molekularen Gas zur Verfügung standen. Von Günter Paul

Ein Chip mit mehr als hundert Millionen Pixeln

Ein Chip mit mehr als hundert Millionen Pixeln: Das zweiäugige „Large Binocular Telescope“ wird nachgerüstet für eine effektive Suche nach Exoplaneten. Von Günter Paul

Vermutlich doch kein Komet, sondern Trümmer, die eine Kollision von zwei Asteroiden zurückließ. Ein Komet hätte einen deutlich erkennbaren Kopf.

Mimikry im Universum: Hinter dem angeblichen Kometen P/2010 A2 scheint sich der Nachhall einer kosmischen Kollision zwischen zwei Asteroiden zu verbergen. Von Günter Paul

Der Magellansche Strom (rot) mit den beiden hellen Magellanschen Wolken am rechten Ende vor einer Projektion des “optischen“ Himmels

Sternströme als Spuren: Am Andromedanebel und den Magellanschen Wolken lässt sich sehen, dass in der Umgebung der Milchstraße Kollisionen und enge Begegnungen nicht selten sind. Von Günter Paul

Beobachter im All: Grace-Satelliten

Mit Satelliten lassen sich viele Grundwasservorräte effektiv und zudem kostengünstig überwachen. An Daten von den beiden 2002 gestarteten Grace-Satelliten lässt sich das vor Augen führen. Von Horst Rademacher

Doch was wir sehen - hier mit dem Hubble Teleskops -, ist gegenüber der Dunklen Materie fast zu vernachlässigen.

An der Dunklen Materie, die das Universum erfüllt, wird von den Astronomen und Kosmologen kaum mehr gezweifelt. Aber ihre einstweilen noch hypothetischen Teilchen zu finden, ist alles andere als einfach. Von Jan Hattenbach

Wenn die Sonne sich im Saturnmond spiegelt

Ein neues Infrarotbild liefert eine weitere Bestätigung dafür, dass es auf dem Saturnmond Titan tatsächlich große Seen gibt: Es zeigt eine Reflexion von Sonnenlicht, die auf einen See im Nordpolargebiet des Titan schließen lässt.

Magischer Moment: Titan (5150 Kilometer im Durchmesser) geht in der Ringebene über dem Saturn auf - beschienen von der Sonne

Warum auf dem Saturnmond die Methan-“Gewässer“ ungleich verteilt sind, scheint jetzt geklärt. Aus himmelsmechanischen Gründen sind der Nord- und der Südsommer auf dem Trabanten nicht gleich warm. Von Hermann-Michael Hahn

Video in voller Größe

Ab 2010 sollen Passagiere im „SpaceShipTwo“ ins Weltall fliegen können. Interesse an einem Trip ins All mit dem privaten Raumschiff des Milliardärs Richard Branson haben Stephen Hawking und „Superman“-Regisseur Bryan Singer bereits signalisiert.

Centaurus A: Links verdeckt der dunkle Staubring den Sternenring, der im infraroten Spektralbereich deutlich zutage tritt (rechts)

Mit der neuen Infrarotkamera Sofi wurde ein bislang unbekannter Sternenring um das Zentrum der elliptischen Galaxie Centaurus A entdeckt. Von ihm erwartet man sich nun Aufschlüsse über die Galaxienkollision, die Centaurus A hervorbrachte. Von Hermann-Michael Hahn

Schubsen gilt natürlich nicht: Das Rover-Double im Jet Propulsion Laboratory in Pasadena

Vor fünf Jahren landete der Rover Spirit auf dem Mars und ist heute immer noch in Betrieb. Bloß herumrollen kann er seit einiger Zeit nicht mehr, weil er im Marssand stecken blieb. Nun soll er wieder flottgemacht werden. Von Günter Paul

Zwanzig Sekunden nach dem Aufschlag der Sonde “Centaur“ soll im Krater “Cabeus“ in Südpolnähe eine Wasserfahne zu sehen sein

Im Zuge eines gezielten Sonden-Einschlags will die amerikanische Weltraumbehörde NASA Wasser auf dem Mond nachgewiesen haben. Bislang hatten Forscher nur vage Hinweise auf Spuren von Eis gefunden.

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