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Esa-Frachter angedockt

„Die Realität hat unsere Träume eingeholt“

Die europäische Raumfahrt hat ihren eigenen Raumfrachter. Wie geplant dockte das voll automatische Schiff „Jules Verne“ an der Internationalen Raumstation ISS an. Schon bald wird die Station vor allem durch die Esa-Frachter versorgt werden.

Lesermeinungen zum Beitrag

05. April 2008 01:34

@ Herr Greiser

Claude Krantz (ckrantz)

Ohne dass ich Raumfahtexperte waere: Ich denke 350 Millionen sind gerechnet auf die Nutzlast des Frachters und in Anbetracht der Komplexitaet des auszufuernden Versorgungsmanoevers guenstig. In der Regel ist in der Raumfahrt eine "Wiederverwertung" eines Fluggeraets teurer als der Einwegbetrieb, da man - zwecks Festellung der weiteren Funktionstuechtigkeit - die wiederzuverwendenden Flugkoerper sowiso praktisch komplett demontieren und wieder unter neu zusammensetzen muss. Das Space-Shuttle Konzept z.B. war niemals wirtschaftlich sinnvoll. Da kostet ein Flug mittlerweile mehr als eine Milliarde. Wohlgemerkt: ohne dass man dafuer immer ein nagelneues Raumschiff bekaeme ...

Gruss.

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04. April 2008 03:48

Muelltonne ...

Frank Geiser (geiser123)

Eine Muelltonne fuer 350 Millionen Euro ??? Und dies ist die endgueltige Loesung? Da gibt es keine Moeglichkeit ein Geraet zu bauen das Widereintrittsfaehigkeiten hat?
Vielleicht bin ich zu naiv, aber ich sehe hier keinen Fortschritt. Da waren die Russen ja schon mit den Sojuzkapseln weiter.

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