Weltraummüll

Schrott, so weit das Auge reicht

Seit nun mehr als 50 Jahren wird die Erde von Satelliten umkreist. Viele von ihnen sind längst nicht mehr im Einsatz. Sie schwirren gemeinsam mit entsorgten Handschuhen, Bolzen und Explosionstrümmern um unseren Planeten. Von Günter Paul

Lesermeinungen zum Beitrag

19. April 2008 19:10

12000 Teilchen?

Franz Müller (Franzy)

Nur 12000 Teile von einigen Zentimetern Länge?

Wenn man sich 12000 Teile über die Fläche Deutschlands verteilt denkt, ist immer noch viel Platz dazwischen. In Wirklichkeit verteilen sich die Teilchen aber über eine viel größere Fläche, die den ganzen Globus umfasst.

Auf dem Bild sehen die tausende Kleckse zwar fürchterlich aus, aber der Maßstab stimmt nicht.

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19. April 2008 18:47

Unwideruflich verloren....kleine Mengen in Massen

Frank Adler (fadiart)

Was mich SEHR ärgert, ist, hochwertige Materialien in Reinform - Gold, Platin, Silber, Wolfram, Diamanten, aufwendige Halbleiterlegierungen, komplexe Optikmaterialien - schwirren unwiderruflich weg und sind stofflich für den Rohstoffkreislauf verloren. Das Ergebnis unser subventionierten Weltraumforschung aus Steuermitteln. Ein Umdenken wird ja nicht verlangt.

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19. April 2008 15:21

Weltraummüll

KLAUS Krueger (sopher)

Wir alle sollten das sehr locker sehen:
1. alles was fliegt, fällt irgendwann wieder runter. (Gravitation)
2. Wer Schrott in den Weltraum schießt, weiß dass das zu Zusammenstößen führen kann.
3. Wer dumm ist und über das Offensichtliche nicht vorher nachdenkt denkt, riskiert die Katastrophe.
Also ist es überflüssig darüber zu schreiben. Mir tuen nur die Menschen im Raum(Orbit) leid, aber die haben viel ernstere Gesundheitsrisiken.
Und sie wissen das auch vorher...

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