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Cornelia Klaas
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Telefax: (0 69) 7591 1179
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Im Rahmen des PR-Preises

Deutscher Image Award




Das F.A.Z.-Institut, PRIME research international und der Berufsverband DPRG verleihen jedes Jahr den „Deutschen Image Award“.


Mit dem „Deutschen Image Award“ werden das Top-Management mit dem besten internationalen Medienimage für seine exzellente Managementleistung sowie die verantwortliche Kommunikationsabteilung für die erfolgreiche kommunikative Vermittlung ausgezeichnet.

Der Deutsche Image Award wurde im Rahmen der festlichen Gala zum Internationalen Deutschen PR-Preis 2009 am 2. Oktober im Kurhaus in Wiesbaden überreicht.

Henkel-Führung erhält Deutschen Image Award 2009

Dr. Simone Bagel-Trah und Kasper Rorsted ausgezeichnet / Familienunternehmen mit hervorragender Kommunikation beim Generationswechsel

Führungsstärke, Dynamik und Sympathie zeichnen nach Ansicht internationaler Meinungsführermedien den neuen Vorsitzenden des Vorstands der Henkel AG & Co. KGaA, Kasper Rorsted, in ganz besonderer Weise aus. Auch die Neubesetzung der Spitze des Aufsichtsrats und des Gesellschafterausschusses mit Dr. Simone Bagel-Trah wurde in den Medien durchgängig positiv bewertet.

Für diesen Erfolg und die besondere Leistung der Kommunikationsabteilung der Henkel AG & Co. KGaA wurde das Top-Management mit dem renommierten „Deutschen Image Award 2009“ ausgezeichnet.

Download:
Zur Begründung der Jury (Pressemitteilung)

Galaprogramm und Anmeldung

Fotos der Preisträger und der Trophäe
Dr. Simone Bagel-Trah,
Vorsitzende des Aufsichtsrats und
des Gesellschafterausschusses,
Henkel AG & Co. KGaA

Kasper Rorsted,
Vorsitzender des Vorstands,
Henkel AG & Co. KGaA

Preisträger bei der Trophäenübergabe

Trophäe

Der Preis
Mit dem „Deutschen Image Award“ werden jedes Jahr das Top-Management mit dem besten internationalen Medienimage sowie die verantwortliche Kommunikationsabteilung ausgezeichnet. Bewertungsgrundlagen sind eine wissenschaftliche Inhaltsanalyse der deutschen und internationalen Meinungsführermedien - durchgeführt von F.A.Z.-Institut/PRIME research international - sowie das Urteil einer international besetzten Jury.

Die Jury
Prof. Dr. Denis Hilton, Universität Toulouse
Dr. Gero Kalt, PRIME research International, Mainz
Dr. Rainer Mathes, PRIME research International, Mainz
Ulrich Nies, Präsident der DPRG
Prof. Dietrich Ratzke, Lomonossow-Universität, Moskau
Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Università della Svizzera Italiana, Lugano
Volker Sach, F.A.Z.-Institut, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Helmut Scherer, Hochschule für Musik und Theater, Hannover
Holger Steltzner, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Preisträger 2002 bis 2008

2008
Klaus-Peter Müller
Richard Lips, Heiner Herkenhoff

Begründung der Jury:
Sanierungserfolge, frühe Nachfolgeregelung - der langjährige CEO und heutige Aufsichtsratschef der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, hat in unruhigen Zeiten überzeugend agiert, auch als Präsident des Bundesverbands deutscher Banken. Seine Kommunikationsmanager Richard Lips, Commerzbank, und Heiner Herkenhoff vom Bankenverband zeichnen trotz der unterschiedlichen Aufgabenfelder ein ganzheitliches Profil von Müller und seiner Arbeit.

2007
Professor Dr. Wolfgang Reitzle
Dr. Harry Roegner
Begründungen der Jury:
Der positive öffentliche Imagewandel des Traditionskonzerns Linde hin zu einem Weltmarktführer waren nach Ansicht internationaler Meinungsführermedien maßgeblich für die hohe Reputation des Vorstandsvorsitzenden der Linde AG, Prof. Dr. Wolfgang Reitzle, verantwortlich. Das hervorragende Image von Reitzle ist auch ein Verdienst von Kommunikationschef Dr. Harry Roegner und seinem Kommunikationsteam.

2006
Herbert Hainer
Jan Runau
Begründungen der Jury:
Der zielstrebige Aufstieg als Vorstandsvorsitzender und die temporeiche und gewinnorientierte Restrukturierung der adidas AG haben Herbert Hainer 2005 und 2006 wichtige Punkte auf der Erfolgs- und Kompetenzskala verschafft. Die erfolgreiche Vermittlung dieses „Erfolgsimages“ ist vor allem dem Kommunikationschef Jan Runau zu verdanken, der mit größter Disziplin und sportlicher Begeisterung die Unternehmenskommunikation leitet.

2005
Dr. Nikolaus Schweickart
Dr. Thomas Gauly
Begründungen der Jury:
Positive Aussagen über Manager sind in den Medien selten geworden. Doch Dr. Nikolaus Schweickart, Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, ist eine bemerkenswerte Ausnahme. Die positive Medienbeurteilung erwächst aus der stringenten Unternehmensführung Nikolaus Schweickarts, die auf langfristiges Denken und Kontinuität ausgerichtet ist. Sie bildet die Grundlage für das seit Jahren dynamische Wachstum von ALTANA und ließ eine außergewöhnliche Innovationskultur reifen. Gemeinsam mit seinem Team vermittelt Thomas Gauly ein Unternehmen, dessen CEO weit über die Unternehmensbilanzen hinaus Verantwortung wahrnimmt.

2004
Dr. Klaus Zumwinkel
Professor Manfred Harnischfeger
Begründungen der Jury:
Mit Beständigkeit und Kontinuität hat Klaus Zumwinkel eine „langweilige Behörde“ zu einem wettbewerbsfähigen, börsennotierten Global Player entwickelt. Von allen DAX-30-CEOs konnte der Deutsche-Post-Chef von 2003 bis 2004 die meisten positiven Medienurteile verzeichnen. Dies war auch das Verdienst der authentischen, konsistenten und glaubwürdigen Kommunikationsstrategie von Manfred Harnischfeger und seinem Kommunikationsteam.

2003
Jürgen Hambrecht
Matthias Hensel
Begründungen der Jury:
Von 2002 bis 2003 hatte kein Topmanager ein besseres Medienimage als BASF-CEO Jürgen Strube und sein Nachfolger Jürgen Hambrecht. Mit einer Kommunikationsstrategie, die kontinuierlichen Wandel und „klassische“ Werte in der Vordergrund rückte, vermittelten Matthias Hensel und sein Kommunikationsteam sehr erfolgreich die exzellenten Managementleistungen sowie den gelungenen Stabwechsel beim Vorstandsvorsitz.

2002
Dr. Wendelin Wiedeking
Anton Hunger
Begründungen der Jury:
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking - der CEO mit dem besten Medienimage 2001/2002 - wurde für seine exzellente Management-Leistung und sein Kommunikationschef Anton Hunger für die erfolgreiche kommunikative Vermittlung ausgezeichnet. Ausschlaggebend dafür war eine Kommunikationsstrategie, bei der Erfolgsbilanz und Managementqualität herausgestellt, vor allem aber auch kontroverse politische Positionen besetzt wurden.

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