
Ein Spektakel in Art grossmannssüchtiger Diktatoren, die Inszenierung hätte von Joseph Goebbels, die Choreographie von Lenie Riefenstahl stammen können - wären die Bilder nicht farbig das nationalsozialistische Olympia von 1936 in Berlin und das des Jahres 2008 bei den kommunistischen Gewaltherrschern unterscheiden sich kaum. Erbärmlich wie das IOC damals kuschte und es heute mit seinem Koutau wieder tut. Gut dass die Bundesregierung keinen Vertreter geschickt hat. Besser noch wäre gewesen, das DOSB hätte den Wertekanon des Grundgesetzes von Freiheit, Recht, Demokratie, Religions- und Meinungsfreiheit verinnerlicht und würde diese Werte dort offensiv im IOC und gegenüber den Chinesen vertreten. Dazu fehlt Leuten wie diesem Herrn Bach aber die Courage, nur nicht auffallen, alles mitmachen in der Hoffnung so vielleicht Herrn Rogge zu beerben. Da ist ja Frankreichs Staatschef Sarkozy schon besser, der ist zwar auch in Peking, aber er mahnt die Menschenrechte an.,

@Herr Zimmermann - Sie reden von "Würde" und wissen gar nicht, was das ist! Das schleimige "Zu Kreuze kriechen" bei schlitzäugigen Menschenverachtern, nennen Sie Würde? Das Vorfeld und die Eröffnungsfeier mit zahlreichen "Staatsoberhäuptern" haben wieder mal gezeigt, was wir Menschen wirklich sind: die widerwärtigsten und hinterlistigsten Kreaturen auf diesem Planeten! Gold für die Verlogenheit - Blech für Kritiker !

Beschämend war bei der Eröffungsfeier die fehlende Vertretung der BRD durch Bundeskanzlerin Merkel. Wie kann man Verbesserungen der Beziehungen erreichen, wenn selbst der Dialog nicht gesucht wird? Was macht das für einen Eindruck von Deutschland, wo doch alle anderen Staatsoberhäupter erschienen sind? Die deutsche Regierung hat sich hier selbst disqualifiziert und gezeigt, dass sie nicht das Format von Welt hat. Ich hoffe nur, dass dies keine allzugroßen negativen Auswirkungen auf die Vergabe von Aufträgen an deutsche Unternehmen haben wird. Denn wo wir doch alle auf die Menschenrechtlage am anderen Ende der Welt schimpfen, sollten wir doch eines nicht vergessen: Der deutsche Arbeitnehmer hat auch eine Würde, die es zu wahren gilt.

Zu mehr reichts offenbar nicht in Peking, wie der aktuelle Medaillenspiegel zeigt.

Ich bin Chinesin. Fr. Maischberger hat zum Schluss der Eröffnungsfeier säuerlich angemerkt, dass die show doch Mao Zedong glatt übersprungen hat, somit eine Lücken in der 5000 jährige chin. Geschichte bewußt gebaut. Meine Antwort: - unsere 5000 jährige Geschichte innerhalb eine Stunden lückenlos zu "erzählen" ist nicht möglich - die für alle chinesen bis heute schmerzhafte Kolonialzeit, wo viele Europäre China mit gewalt geteilt hat, hat Zhang Yimou auch nicht dargestellt. Warum? Weil wir mit europa und dieses hässliches Abschnitt schon längst Frieden geschlossen hat. "Harmonie" ist das zentrales Thema der show! 3. Hatte Deutschland in OS 1972 München und Fussball WM 1976/2006 die zwei Weltkriege und andere schreckliche Dinge bei der eröffnungsfeier dargestellt? 4. das bewußte "rauslassen" von Mao sehen wir Chinesen als ein klares Zeichen, dass China ernsthaft mit der Aufarbeitung von Maos schrecklichen Taten (besonders 1966-1976), ernsthaft beschäftigt. In China, bedeutet das "nicht erwähnen" gerade sehr viel. 5. Die gesamte Kommentare v. Frau Maischberger zeigen keinerlei Respekt und Anerkennung vor chinesischer BEVÖLKERUNG.

Sie haben absolut recht sich über die Unfähigkeit vieler Deutscher zu wundern, sich einfach nur an einer großartigen Sportveranstaltung erfreuen zu können. Aber betrachten Sie es doch ganz gelassen. China hat 1,3 Milliarden Einwohner. Deutschland bringt es gerade einmal auf die Einwohnerzahl einer Ihrer größten Ballungsräume. Wir haben ein Sprichwort: "Was juckt es die Eiche, wenn sich die Sau dran kratzt!" Und wenn Sie nochmals den Größenvergleich heranziehen, handelt es sich bei Deutschland nur um ein ganz kleines Ferkel.

Die Eröffnungsfeier für die Olympischen Spiele in Peking waren technisch anspruchsvoll und es hat so geklappt wie es die dortige Führung wollte. Alles Negative in der (bemerkenswerten) Geschichtsdarstellung Chinas wurde ausgeklammert, was bei einer Eröffnungszeremonie für Olympia wohl verständlich ist. Slogans wie "Eine Welt-ein Traum" und "China vorwärts" kann ich noch nicht so richtig einordnen, da half mir auch die Eröffnungsfeier nicht weiter. Es bleiben Zweifel, ob der Weg des Nationalismus der richtige Weg in die Zukunft ist. Das verschreckt andere Völker. Und insbesondere die Tibeter und auch die Uiguren wollen da nicht mitmachen. Tausende Tibeter haben zeitgleich in Nepal gegen die Fremdherrschaft Chinas in ihrem Land demonstriert. Bei dem Geschichtsteil der Eröffnungsfeier fehlt ganz klar der Mao. Das Weglassen war überraschend. Die KP sollte bei solch einer Massenveranstaltung die Realität nicht aus den Augen verlieren: Willkür und Unterdrückung sind im derzeitigen China an der Tagesordnung. Da bin ich froh, daß Journalisten weltweit wenigstens 2008 darauf hinweisen. China soll die Olympiade gegönnt sein. Aber Sie sollte nicht als Propaganda für eine Diktatur missbraucht werden.

Die meisten Kommentatoren, die sich an diesen Beitrag anschließen, suchen ein Fettauge in der armen Kommunistensuppe! Aber soetwas kann man bei denen nicht finden. Denn man muß nicht nach einem Haar in deren Suppe suchen. Gleich um die Ecke in Peking schreit einem die Not und Ufreiheit ins Gesicht! Aber die Kommunisten-Freunde und Sympathisanten müssen verzweifelt sein, dass es soviele Leute gibt, die es besser wissen.

die Kommentare für die Bildergalerie sind derart abwertend, dass sie von Fr. Maischberger kommen könnte. Was haben wir Chinesen Ihnen getan, dass unsere Bemühungen nur solche Reaktionen verdienen. Man kann sicher hier oder dort noch besser machen. etwas lockerer vielleicht. aber wissen Sie was, 2006 haben wir Chinesen herzlich für Deutschland und mit Deutschland gefreut, über das Sommermärchen WM2006. Ganz ehrlich. Wieso können Sie nicht uns Chinesen auch einbisschen anerkennen und schätzen? Sind wir Chinesen denn Menschen zweiter Klasse?

Ich fühlte mich gestern beim Zuschauen des farbenprächtigen Spektakels im Vogelnest-Stadion weniger an Leni Riefenstahl erinnert, sondern vielmehr an die Karnevalsumzüge in Rio de Janeiro. Laut Medienberichten sollen extra Salzkristalle in die Luft geschossen worden sein, um für einen makellosen wolkenfreien Himmel während der Eröffnungsfeiern zu sorgen. Tatsächlich soll es mithilfe der Salzkristalle gelungen sein, eine Regenwolke aufzulösen.

Ach die Spiele sind eröffnet! Das scheint ja eine Sportveranstaltung zu sein und keine Politikveranstaltung zur Verbesserung der Welt im allgemeinen und der deutschen Gutmenschengefühle im besonderen. In den Medien klang das alles ganz anders. Auch die ARD-Moderatorin wußte bei der Eröffnungsfeier offensichtlich nicht, daß es hier um Sport ging - konnte dazu auch nichts sagen und gab jede Menge politischer Platitüden von sich. Sollten einige Sportler wider Erwarten mit Medaillen zurückkehren, so kann es sich nach der offiziösen deutschen Haltung eigentlich nur um ganz bornierte Ignoranten handeln, die den Sinn sportlicher Ereignissen absolut mißverstanden haben.

Vermutlich stand diesmal kein „30-Mann Team“ dahinter. Sie war nur auf sich (und ihren Co-Moderator) gestellt. Die fehlende Vorbereitung war zunehmend sichtbar. Sie konnte z.B. kaum einen ausländischen Namen richtig aussprechen und kommentierte wie man es sonst nur beim Biertrinken am Stammtisch gewöhnt ist. Schade!! Journalist zu sein ist eine schwere Arbeit. Mann muss jeden Tag etwas Neues lernen und dann dem Zuschauer vermitteln können. Als die Zuschauer im Stadion das schweizerische Team beklatscht haben, quittierte es Frau Maischberger mit der Feststellung „Wahrscheinlich sind alle Schweizer nach China gefahren“ .Um längere Pausen der Sprachlosigkeit zu überbrücken fragte sie oft den Co-Moderator „Ralf was weißt du über die Nation? Du wesst doch alles!“Peinlich und äußerst unprofessionell. Das angenehme Gesicht der Moderatorin wird stark von dem schweren Sprachfehler nicht ablenken können, besonders dann, wenn man nur ihre Stimme hören kann. Gibt es bei der ARD zu wenig Moderatoren oder die Personen die sie auswählen haben vergessen, dass das Erste Programm normalerweise nur Spitzenkräfte beschäftigt. In dem was Frau Maischberger in den 4 Stunden präsentiert hat, konnte man lediglich ihre fehlende Grundausbildung sehen.

Ach ja, ich vergaß... die Kommentierung von Frau Maischberger in der ARD! Ich habe (Gottseidank) nur das Ende mitbekommen, da ich mir die Eröffnungsfeier bei einem anderen (objektiveren) Sender angesehen habe. Bei einem der mir aufgefallenen Kommentare von Frau M. wurde offenbar, wie erschreckend unwissend diese Frau ist. Beim Gesangsauftritt von Jacky Chan tat sie ganz erstaunt, dass dieser auch singt. In China & Hongkong ist Jacky Chan auch als Sänger sehr bekannt, erfolgreich und berühmt. Sehr beliebt sind seine gemeinsamen Auftritte mit seinem Sänger- und Schauspielerkollegen Andy Lau. Wenn man etwas nicht weiß, wie diese Frau Maischberger, sollte man besser seinen Mund halten. Und solche "Nulpen" werden auch noch von meiner Zwangsgebühr fürstlich bezahlt.

Die Feier war schön und ich habe daran nichts auszusetzen. Aber Millionen Menschen haben ihre Häuser und Wohnungen deswegen verloren - zum großteil ohne Entschädigung! Aber die blinden Hasser der Freiheit sind gerne bereit das zu übersehen. Solte aber soetwas in einem demokratischen Land passieren, die würden alle auf Hausdächer steigen schreien bis sie ihre Stimme verlieren würden. Unbegreiflich ist das Berichten der meisten Journalisten, der demokratischen Länder. aus Peking. Diese Damen und Herre genießen die Freiheit mit vollen Zügen und vollen Bäuchen und stehen dennoch immer auf der Seite der KPC. Die begreifen ihre schitzophrenie garnicht! Da fragte doch einer warum wir nich 4 st. ohne Politik sitzen können. Jede Sekunde dieser 4 Stunden war mit kommunistischer Politik gefüllt! Darüber weiter zu reden, ist totaler Unsinn! Ich habe Angst vor einer Zukunft, deren Meinungsmacher sich dem Kommunismus verschrieben haben. An erster Stelle stehen da die Filmemacher - von Berlin bis Hollywood. Wer die KPC kritisiert, kritisiert doch nicht das chjinesische Volk und sei kroßartige Kultur. Aber die blinden Blindenführer der Massenmedien begreifen das nicht oder noch schlimmer, sie wollen ihre Leser verdummen.

Liebe FAZ, ich weiß nicht, wer für die Bildunterschriften der Bilderstrecke verantwortlich zeichnet. Aber, mit Verlaub gesagt, ca. 80% davon sind "gequirlter Mist"! So werden z. B. die Personen auf Bild 48 als "Tänzerinnen" bezeichnet, aber auf weiteren Fotos ist die gleiche Formation (u. a. Bild 57, 71 u. mehr) eindeutig als MÄNNER zu erkennen. Auch andere Bildunterschriften sind nicht gerade erbaulich. Ist es in D. eigentlich nicht mehr möglich, eine solche Eröffnungsfeier nur als das zu sehen, was es ist: fun, fun fun? Ein Dank und großes Lob an das Chinesische Volk für diese überaus gelungene und hervorragende Eröffnungsfeier. Von diese Präzision könnten sich der Pisa-Staat Deutschland eine ganz große Scheibe abschneiden!

..Architekten, Wirtschaftler und Sportler sich im TV vorsichtig immer bewundernder über das China der letzten Jahre und von heute äussern, suchen Journalisten und Moderatoren hartnäckig das Haar in der Suppe. Besonders kenntnis- und faktenarm der Sprecher auf Eurosport, Frau Maischberger, die ich sonst schätze dediziert peorativ. Es kann für Einzelnen auch mal eine tolle Erfahrung sein, als Statist und Darsteller der Masse Mensch - falls 2008 Komparsen das für sich in Anspruch nehmen können, auch 19.000 machen gerade eine Division - zu sein und bei etwas viel Größerem als dem eigenen Selbst dabeizusein, dafür zu üben und sich einzusetzen. Und tanzende und trommelnde Soldaten sind mir allemal lieber als solche, die im Irak totschiessen und totgeschossen werden.

Lieber Herr Wen, Sie haben völlig Recht, dass die Kommentierung, insbesondere von Frau Maischberger grottenschlecht war und sie zudem "schwamm", weil ungenügend vorbereitet. Note: Ungenügend und nicht olympiatauglich. Die Eröffnung war optisch und regiemässig ein Genuss, weil perfekt. Beinahe schon zu perfekt, weil in 4 Jahren eine derartige Wiederholung in diesem Ausmaß und personeller Größenordnung kaum möglich sein wird und nicht von jedem Ausrichter adäquat und kostenmäßig verlangt werden kann. Dass die Politik bei einer derartigen Zeremonie nichts verloren hat, sollte selbstverständlich sein. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass hier auch staatliche Regie stark spürbar war. mfg

die Show hat die 5000jaehrige chinesische Kultur durch high-tech und Menschenmassen gezeigt. Bei der Show wurde mit Absicht moeglichst auf politische Propoganda verzichtet. Deshalb gab es auch Langmarsch, Mao, Deng usw. nicht zu sehen. Nur das Fahnhissen durch Militaeroffizier hinterlaesst die einzige politische Spur. Aber leider haben Millionen deutsche Zuschauer vor dem Fernseher diese Show nur bedingt geniessen, als Sandra Maischberger und Ralf Scholt sie immer durch ihre nur auf Politik gerichteten Kommentaren die Lust zu verderben versuchten. Schade, eigentlich!

Wer nur schwarz sieht, sieht die Welt auch schwarz; wer das Schoene ohne Vorurteile geniessen kann, ist die Welt fuer ihn auch schoen. Ich bin froh, dass ich in China bin und nicht durch das deutsche Fernsehen die Eroeffnungsfeier sehen musste. Eine grossartige Feier, wir Chinesen sind stolz darauf. Wir gehen unseren eigenen Weg, egal, was die Deutschen sagen.

Lasst uns alles Negative vergessen und nur die schöne Schau bewundern. Hurra, Hurra. Alles andere wird da ja völlig nebensächlich.....Trachten wir nach dem Leichten, Schönen und Seichten, das andere ist uns zu schwer. Wer sich von der Eröffnung beeindrucken lässt, bitteschön. Jedem das Seine. Ich persönlich habe die Eröffnungsshow aus guten Gründen nicht angesehen. Es war klar, dass es ein Riesenspektakel werden MUSS. Ich habe dennoch nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Die Reichsparteitage und Berlin 36 waren für damalige Verhältnisse auch ein Riesenspektakel.

1) ... sich als Deutscher mit Geschichtsbewußtsein ein klein wenig Gruseln. Die Darstellung entindividualisierter Massen in einem repressiven System, kennen wir ja selbst aus den 1930ern. Man erinnere sich an dieser Stelle nur mal an die Filme von Fritz Lang oder Leni Riefenstahl. Der Mensch als Dekorationsobjekt muss, besonders in unserem Land, stets kritisch betrachtet werden und auch die Olympia Eurphorie ein wenig dämpfen. 2) ... sich als ARD durchaus mal fragen, wen man da zur Berichterstattung nach China geschickt hat. War die gelangweilte Darstellung persönlicher oder gar verabredeter Protest gegen die Pressezensur? Oder hatte Frau Maischberger einfach nur einen schlechten Tag? Gleichwie, war eine solche Berichterstattungsart diesem (selbst kritischen) Anlass meineserachtens unwürdig.

Ich habe soeben zusammen mit meiner Familie die olympische Eröffnungsfeier im Fernsehen gesehen. Die Chinesen haben in dieser Feier alles bisher dagewesene getoppt - ganz ohne Steven Spielberg und Hollywood-Kitsch. Eine nie dagewesene und überaus gelungene Symbiose von 5.000 Jahren Kulturgeschichte und neuesten Technologien. Für mich war es war eines der großartigsten und bewegensten Schauspiele, die ich je erleben durfte. Anders als bei ähnlichen Anlässen war keine Minute langweilig. Selbst unsere Kinder hatten ihren Spaß. A. Merkel hat etwas verpasst. Naja - wären ja vielleicht Perlen vor die......gewesen. Die Wiederholung ist heute Abend um 23:30 in der ARD. Es lohnt sich.

Herr Friedrich, haben Sie nie zuvor eine olymp. Eröffnungsfeier gesehen ? Die Wahl des Aufhängers Ihrer Kritik? ist denkbar schlecht ausgefallen...denn was Sie beschreiben, ist/war charakteristisch für JEDE olymp. Eröffnungsfeier der Vergangenheit.

Schade, dass die Autorin sich die bissigen Kommentare zu den Bildern nicht verkneifen kann. Wenn Kritik, dann bitte sachlich. Da wundert es nicht, dass die chinesische Bevölkerung die Kritik inzwischen persönlich nimmt. Vielleicht kann man sich auch einfach mal an der sensationellen Show freuen und den vielen Mitwirkenden danken.

Die Chinesen haben ein fantastisches Programm vorbereitet und auch präsentiert. Bei allen Beteiligten, Zuschauern, Staatsmänner und natürlich auch bei den Olympioniken, herrscht großartige Stimmung. Allerdings scheint diese in keinster Weise auf die Kommentatoren der ARD Einfluss zu nehmen. Besonders Frau Maischberger nutzt jede Gelegenheit schlechte Stimmung zu verbreiten. Zu jedem Land hat sie eine schlechte/traurige Geschichte parat - Bürgerkrieg hier, ein militärischer Putsch dort, jede dritte Stunde ein Aidstoter. Natürlich sind dies erschreckende Fakten, aber doch bei einer Veranstaltung wie dieser, absolut fehl am Platz. Selbst über die deutschen Athleten verliert sie kein gutes oder interessantes Wort: ,,und hier kommt Nowitzki. Schauen sie auf sein Hemd, er schwitzt.“ Die Olympioniken haben es verstanden, den Sport und ihre Freude zu zelebrieren. Frau Maischberger absolut nicht, schade!

Die Chinesen haben ein fantastisches Programm vorbereitet und auch präsentiert. Bei allen Beteiligten, Zuschauern, Staatsmänner und natürlich auch bei den Olympioniken, herrscht großartige Stimmung. Allerdings scheint diese in keinster Weise auf die Kommentatoren der ARD Einfluss zu nehmen. Besonders Frau Maischberger nutzt jede Gelegenheit schlechte Stimmung zu verbreiten. Zu jedem Land hat sie eine schlechte/traurige Geschichte parat - Bürgerkrieg hier, ein militärischer Putsch dort, jede dritte Stunde ein Aidstoter. Natürlich sind dies erschreckende Fakten, aber doch bei einer Veranstaltung wie dieser, absolut fehl am Platz. Selbst über die deutschen Athleten verliert sie kein gutes oder interessantes Wort: ,,und hier kommt Nowitzki. Schauen sie auf sein Hemd, er schwitzt.“ Die Olympioniken haben es verstanden, den Sport und ihre Freude zu zelebrieren. Frau Maischberger absolut nicht, schade!

Ein schrecklich schönes Massenspektakel mit vielen kleinen bunten gleichförmig funktionierenden Robotermenschlein, das in diesen Dimensionen nur eine Diktatur zu gebären imstande ist. Das System ist alles - der einzelne nichts außer eines vermeintlich glücklichen Teilchens eines großen kollektiven Ganzen. Die Welt will betrogen werden. Denn die vielen ausgebeuteten und dann davongejagten Wanderarbeiter sowie die eingeknasteten Dissidenten zeigt diese schrecklich schöne Fratze der Diktatur nicht.

Die Olympischen Spiele in China. Wer hätte dies gedacht, daß die freundlichen Chinesen auf eine so wundervolle Art und Weise diese Spiele ausrichten. Die Welt sollte sich hieran ein Beispiel nehmen.