Fotografieren wird nicht gern gesehen

Olympische Nervosität

Sicherheit geht über alles

Über Wohl und Wehe der Olympiagäste wachen 80.000 Sicherheitskräfte und 300.000 Kameras. Nichts Unvorhergesehenes soll passieren. Das ungute Gefühl, dass vielen Besuchern vermittelt wird, nimmt die Führung hin: Für die Sicherheit bietet sie alle Kräfte auf. Von Petra Kolonko, Peking

Lesermeinungen zum Beitrag

08. August 2008 10:00

Scherheit ohne Sorgen

Josef Bujtor (Mramorak)

Das agnye ist ja eine gewohnte Sache. Die Menschen sind gewohnt, dass si Tag und Nacht kontrolliert werden. Diese "Sicherheitskräfte" haben nur eineige Probleme mit den wenigen wirklichen Menschenrechtler, die es achafften dort reinzukommen. Unter den Hohe Staats und Regierungschefs, war nur der amerikanische Präsident, der von den KPC-Sympathisanten des Westens, gehaste Herr Bush, senen Mund aufgemacht. Der Herr Obama und die Frau Merkel halten sich sehr zurück. Es geht doch dabei nicht um eine Demütigung des chinesischen Volkes sondern um die Blosstellung der Kommunisten.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 1 von 1 Lesermeinungen