Es wäre wohl wichtig zu erwähnen, dass der kluge Privatinvestor bzw. derjenige, der einen guten Anlageberater hat/hatte, eh nicht in die Festlandindizes Shanghai und Shenzen oder in Fonds mit vielen Festlandsaktien investiert ist. Diese leiden sehr stark unter den zahlreichen Skandalen und Manipulationen am Basismarkt. In guten Zeiten gehts weniger stark nach oben, in schlechten Zeiten dafür umso stärker nach unten.
Der, wie gesagt, Kluge bzw. vernünftig Beratene hat ein währungsgesichertes Index-Zertifikat oder Bonuszertifikat ohne Cap auf den HSCEI Hang Seng China Enterprises (z.B. von der Soc. Generale) gekauft (vielleicht auch einen ETF) und im Herbst 2007, als alle Welt vor dem Platzen der Blase warnte, Anteile in Höhe des Einstandspreises verkauft. Er kann jetzt der Entwicklung in Ruhe zusehen, denn - egal was passiert - Verluste kann er keine mehr erleiden.
Selbst wenn er erst vor einem Jahr eingestiegen ist, kann er sich jetzt über einen steuerfreien Gewinn von 40 % freuen. Er verzichtet zwar auf die Dividenden; die sind aber bei China-Aktien eh vernachlässigbar gering.
Der Anlageberater bei seiner Bank hat ihm wahrscheinlich wg. der Provision leider einen Fonds empfohlen, z.B. WKN 780192; da steht er nun 5 % im Minus.
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