
Die gängigen Computermodelle der Banken können bei einer krisenhaften Entwicklung dieselbe nicht richtig einschätzen, da es seit 1929 keine Erfahrung im nordamerikanischen Bereich mit einer globalen Krise diesen Ausmasses gegeben hat. Eine wirkliche Illiquidität des Geldmarktes hat es ja bisher auch nicht gegeben. Wir alle sind erstmalig Zuschauer einer weltweiten Geld- Banken- und Finanzkrise. Wenn es dieses Mal noch nicht so richtig "crashed", dann war dies die Vorbereitung für den nächsten, noch tieferen Sturz.

Also die Realität verhält sich anders als die Modelle.
Das haben wir ja schon so oft erleben dürfen.
Goldman hilft seinen Hedgefonds aus der Patsche.
Das Übel ist nicht so groß. Kann aber sich noch auswachsen. Dann kommen die Bestimmungen des Klein-
gedruckten zu Geltung...
Andere Hedgefonds haben keine liebe Mutter.
Übrigens ist Gold unabhängig von Modellen.
Eine Unze bleibt eine Unze, auch wenn alle Modelle/Hedgefonds ins Krematorium kommen, wo gerade das Papiergeld entflammt wird mit dem man die besagten
Wunderdinge durch den Schornstein jagen wird.

Zitat : "Nicht etwa die Portfolio-Manager machten derzeit Fehler, sondern die quantitativen Modelle liefen derzeit aus dem Ruder."
Wer ist denn für die Programme verantwortlich, vielleicht der Hauselektriker ?
Wenn es gut läuft, sind die Manager die hochbezahlten Helden im Sturm der Gewinne, wenn es schlecht läuft verwandeln sie sich schnell in die auftragsausführenden Angestellten.