Banken

Geld aus China

Darf China die Dresdner Bank übernehmen? Der Gedanke ist gewöhnungsbedürftig. Doch es ist an der Zeit, sich mit der Frage zu beschäftigen. Eines ist dabei sicher: Über die Zukunft der Dresdner Bank sollte nicht die Politik, sondern der Eigentümer entscheiden. Von Holger Steltzner

Lesermeinungen zum Beitrag

27. August 2008 22:40

Mir gefällt der Gedanke, die Dresdner Bank geht an die Chinesen!

Melita Zimmermann (melitaz)

Die Commerzbank würde ihre Finanzdecke bis an die Grenze strapazieren, und hätte mit der Allianz einen Großaktionär, der bewiesen hat, dass er das Bankgeschäft nicht beherrscht, aber über den Aufsichtsrat Einfluß nehmen könnte und würde. Außerdem stehen zu viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb wundere ich mich schon über die hier geäußerten Bedenken. Wir Deutsche wollen in China Geschäfte machen, verweigern uns aber wenn die Chinesen bei uns investieren wolle. So funktioniert Globalisierung nicht!

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27. August 2008 22:09

Tja, da bleibt den in der Wolle gefärbten Marktwirtschaftlern schlicht

gisbert heimes (gisbert4)

die Spucke weg ;-)

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27. August 2008 21:24

Wie aufregend !

Robert Schrey (etiterum)

Ein Konto beim Chinesen.

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27. August 2008 20:35

Dresdner Bank Kunden

M B (mbisc)

Ich hoffe, dass die Dresdner Bank Kunden um Falle der Uebernahme durch die CDB die richtigen Schritte unternehmen; d.h. ihre Konten kuendigen. Kann mir nicht vorstellen, dass zu viele Leute Geschaefte mit Diktatoren machen wollen...

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27. August 2008 20:26

Nein!

Marco Torelli (Cyberevil)

Bei Entscheidungen, die seine Integrität betreffen können, hat der Staat mitzureden.

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