Ein Berg an Akten: Der sächsische Innenminister Buttolo auf einer Pressekonferenz zur Korruptionsaffäre im August 2007

Amtsmissbrauch und Kinderprostitution: Der Geheimdienst malte in der sächsischen Korruptionsaffäre das Bild eines „kriminellen Netzwerks“. Doch er sammelte Gerüchte, anstatt es aufzudecken. Die Hauptangeklagten wurden nun freigesprochen. Von Reiner Burger, Dresden

Lesermeinungen zum Beitrag

01. Mai 2008 05:13
Das sollen  
heinz peter (pitiplatsch)

wir jetzt so ohne weiters glauben ? Diesen Staatsanwälten und Richtern glaube ich kein einziges Wort.

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30. April 2008 12:25
Fehlt noch zu erwähnen...  
Lars Kuntermann (Leserlein)

dass gegen Georg Wehling in der Vergangenheit neun Ermittlungsverfahren von der Leipziger Justiz angestrengt worden sind. Acht Verfahren wurden eingestellt, d.h. es reichte nicht für mehr, in einem wurde er freigesprochen. ... Jetzt also das zehnte Verfahren. Man muss sich schon fragen, ob die Leipziger Verantwortlichen nicht selbst eine Treibjagd veranstalten. Ob es einen Sachsensumpf gibt, oder nicht, die Leipziger Justiz zeigt sich von einer höchst peinlichen Seite. Entweder ist sie unfähig trotz grösstem Aufwand und öffentlichen Fernsehauftritten der Protagonisten eine Schuld zu beweisen, oder die Leute haben in vielen Dingen recht...

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