Im Sächsischen Landtag (2004)

Patriotismus

Die PDS und der Fall „Balla-balla-Bonk“

Vor dem Halbfinale Deutschland gegen Italien nahm die Zahl der mit Schwarz-Rot-Gold beflaggten Autos noch einmal sichtbar zu. Julia Bonk war das ein Graus. Die PDS-Abgeordnete kämpft mit skurrilen Mitteln gegen die deutsche Flagge.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Juli 2006 12:55

nochmal: 20

Kai Klinge (kaaa)

aus Versehen zurückgezogen:

Vielleicht ist dies ein Beispiel dafür, dass man mit 20 Jahren doch nicht reif genug sein muss, um im Landtag die Geschicke eines Landes (oder einer Partei) mitlenken zu können.
Ich freue mich über dieses Eigentor der ewig gestrigen beinahe-Teenagerin -eine sehr bizarre Kombination.
Und sachlich: Frau Bonk sollte mal versuchen, wieviel Eigenverantwortung den Menschen in Deutschland zuzumuten sei, indem sie ein paar Ampeln abschalten ließe, und dann einsehen muss, dass selbst das schon zuviel Eigenverantwortung ist, als dass man es hinnehmen könne, dass es massenhaft Mehr-Unfälle gibt.
Oder die Krankenkassen und die Eigenverantwortung der Bürger für ihre Gesundheit....

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05. Juli 2006 17:08

Balla-Balla?

Hubert Gossens (Gossens2)

Ich hätte mir keine Flagge an Haus oder Auto gesteckt, da ich unangreifbar bin für Propagandisten und Polemisierungen sowie Beeinflussung.

Aber ich bin tolerant und lasse jedem sein Plaisir , er muß es für sich verantworten.

Die junge Frau Bonk vertritt ( vielleicht nur aus Dummheit, weil sie die Geschichte der PDS/DDR garnicht kennt) aber eine Partei, die sich 50 Jahre durch Mord / Totschlag / Vergiftung von Menschen, Tieren ,Luft und Erde "verdient gemacht hat und in ihrer Bösartigkeit den Nazis nicht im Geringsten nachstand.

Ich bin gegen Nazis aber genauso gegen Bolschewiken, die jetzt mit dem unterschlagenen Geld aus DDR-Zeiten (Schweiz etc) den Heiligen spielen und damit aufzeigen, daß sie noch nichts von ihrem heuchlerischen Charakter eingebüßt haben.

Frau Bonk, bitte ziehen Sie aus Deutschland weg , am besten Nordkorea oder Weißrußland.

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05. Juli 2006 09:51

schwarz-rot-gold....

Joachim Kühn (jokuehn)

diese Farben standen und stehen seit jeher als Farben der Demokraten und die Demokratie steht für Freiheit und gegen Unterdrückung.

Wie man solche Werte bekämpfen kann ist mir vollkommen unklar, vor allem wenn man angeblich Politik und Geschichte studiert.

Ist Frau Bonk die Unterdrückung unter Hammer und Sichel lieber??

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05. Juli 2006 09:49

Muß man Frau Bonk und ihre Ansichten den tatsächlich ernst nehmen ?

Markus Teuber (arathorn)

Nein,ganz gewiß nicht !
Es handelt sich um die typische,sozialistische Shizophrenie.
Wo ,wenn nicht im kommunistischen Osten wurde 45 Jahre
das National-Deutsche überhöht-natürlich versteckt unter dem
Mäntelchen der "Herrschaft des internationalen Proletariats" ?
Die DDR-Kommunisten hielten sich für die besten Kommunisten im Block.AUf,auf an diesem (neudeutschen) Wesen sollte die Welt genesen.
Was Frau Bonk nicht weiß und offenbar auch trotz ihrer "Studien" nie erfahren wird: das faschistoide
Gebahren der SED,die Militarisierung der Gesellschaft,die
Vereinnahmung der Jugend schon beginnend im Kindergarten,
die systematische Verfolgung Andersdenkender -nahtloser Übergang aus dem Nationalsozialsmus.
Anders als Frau Bonk denkt: Die (feindliche) BRD (und nicht die DDR)hatte den Bruch mit dem überhöhten Nationalismus -nach mancherlei Wehen- gefunden.Ein Ergebnis ist der symphatische,unaufgeregte Umgang mit den deutschen Farben im WM-Jahr 2006.

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05. Juli 2006 06:27

Schlimm!

Etienne Corbeille (Etienne6)

Mir graut vor solchen "Aktionskünstlern" in der Politik, die stets nur ihre Meinung în die Masse werfen ohne Gefühl dafür, was sie da anrichten. Unsere Nationalfarben sind entstanden als Zeichen einer bürgerlichen Revolution. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ausgrenzung schon da beginnt, wo sich eine Kultur von anderen Kulturen abgrenzt - Ausgrenzung bedingt zumindest eine EIGENE Einstellung zum ANDEREN. Und wenn ich andere der Ausgrenzung beschuldige, grenze ich diese auch aus, aus meinem Weltbild. Und das kann als Politikerin nicht sein, schon gar nicht als Linke. Gerade diese muss doch auf einen Konsens bedacht sein. Seltsam auch, dass sie nur flache Argumente präsentiert, die von einer kleingeistigen Kampagne begleitet wird. Seltsam auch, dass sie auf ihrer Homepage für Vielfalt in der Bildungspolitik plädiert, sie diese aber in der Öffentlichkeit vor der Tür lassen will - da gilt dann nur, was sie meint, richtig zu wissen. Nationalgefühl war bei den Kommunisten stets sehr wichtig - denken wir an die Diskussion in den dreissiger Jahren um den Kommunismus in einer Nation oder auf der ganzen Welt. Geblieben ist letztlich eine Komintern, die auf nationalen Parteien beruhte und sich in dieser Form bewährte. Was soll das Getöse!

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05. Juli 2006 03:08

Flaggengehampel

Rolf Mueller (anders-gefragt.de)

Mir ging das Flaggengehampel auch auf die Nerven. Und wenn ich sehe, wer mich da alles mit Schaum vorm Mund zu Schwarz-Rot-Gold zwingen will – da ist mir die kritische Haltung von Frau Bonk lieber.

Übrigens sehr demokratisch, Andersdenkende als "balla-balla" zu bezeichnen. Genau das ist es, was Flaggen in den Köpfen anrichten.

Rolf Mueller

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04. Juli 2006 20:20

schade

Heinrich Hürländer (Karaya)

hätte ich früher wissen müssen.
dann hätte ich mir ein paar tausend fähnchen für 10 cent das stück besorgt und gegen die wesendlich teureren shirts getauscht. :)
und dann bei ebay verballaballert.

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04. Juli 2006 20:19

Geschichtsvergessen

Owe Jessen (owe.jessen)

Wenn Schwarz-Rot-Gold für Nationalismus und Rassismus steht, wie kam es dann bloß, daß die DDR-Fahne eben diese Farben hatte?

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04. Juli 2006 20:09

Reklamation !

Thomas Strenger (jeffstaine)

Sehr geehrte Frau Bonk,

Anstatt eines PDS T-Shirts hätte ich dann doch lieber ein FDJ-Shirt. Dieses hat für mich einen höheren ideelen Wert, außerdem erinnert mich dieses an sorglosere Jahre.
Ein PDS-Shirt verbinde ich zu sehr mit Hartz-IV Protesten und Arbeitslosigkeit, sowie Annektierung der WASG.
Mal ehrlich Frau Bonk:
Welche sterbliche Hülle will sich schon mit solchen Prädikaten behaften ?
Und ein FDJ-Shirt ist da generell schon viel spannender. Kinderchöre, Gleichheit, Freiheit (zumindest bis zur Grenze), Brüderlichkeit. Toll sowas und es klingt auch viel schöner !
Sie haben doch da bestimmt Kontakte und ich bin generell zuversichtlich das Sie da was für mich bewegen können, in die eine oder andere Richtung.
Außerdem waren die auch viel besser gearbeitet als die Shirts heutzutage. Haben Sie eigentlich überprüft aus welcher chinesischen Kinderfabrik die kommen ?
Ich wollte das nur kurz erwähnen, nicht das Sie letztendlich Gefahr laufen mehr Blut an Ihren Händen kleben zu haben als an unserer Nationalflagge.

Mit sozialistischem Gruß

Thomas Strenger

PS: Es gibt in diesem Land größere Probleme als periodisch auftretender Patriotismus. Helfen Sie den Schwachen und lassen Sie den Schwachsinn.

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04. Juli 2006 20:09

Geschichte: ungenügend

C. B. Sturm (CBest)

Es ist schon befremdlich, wie unterentwickelt die historischen Kenntnisse und wie stark gleichzeitig die ideologische Verblendung bei vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist. Die schwarz-rot-goldene Flagge ist ein deutsches Symbol seit der Nationalbewegung im 19. Jh. und wurde nie von den Nazis genutzt.

Ohne Zweifel kann Patriotismus missbraucht werden, wie es Rechtsextreme bis heute leider tun. Allerdings kann auch die entgegengesetzte Form, die Ablehnung jeder nationalen bzw. staatlichen Identität, leicht in Extremismus umschlagen.

Julia Bonk ist offenbar eines jener unzureichend gebildeten "PISA-Opfer", die, gerade erst der Schule entwachsen, schon ihre verqueren und historisch falschen Ideen in die Politik einbringen dürfen - von einer Partei unterstützt und von den Bürgern gewählt. Es wäre interessant, zu erfahren, wer in der PDS solchen Extremisten ihre Chancen gibt.

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04. Juli 2006 20:05

Dummheit!

Sven Jakobssohn (jakobssohn)

Wer eine solche Partei wählt, erntet, was er säht.
SJ

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04. Juli 2006 19:45

balla balla bonk

christian spengler (sanchio)

Liebe Frau Bonk,
Ihre Äußerungen sind unerhört, zynisch, verletzend und engstirnig.
Warum sind wir denn fremdenfeindlich, wenn wir "Flagge zeigen"?
Jede Nation feiert Ihre Siege im Fußball auf diese Weise.
Waren Sie denn schon mal im Ausland?
Jeder zweite hat dort eine Nationalfahne auf dem PKW und ist meist hundertmal gastfreundlicher als Sie und die meisten Deutschen.
"im Stolz auf die eigene Heimat liegt die Abwertung des anderen" sagen Sie!
Also sagen wir heimlich, wir wären Deutsche, und die „multikulturellen Freund“ sind integriert? Da gehört sicher etwas anderes dazu !
Wie kommt jemand wie Sie in die Politik?
Kümmern Sie sich doch um Wesentliches und nicht um Ihre Eigenpropaganda.
Damit wäre uns mehr geholfen!
Herzlich deutlich
Christian Spengler

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04. Juli 2006 19:29

Tja, wenn die PISA-Kinder Politiker werden

Thomas Gerhardt (ThomasGerhardt)

...dann kommt das Fräulein Bonk dabei raus. Jemand, der Geschichte studiert, sollte eigentlich den Hintergrund der deutschen Fahne kennen. Das einzige, was sich hier zeigt, ist die generelle Dummheit vieler Abgeordneter. Nicht alle sind öffentlich so blöd wie Fräulein Bonk, aber von Geschichte haben die meisten ebenso wenig Ahnung.

Ich kann ja nur hoffen, dass die Dame dann doch mal mehr Zeit an Ihrer Uni und weniger Zeit im Parlament verbringt.

Aber hey, bei der nächsten Landtagswahl werden wieder genügend Leute da sein, um sie wiederzuwählen...

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04. Juli 2006 19:16

Wenigstens stimmt die Reaktion

Sebastian Kautz (mr.brainstorm)

In den letzten Kommentaren ist alles gesagt worden was zu sagen ist, und ich bin sehr froh das es keine positiven Meinungen dazu gibt, denn jeder der wenigstens ein bisschen grips hat sollte, egal wie er zu seinem Land steht, die Landesflagge als Symbol fuer das Heimatland ansehen.
Wie verzweifelt diese 238 Dresdener sein muessen die ihre Flaggen abgegeben haben um diese Aktion zu unterstuetzen. Deutsche Staatsbuerger die soetwas tun sollten sofort von Staatlichen subventionen ausgeschlossen werden, schliesslich ist das eine Handlung die die Nation untergraebt, und zwar in uebelster Art und Weise.
Die Drogen Sache... es dauert sicher noch lange bis der letze Kiffer einsieht das er nicht dazu kommt Dope in der Apotheke zu kaufen - wir sind hier schliesslich in Deutschland wo jeder was zu sagen hat.
"Balla-Balla-Bonk" - sie ist einen Tag juenger als ich und ich frage mich wie kann man in seiner Ideologie so fehlgeleitet sein. Besonders als Student der Politik und Geschichte. Nicht das ich die linke verurteile, aber ihre Aktionen sind einfach nicht mit der realen Welt verbunden, dennoch wuerden sie niemals eine breitere Masse ansprechen (Kiffer ausgeschlossen). So sammelt man keine Waehlerstimmen.

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04. Juli 2006 18:56

Politik?

Andreas Streich (Thorm)

Dieser Beitrag hätte eher in den Bereich Feuilleton gepasst, denn in den Bereich Politik.

Im übrigen muss man nicht jedem Verdrehten in den Medien soviel Platz einräumen, dass wertet sie nur auf.

Grüße
Andreas

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04. Juli 2006 18:52

Und so jemand sitz im Bundestag ...

Thomas Kanthak (Mayfair)

Uns geht es wirklich noch viel zu gut, sodaß wir uns solche Abgeordnete leisten können. Unglaublich womit man in die Politpresse kommen will. Und alles finanziert vom Wähler und Bürger ...

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04. Juli 2006 18:47

Singulär

Christoph Niederkleine (C.Niederkleine)

Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind tatsächlich singulär, weil man Ungerechtigkeit nicht gegeneinander aufrechnen kann. Ebenso singulär sind daher auch die ca. 100 Mio. Tote und Hunderte von Millionen Gequälter und Unterdrückter des Linksextremismus.
Wer diese Ideologie vertritt, die auch heute noch die Hölle auf Erden schafft, wie z.B. in Nordkorea, der ist nicht geschickt, auf andere mit dem Finger zu zeigen.

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04. Juli 2006 18:44

Was hat Fussball mit der Nation,mit dem Staat zu tun?

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Die Kultur versinkt in einem Fahnenmeer.
Oder je mehr Fahnen,um so mehr Kultur?
Fussball als Messlatte fuer Patriotismus?
Fussball,Fussball ueber alles auf der Welt.
Natuerlich der Deutsche Fussball.

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04. Juli 2006 18:31

Deutschland: befreie Dich endlich!

Behrouz Rajabi (rajabi)

ich würde so gerne Frau Bonk in einer Disskutionsrunde begegnen und ihr sagen bzw. beweisen, dass was sie sagt, ist falsch.

Stolz auf etwas zu sein verbindet und verpflichtet zugleich.
ich rede nicht vom nationalismus, ich meine stolz.
Stolz ist eine säule der menschliche moral, es wird aber leider sehr oft falsch verstanden und die schmale linie zwischen stolz und arroganz überschritten.

Die untaten der nationalsozialismus muß man dem Arroganz zuschreiben und nicht dem stolz.

Eine der Säulen der moralische Fundam ist Stolz.
Und das gefühl der Zusammenzugehörigkeit ist es auch etwas, was das leben schöner und leichter macht.

Ein Stolze Mensch würde kein Unrecht begehen und würde auch kein Unrecht gegenüber andere dulden.

daher Frau Bonk und Co. solten endlich aufhören, alles mies zu machen.
leben und leben lassen.

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04. Juli 2006 18:23

Hat nicht jedes Land eine Fahne?

manu lito (manulito)

Eine Deutschlandfahne hat mit Nazis ungleich und entschieden weniger symbolhaft zu tun, als ein PDS T-Shirt mit der Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Die Damen und Herren der Nachfolgefraktion stecken angesichts solcher Aktionen, wie die der sehr jungen, unerfahrenen Abgeordneten, scheinbar immer noch im Wendeprozess. Zumal man sie ja gewähren läßt. Nazis bekämpft man nicht dadurch, dass man die Identität eines Volkes mit unzutreffenden Aussagen versucht zu verwässern, sondern wenn man gezielt gegen sie vorgeht.

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04. Juli 2006 18:13

Keine Frage des Alters

Christian Barzel (Falke27)

Linksradikale Einstellungen und pathologischer Selbsthaß sind kein Privileg der jungen Generation.
Im Gegenteil: Die junge Generation ist eher Motor einer Gegenbewegung, die sich der 68er-Generation und ihrer Erziehungsdiktatur entgegenwerfen.
Das es auch bei den Jungen Opportunisten und Konformisten a la Bonk gibt, die mit ihrem anti-deutschen Gedankengut Karriere bei PDS, SPD und den Grünen machen wollen, ist aber leider nicht zu vermeiden.

Ich werde jedenfalls eine 2.Fahne an den Balkon anbringen und die Hymne noch ein Tacken laurter singen.

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04. Juli 2006 18:07

Tausche gegen Fahnen mit Ährenkranz, Hammer und Sichel

André Mengel (andre-m)

Meine erste Befürchtung nachdem ich den halben Satz gelesen hatte, war, daß sie Deutschlandfahnen gegen DDR-Fahnen tauschen will.

Ganz so rückständig ist sie immerhin doch nicht, das wäre wohl eher den älteren Kadern zuzutrauen.

Allerdings verstehe ich diese Förderung einer Art "Nationalschizophrenie" die Frau Bonk betreibt schon etwas komisch. Auch bei den Grünen gibt es zum Teil ja ähnliche Positionen, ich erinnere mich an den Vorschlag einer neuen Nationalhymne oder ähnliches.

Auf der zweiten Blick könnte dieses Verhalten allerdings eher die Folge einer Nationalschizophrenie sein.

Frau Bonk scheint nicht Teil des Gemeinwesens sein zu wollen, dessen Teil sie ist. Dabei ist es schon fast zynisch, das gerade PDS-Parteigenossen versuchen sie daran zu erinnern, daß dieses Nationalsymbol (tatsächlich und zum Glück mehr als ein Fußballwimpel) seit dem Hambacher Fest ein Zeichen für Einheit und Freiheit von (Fürsten)willkür ist. Im Gegensatz zum Fürstenstaat ist in diesem Zusammenhang auch der damals geforderte "Völkerstaat" als Ausdruck der Volkshoheit gemeint.

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04. Juli 2006 17:49

Huhu...

Arndt Ludwig (Lorddersith)

...Frau Bonk !!!

Schon das SED/PDS/Arbeiter- und Bauernparadies namens "DDR" vergessen ? Da wimmelte es von Schwarz/Rot/Gold, ergänzt um viel Rot.

Und unter diesem rauschenden Fahnenmeer paradierte die NVA in preussisch-zackigem Stechschritt, gewandet in diese herrlichen Klischee-Breeches-Reithosen mit eleganten Junker-stiefeln. Gefolgt von nicht ganz so schnicken "Betriebskampfgruppen" und einigen Horden junger Pioniere (die mit diesen bedenklichen Halstüchern).
Die kamen gerade frisch, fromm und frei vom zünftigen GST-Wehrsport. Klingt faschistoid, oder ?

Und an den Wänden die Konterfeis der Wohltäter der Arbeiterklasse. Riesengroß, damit die politischen Häftlinge aus der Ferne auch sehen können, was gerade läuft.
Gewiss, das fanden Sie und Ihre Genossen natürlich auch alles bedenklich, wollten die Gaudi der Völkerverständigung aber nicht vorzeitig vermiesen.

Und - trotz aller dieser bedenklichen Symbole - wurde die DDR demokratisch liquidiert und landete, abgesehen von Ihrer alternden Partei, auf der Müllhalde der Geschichte.

Und was schwenkten die sozialistischen und nunmehr freien Bürger ? Schwarz/Rot/Gold !

Mein Tip: Auswandern nach Kuba. Aber selbst da gibt´s Sandburgen mit Bundesflagge !




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04. Juli 2006 17:46

Viel kann man hiezu ja nicht mehr sagen,

Jan Carlos Quistorf (Jan_Carlos_Quistorf)

ausser vielleicht, dass wir mal wieder ein Beispiel dafür haben, dass es eine Partei gibt, die ungestraft einen (dummen) Mist verbreiten und zu verzapfen darf/kann, ohne dass auch nur irgendjemand auf die Idee kommt hiergegen vorzugehen!

(Noch) ist Deutschland sehr einseitig veranlagt und das missfällt mir mehr und mehr!!!

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04. Juli 2006 17:35

Querulanten

Thomas Schmitt (redfish)

So, so. Die deutsche Flagge wird also getauscht gegen ein Hemd mit der Aufschrift „Nazis raus aus den Köpfen“. Damit wird die deutsche Flagge also in Verbindung mit Nazis gebracht.

Pfui Teufel, Frau Bonk. Wandern Sie doch aus, wenn Sie unser Land derart hassen, dass Sie jeden Fahnenschwinger am liebsten als Nazi denunzieren wollen.

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04. Juli 2006 17:33

Rauschgift ab 14...

Alexander Willkomm (alexander.willkomm)

... sehr schöner Trick um junge Wählerstimmen zu gewinnen. Wer auf seiner Website schon einen SMS Service anbietet ohne (direkt) auf Preise hinzuweisen oder die eingegebene Nummer zu verifizieren, kann doch keine seriöse Politik betreiben!

Gruß!

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04. Juli 2006 17:26

Balla-Balla

Hans-Dieter Höhn (TRANSAGRO)

Auch das ist Demokratie, wenn wir es einer doch irgendwie Wirren erlauben, sich zu ergießen.

Durch die hektische Betriebsamkeit der PDS und anderer Parteigänger, sowie die entsprechende mediale Darstellung - auch in der FAZ - hat Frau Bonk doch das erreicht, was sie eigentlich wollte: auffallen und in den Medien erscheinen.

Vergessen wir diesen Schwachsinn und hoffen, daß die noch junge Frau Bonk im Laufe der kommenden Studienjahre im Fach Geschichte die Möglichkeit haben wird, mehr von Welt, Vergangenheit und Zukunft zu erfahren.

Hans-Dieter Höhn, Neukirchen-Vluyn

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04. Juli 2006 17:19

Unsinn!

Peter Luther (HAHOHE)

Ein furchtbarer Unsinn. Und dann auch noch Rauschgift für alle ab 14 Jahren. Es fehlen einem geordnete Worte für so viel Mist.

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