Auch im sächsichen Rotlicht-Milieu wird ermittelt

Sachsen

„Schockierende Erkenntnisse“

Noch wabert Nebel über dem sächsischen Sumpf. Doch die wenigen, die Einblick hatten in die brisanten Geheimakten des Verfassungsschutzes, sprechen von einer „Bewährungsprobe für den Rechtsstaat“. Es gehe um Korruption im Amt, Sexual- und Drogendelikte bis hin zum Mord. Von Reiner Burger. Von Reiner Burger, Dresden

Lesermeinungen zum Beitrag

11. Juni 2007 21:13

Eichenwald

Fritz Kuhn (Isajha)

Das kommt davon wenn die falschen Überwacht werden Herr Schäuble. Die echte Gefahr für Deutschland geht nicht von seinen Bürgern aus... Ich muss sagen, diese Meldungen machen mir mehr Angst als das ewige Terrorismusgebrabbel eines gestörten Rollstuhlfahrers. Der größte Politskandal seit langem in Deutschland - das wäre ein Aufmacher für die Titelseite nicht das Gegeifere der Union oder der SPD in ihrem "großen Chaos". Nicht aus Sensationslust empfinde ich dies als wichtig ganz im Gegenteil: als Warnung. Wer sagt mir eigentlich, dass manche Gesetze nicht schon im Auftrag von Kriminellen gemacht wurden? Das mag übertrieben Klingen aber rein theoretisch ist es doch möglich.

Wenn Deutschland eine Eichenwald wäre (ja die ganz tolle schöne deutsche Eiche). Terroristen sind eine Feuersbrunst nach deren eventuellem Auftreten der Wald sich sehr wahrscheinlich wieder regeneriert. Korrupte Amtsinhaber sind aber Borkenkäfer - einmal da ist der Schaden fast irreparabel. Ich finde es auch sehr suspekt, dass wieder mal "kein Statement" kommt. Müssen noch schnell Akten verschwinden? Noch jemand umgebracht werden? Noch jemand bestochen werden? Der sicherste Aufbewahrungsort für diese i Informationen wäre immer noch die Öffentlichkeit.

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11. Juni 2007 19:55

Schuss in den Fuß

Bernhard Schmitz (DerKetzer)

Herr Klier, ich hatte auf einen guten Kampf gehofft. Leider haben Sie sich nur in den eigenen Fuß geschossen.

Sie haben mir eine Menge unterstellt, z.B. dass ich keine Nachweise liefern würde. Für Ihre Unterstellungen haben Sie von sich aus keine Nachweise geliefert. Auch auf Nachfragen haben Sie keine Nachweise geliefert, sondern nur vom Thema abgelenkt.

Momentan steht nur fest, dass Sie selbst tun, was Sie mir vorwerfen, und dass für Ihre Unterstellungen keine Basis vorhanden ist.

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09. Juni 2007 17:54

Sumpf

bettina keller (eisfree)

schon wird wieder abgewiegelt- Bundesanwaltschaft ermittelt nicht-
Kanzleramtschef bleibt-
Was bitte kann der " Normalbürger " überhaupt noch tun ????

Medienberichtserstattung gibt sich nicht frei in Ihrem Denken-
aber nun ja es gibt ja den Spruch:

die Gedanken sind frei .........

Dies wird uns wohl noch lange beschäftigen und so langsam werden die Bürger das Interesse verlieren.
Ich zumindest nicht- aber ich komme mir vor als stehe ich fast allein da mit meinem Interesse oder ?

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09. Juni 2007 17:54

Sumpf

bettina keller (eisfree)

schon wird wieder abgewiegelt- Bundesanwaltschaft ermittelt nicht-
Kanzleramtschef bleibt-
Was bitte kann der " Normalbürger " überhaupt noch tun ????

Medienberichtserstattung gibt sich nicht frei in Ihrem Denken-
aber nun ja es gibt ja den Spruch:

die Gedanken sind frei .........

Dies wird uns wohl noch lange beschäftigen und so langsam werden die Bürger das Interesse verlieren.
Ich zumindest nicht- aber ich komme mir vor als stehe ich fast allein da mit meinem Interesse oder ?

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09. Juni 2007 12:13

Guter Trick

Torsten Klier (TorstenKlier)

den Sie, Herr Schmitz, versuchen
Bilder kann man hier nicht posten, auf 1250 Zeilen kriegt man natürlich kaum was unter.
Und Links kann Redaktion auf der Leserbriefseite aus juristischen Gründen nicht zulassen.
Klar, so kann man jedem unterstellen, keine Belege zu besitzen.

Aber für Herrn Schmitz und andere Interessierte, anstelle Link einen Wegweiser.
In die Suchmaske
<"Rechtsverstöße und Straftatbestände">
eintragen.
Auf den Link klicken, unter dem „(Antwort eines Stadtrates)“ steht.
Auf der gefundenen Seite noch mal "Rechtsverstöße und Straftatbestände" suchen und Link klicken.
Dieses Schreiben ist nur ein Beispiel für das, was hier abgeht.
Hundert weitere ließen sich aufzeigen, aber eben nicht hier in diesem Rahmen.

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08. Juni 2007 20:50

Darauf will ich eingehen, Herr Klier,

Bernhard Schmitz (DerKetzer)

(...)

Herr Klier, da Sie offensichtlich mich direkt meinen: Können Sie bitte die entsprechenden Nachweise darlegen, wo meine Taten Ihren Anschuldigungen tatsächlich entsprechen (ich halte mich da wirklich für wahrheitsliebender als die meisten - jetzt will ich die Wahrheit aber wirklich wissen ;-) - falls eine da ist)?

Wo war das denn bitteschön, was Sie unterstellen:
"Sie lehnen die Meinung der Öffentlichkeit rundheraus ab."
"ignorieren sie alle Dokumente; auch dann, wenn selbst die Beschuldigten die Echtheit nicht bestreiten."
"ignorieren sie alle Zeugenaussagen; auch dann, wenn selbst die Beschuldigten die Richtigkeit nicht bestreiten."
"ignorieren sie alle offenliegenden Tatsachen."
"Weil die zwar die Mehrheitsmeinung ablehnen, für die eigene abstruse Auffassung jedoch nicht einen Beweis, nicht mal einen Hinweis haben, versuchen sie es mit Demagogie: " etc.

Wenn Sie mir hier die Tatsachen vor Augen halten, gebe ich eine Vermutung ab.

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08. Juni 2007 04:57

Es wird sein wie auf dem G 8

heinz peter (pitiplatsch)

verharmlosen herunterspielen lügen und schönreden.

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07. Juni 2007 20:07

Wenn hier mit der Internationalen Checkliste

Torsten Klier (TorstenKlier)

für Persönlichkeitsstörungen argumentiert wird, hätte ich eine Frage an Leser Bernhard Schmitz.

Wie heißt die Krankheit, von der Leute mit folgendem Verhalten betroffen sind:
Sie lehnen die Meinung der Öffentlichkeit rundheraus ab. Um diese abweichende Meinung zu begründen
1.
ignorieren sie alle Dokumente; auch dann, wenn selbst die Beschuldigten die Echtheit nicht bestreiten.
2.
ignorieren sie alle Zeugenaussagen; auch dann, wenn selbst die Beschuldigten die Richtigkeit nicht bestreiten.
3.
ignorieren sie alle offenliegenden Tatsachen.
4.
Weil die zwar die Mehrheitsmeinung ablehnen, für die eigene abstruse Auffassung jedoch nicht einen Beweis, nicht mal einen Hinweis haben, versuchen sie es mit Demagogie:
a)
Aufklärungsrhetorik
Der Kranke redet nicht einfach, sondern „fasst heiße Eisen an“ bewundert sich selbst für seinen „Mut zur Wahrheit“.
Oder er gibt sich selbst eine Bezeichnung, die als Synonym für unbedingten Wahrheitswillen steht, vorzugsweise „Ketzer“
b)
Mutmaßungen und Expertisen über den Geisteszustand der Kritiker, beliebt ist die Unterstellung von Geisteskrankheit, vorzugsweise Paranoia.

Na, Herr Schmitz, die heißt die Krankheit?
Ich danke schon mal für die Antwort.

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07. Juni 2007 14:12

Umgehung des Rechtsstaats für einen guten Zweck

Bernhard Schmitz (DerKetzer)

"Ein einflussreicher Sozialdemokrat, [...] Wenn nun am Ende nicht genügend Schurken gefunden und verurteilt werden, weil sich vieles nicht gerichtsfest machen lässt oder weil manches schon verjährt ist, wird das das Ansehen des Rechtsstaats untergraben und die extremen Ränder stärken.“"

Und wenn man Menschen, gegen die keine ausreichenden Beweise vorliegen, verurteilt werden, wird das den Rechtsstaat nicht untergraben? Genügt jetzt der Glauben an Hellseherei, um jemanden zu verurteilen? Außerdem geht es nicht nur um die extremen Ränder, es finden sich allmählich auch extreme Mittige wie der einflussreiche Sozialdemokrat und der Bundesinnenminister und Konsorten, für die der Rechtsstaat offensichtlich immer unwichtiger wird.

Hier ein Auszug aus der internationalen Checkliste für Persönlichkeitsstörungen:
Paranoid: Sie verdächtigen andere, Sie auszunutzen, zu schädigen oder zu täuschen – ohne dass es Beweise gibt.
Schizotypisch: Sie zeigen seltsame Überzeugungen oder gar magische Denkinhalte, die Ihr Verhalten beeinflussen – und die nicht mit den Normen Ihrer kulturellen Gruppen übereinstimmen (z.B. Aberglaube, Hellseherei, Telepathie, 6. Sinn, ...).
Schizotypisch: Sie zeigen Argwohn oder paranoide Vorstellungen.

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07. Juni 2007 11:18

Wer wird Millionär

Conrad Beckert (beccon)

... die Geschichte taugt - wenn man Namen und Orte daraus entfernt als Frage in der reliebten Ratesendung:

Wo ist das passiert?
A - Nigeria C - El Salvador
B - Philippinen D - Deutschland


... wer hätte noch vor ein paar Jahren (zumindestens vor dem Berliner Bankenskandal, der Babcock/WestLB Geschichte und VW/Siemens etc.) auf D getippt?
In dieser Liga spielen wir mittlerweise.

Conrad

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07. Juni 2007 09:31

Ahnungslos oder kriminell ?

Heinz Mann (Hmann0815)

Es sollte sich niemand Illusionen machen, solche kriminellen Netzwerke gibt es im öffentlichen Dienst überall, deutschlandweit, weltweit.
Das heisst nicht, dass es nicht auch anständige Beamte gibt, aber "anständig" heisst in diesem Fall "ahnungslos". Die Geschicke der Menschheit werden also entweder von Ahnungslosen oder von Kriminellen bestimmt.
Nur die Masse der Bevölkerung könnte das gemeinsam ändern, aber die Masse schläft und träumt und lässt sich das Fell über die Ohren ziehen.

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07. Juni 2007 09:23

Sachsensumpf

bettina keller (eisfree)

die starre Haltung der sächsichen Regierung ist für mich nicht nachvollziehbar, zumal mittlerweile der Kanzleramtschef von Frau Merkel und einer ihrer Minister mit im Gespräch sind, bitte nicht vergessen auch im Ausland werden diese ´Berichte der Medien gelesen.

Zumal Herr Buttolo eben gesaht hat, daß dieses Netzwerk noch aktiv ist und hochgefährlich, wenn etwas hochgefährlich ist , dann muss man in der Regel sofort handeln, darum gehört die Sache an das BKA.

Zu lesen auch bei Herrn Nolle / SPD -Sachsen unter
www.karl-nolle.de und viele andere.

Die Medien sollen und müssen hier dran bleiben, denn es geht um Aufklärung und die Bürger haben ein Recht auf diese, da das Vertrauen in den Rechtsstaat sonst gefährdet ist.



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07. Juni 2007 08:39

"Sächsischer Sumpf"

Margot Gebhardt (margotgebhardt)

Täter und Taten öffentlich machen. Nur das hilft. Es ist das Recht jedes einzelnen Bürgers, zu erfahren, was die für das Wohl der Menschen Verantwortlichen Unmmoralisches tun.

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07. Juni 2007 08:24

Rücktritt jetzt!

Wilhelm Friedrich (WillyF)

Der Justizminister des Landes Sachsen Mackenroth schafft es offenbar nicht, den Sumpf trocken zu legen. Einen Staatsanwalt, der in der Affäre eine unrühmliche Rolle gespielt haben soll, soll er Medienberichten zufolge noch jüngst zum Direktor eines Amtsgerichts befördert haben. Von einem solchen Minister ist eine wirkliche Aufklärung nicht zu erwarten. Mackenroth sollte daher die Konsequenzen ziehen und zurücktreten.

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07. Juni 2007 08:02

Skandal in Sachsen

Henry C. Brinker (hcbrinker)


Die Sächsische Schmuddelaffäre nutzt vorläufig nur den Extremen von rechts und links. Deshalb ist schnelle und öffentliche Aufklärung wichtig.

Es wundert nur, dass nicht allein schon die Tatsache, dass der Skandal nun ans Tageslicht kommt, von den politisch Verantwortlichen entsprechend gewürdigt wird.

Hier im Osten war es 40 Jahre lang anders, das haben die Menschen nicht vergessen. Gewalt und Korruption sind schlimm, noch schlimmer wäre es gewesen, wenn diese Dinge nicht öffentlich aufgeklärt würden.

Man kann nur wünschen, dass die Politik den Menschen erklärt, dass jedes öffentlich gewordene Unrecht ein Stück mehr Recht ist - und nicht weniger. Das wird leider im Moment zwischen Leipzig und Dresden vergessen.

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07. Juni 2007 07:37

Nichts neues im Osten

HG Schütz (hgschuetz)

wer die Vorgänge in Berlin noch in Erinnerung hat - wo die tragenden Säulen der Gesellschaft wie Heuschrecken als kriminelle Vereinigung das Gemeinwesen ausgeplündert haben, und wer die Verhältnisse in Städten wie Köln kennt, wo organisiserte Banden die öffentlichen Kassen leerfressen, kann an dem allem nichts neues finden. Schluß mit lustig - die Parteien wollen nicht mehr Demokratie spielen. Diese mühsame Geschäft muss jetzt langsam mal was einbringen - schließlich leben auch Mandatsträger nur einmal. Unser "gewaltenteiliges" Staatswesen hat Kleine höchst schlagkräfte Bereicherungsnetzwerke hervorgebracht in der eisernen Hand von Paten. Jeder hat da jeden in der Hand (siehe Seehofer) Jeder hat "Dreck am Stecken". Für ein Mandat und einen Zipfel der Macht ist jeder von ihnen bereit zu töten. Rom sozusagen in seiner Spätphase.

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07. Juni 2007 05:59

Sachsen/Schockierende Erkenntnisse

Hartmut Kroh (HarKro)

Es bedarf keiner grossen analytischen Begabungen, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass nicht nur in Sachsen sumpfartige Verhältnisse herrschen.
Es macht so recht keinen Sinn, die anderen Bundesländer auszuklammern, nur weil hier noch keine Erkenntnisse vorliegen.
Was sagte noch ein ranghoher Korruptionsbeamter z.B. zur Siemensäffäre: es ist nicht überraschend, das es hier kriminelle Verhältnisse gibt, sondern, dass sie ans Tageslicht gedrungen sind.
Ich finde es eigentlich immer wieder nur überraschend, wie überrascht die Menschen tun, wenn sie dann tatsächlich von den realen Verhältnissen hören.
Dieses finde ich eigentlich noch trauriger, als die kriminellen Taten als solche.

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06. Juni 2007 23:42

Netzwerk noch intakt

bettina keller (eisfree)

ich finde die Behauptung von Herrn Buttolo ungeheuerlich, wie kann er sagen-

das Netzwerk ist noch intakt und hochgefährlich-und können zurückschlagen -


woher nimmt der Mann die Erkenntnis?

Ich denke hier muss sich die Regierung Merkel der Sache annehmen- da ja nun auch ihr Kanzleramtschef erwähnt wird.

Ganz wichtig ist in der jetzigen Phase, daß die Medien unbedingt dranbleiben sollen ,hier hat der Bürger ein großes Anrecht die Wahrheit zu erfahren, da ansonsten der Glaube an den Rechtsstaat erschüttert wird.

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06. Juni 2007 20:32

Schlapphüte?

Tobias Ehrhardt (Angtarion)

Gibt es keine andere Bezeichnung als diese herabwürdigend gemeinte? Journalistische Qualität ist das nicht gerade.

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06. Juni 2007 20:28

Ein hoffnungsloser Optimist

Torsten Klier (TorstenKlier)

ist der am Ende genannte Sozialdemokrat.
Nicht genügend Schurken gefunden und verurteilt?
Nicht genügend?

Damit keine Unklarheiten aufkommen:
Wir leben in Sachsen. Hier sind alle gut und alle haben sich lieb. Richtig forsch geht die Justiz vor gegen solche, die die Anweisungen des Liebeministeriums nicht respektieren.

Nicht genügend Urteile?
Es wird kein einziges, ich wiederhole: kein einziges Urteil geben, das der Schwere der Verbrechen angemessen wäre. Es sind zu viele Großkopfeten involviert

Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn die FAZ (und andere Zeitungen) jetzt die Meinungen der Politiker wiedergeben. Besser wäre es aber, wenn die auch mal die Zusammenhänge darstellen würden. Dann würde auch nicht der Fehler passieren dem Leser zu suggerieren, die Strafverfolgungsbehörden würden ernsthaft gegen die OK ermitteln.

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06. Juni 2007 19:45

Merkwürdig

Thea Engholm (Flaim)

Wie kommt es eigentlich, dass der Autor dieses Artikels ab der zweiten Hälfte dauernd von "Schlapphüten" spricht?! Das ist ziemlich herabsetzend, besonders wenn man den Zusammenhang hier bedenkt. Man könnte fast meinen der Autor hätte was gegen die Ermittlung oder die Ermittler.

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06. Juni 2007 18:08

Agile Mentatiltät

TOBIAS RÜGER (t.ruger)

Keine Frage, die kriminellen Netzwerke müssen zerschlagen werden. Und doch muss man der sächsischen Szene anerkennend eine gewisse Agilität bescheinigen, die im weiteren Sinn eben auch die Erklärung für die beachtlichen wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen Sachsens ist. Gegenmodell sind Brandenburg und Berlin: Anträge schreiben und politisch und bürokratisch korrekt Steuergelder einsacken und politisch und bürokratisch korrekt weiterverschieben. Da hat der Filz dann eine durch Vorschriften ummantelte Legalität. Was ich schlimmer finde, fällt mir schwer zu entscheiden.

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06. Juni 2007 17:45

Gott sei Dank!

Norbert Brand (Jirmejahu)

Der FAZ vielen Dank für diesen Artikel. Es wird also doch noch über gesellschaftlich wirklich relevante Dinge berichtet.

Die Ermittler brauchen keine schnüffelnde Öffentlichkeit, aber bestimmt die Ermutigung, schonungslos Verbrechen auch in den höchsten Kreisen nachzugehen.

Öffentliches Desinteresse würde ich mir als sehr frustrierend vorstellen. Da käme vielleicht der Gedanke auf, "die wollen es ja gar nicht anders haben".

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