In ihrem einmütigen Bekenntnis zu Roland Koch als Vorsitzendem, steht die von Alfred Dregger vor nun fast 40 Jahre geschmiedete hessische CDU in gegenseitiger Treue füreinander ein. Das belegt eindrucksvoll das Scheitern aller aufrührerischen Versuche politischer Gegner und linksgerichteter Medien, Zwietracht zu säen, Unruhe zu stiften und Brandsätze zu legen angesichts der enttäuschenden Wahlniederlage. Mehr denn je ist diese Partei bei sich selbst, weil ihr konservativer Wertekanon durch tiefe Überzeugungen geprägt ist und nicht tagspolitischen Aktualitäten und wechselnden Meinungsumfragen unterliegt. Daran wird sich nicht nur die rot-grün-blutrote Opposition im Hessischen Landtag die Zähne ausbeissen. Wenn nach der wohl für das kommende Frühjahr anstehenden, neuerlichen Landtagswahl, die CDU den zu absehbaren Sieg davonträgt, dann wird auch mit den sogenannt eigenen Parteifreunde in Berlin über den Linksdrall, die fatalen Folgen der zunehmenden Sozialdemokratiserung der Bundes-CDU, einer Politik wider die Leistungsträger unserer Gesellschaft und über Wege zur Rückbesinnung auf Bedeutung der freien Marktwirtschaft zu reden sein. Könnte er es noch erleben, Alfred Dregger wäre stolz auf sein Hessen!
die Hessen CDUler anscheinend mit dem Kopf durch die Wand wollen, aber dies soll so sein also warten wir ab was passiert. Einen Minister der gegen Ausländer hetzt und aufwiegelt, hat meiner Ansicht keine Chance verdient und seine Sprüche von wegen Rückrat usw. kann er getrost vergessen, wie wir auch den Koch vergessen können.