Schluss: Andrea Ypsilanti tritt nicht mehr als hessische Spitzenkandidatin an

Hinterbänkler ersetzt Ypsilanti

„Weg frei für eine Verjüngung“

Die SPD-Landesvorsitzende wird in Hessen bei der Neuwahl im Januar 2009 nicht mehr als Spitzenkandidatin antreten. Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei sei „nicht das Ziel“, sagt Müntefering, aber auch der SPD-Vorsitzende will in Zukunft eine rot-rote Koalition nicht mehr ausschließen.

Lesermeinungen zum Beitrag

10. November 2008 12:18

Mir ist ein Hinterbänkler

heinz peter (pitiplatsch)

hundertmal lieber als ein verlogener und feiger Ministerpräsident Koch.

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10. November 2008 02:02

"Koch in seinen Wahlkämpfen skrupellos Stimmung gegen Minderheiten gemacht"

Tatiana Schmidt (tatiane)

Was soll der Quatsch? "...Koch in seinen Wahlkämpfen skrupellos Stimmung gegen Minderheiten gemacht... Roland Koch ist in der deutschen Politik doch das, was Cheney & Co. bisher in den Vereinigten Staaten waren." Hat Cheney etwa Stimmung gegen Minderheiten gemacht? Herr Cem Oezdemir wollte doch 2002 nach der Bonus-Meilen-Affaere gar nicht mehr antreten. Und dann taucht er Jahre darauf als MdEP wieder auf und jetzt gar als Chef einer Partei, die immer noch vorgibt, keine zu sein, obwohl ihre "Bundesversammlungen" auch keinen mehr vom Hocker reissen, nachdem Baldur Springmann, Petra Kelly und Fraeulein von Ditfurth von dannen zogen. Eigentlich schade, gell. Jetzt wollen sie ganz artig mitregieren, nur ein bisschen unkonventionell soll es noch aussehen.

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09. November 2008 22:41

Kreml en miniature

Wilfried Peters (Pez_1000)

Putin hat seinen Medwedew, Ypsilanti hält sich jetzt einen Schäfer-Gümbel. Der zentrale Unterschied beider Modelle liegt im Umstand begründet, daß der designierte Spitzenkandidat nach Lage der Dinge keine Chance hat, als Ministerpräsidentenmarionette aufzutreten.

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09. November 2008 17:58

Machterschleichung ersteinmal vereitelt

Markus Zehme (Binkowski)

Der Versuch des linken SPD-Flügels mit Hilfe der extremen LINKEN durch die Hintertür des Wahlbetrugs an die Macht zu kommen ist bis aufs erste vereitelt. Nun ist wenigstens durch Ypsilantis Täuschungsmanöver erreicht worden, daß die SPD mit offenem Visier für ihr linksextremes Bündnis kämpfen muß - und da stehen die Chancen im Wahlvolk deutlich schlechter. Die moderne Variante einer Politik vergleichbar der des Herrn von Papen findet heute auf der linken Seite des politischen Spektrums statt: gewissenlose, teils ideologisch verblendete Politiker machen gemeinsame Sache mit linksextremistischen Kräften die sie für ihre Sache benutzen möchten und meinen bändigen zu können. Wer jedoch mit dem Teufel ißt muß einen langen Löffel haben. Wo von Papen`s Naivität, Gewissenlosigkeit und Bändigungsversuche des rechten Extremisten aus Braunau uns 1933 hingeführt haben ist ja hinlänglich bekannt...

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09. November 2008 12:12

Er ist so uncool....

David Johannson (davidjohannson)

Und ja, Obama zeigt es: Cool siegt. Alleine der Name. Und wie der aussieht. Aber er hat bestimmt innere Werte. Wann bemerken die Parteien endlich, dass auch die Aussenwirkung bei Wahlen zählt.

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09. November 2008 08:40

Treffendst

Horst Hinkel (Hoschtel)

Ich kann ein leichtes Schmunzeln nicht unterdrücken:Alles, was PRO CDU oder Koch ist, wird hier als Lesenswert eingestuft ( Grüner Balken ) und sei es noch so unbegründet und belanglos Alles, was CONTRA CDU ,also PRO SPD ist, ist belanglos ( roter Balken ) Es scheint egal, daß die Wirtschaft an die Wand gefahren ist und wir in einem Umfeld der sozialen Unausgewogenheit und Spannung leben. Hauptsache : Ich bin PRO CDU. Wer weiter auf Atomkraft setzt,der kann seinen Wohnsitz gerne nach Biblis verlegen und ganz in der Nähe der Atommeiler wohnen oder ich empfehle gleich den Wohnortwechsel nach Norddeutschland, hier bietet sich besonders das als Zwischenlager geplante Endlager "Gorleben" an.Wer heute pro Atomenergie ist, der muss auch erklären können, was mit dem Atommüll passieren soll und wo man ihn entsorgen kann.Aus der Ferne etwas zu schreiben und selbst sich nicht mit den Problemen der Menschen in den dortigen Wohngebieten zu beschäftigen grenzt schon an Unvernunft. Das Thema Rot-Rot wird Deutschland noch eine lange Zeit beschäftigen. In einem 5 Parteien System wird noch ein 2. Partner gesucht werden müssen.Für CDU aber auch SPD heißt das: Suche nach neuen Ufern.Hessen hätte hier ein Anfang sein könne, aber 4 habens vermasselt

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09. November 2008 00:32

Harakiri

Wolf Waschkuhn (wwaschkuhn)

Man muß bereits jetzt an der Klugheit und politischen Weitsichtigkeit des neuen Kandidaten zweifeln, der sich auf ein solches Himmelfahrtskommando einläßt. Seine Zustimmung zu der gegebenen Konstellation läßt alleinig den Schluß zu, daß er genauso autistisch und katastrophen- wie machbesessen ist wie die Luftkellnerin Ypsilanti. Für wie blöd halten die Sozialisten eigentlich die Wähler??

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08. November 2008 22:57

der "Mythos" bleibt unangekratzt

Tobias Schreiter (tobifox)

Nun darf sich also ein weitgehend unbeschriebenes Blatt die Ohrfeige der Wähler abholen und anschließend mit blauem Auge wieder ins zweite Glied zurück treten. Frau Ypsilanti kann sich damit weiterhin Erfolg des letzten Wahlkampfes sonnen und von ihren Gefolgsleuten huldigen lassen. 2014 dürfte sie dann wieder antreten und vermutlich zum dritten Mal ihren Kopf mit der Wand messen. Oder Herr Wowereit schafft es mit dem ihr nicht vergönnten Farbenspiel ein Jahr zuvor ins Kanzleramt. Da wäre sicher irgendwo ein Ministerposten für sie frei. Auf jeden Fall bleibt sie durch diesen Verzicht - zumindest in der Sichtweise der ihr treu ergebenen Genossen - unbeschädigt und unantastbar. Und sie wird wieder auftauchen.

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08. November 2008 22:08

Yes, we can Teil 2

Bernd Henke (BerndHenke)

Sicherlich würde der gerissene Koch einen gut dotierten Job in der Privatwirtschaft annehmen können. Gäbe es einen TÜV für Politikunfähigkeit, beide würden als Talente ermittelt werden. Beide Volksparteien könnten den politischen Neuaufbau beginnen. Mr. Unbekannt Thorsten Schäfer-Gümbel verdient eine faire Chance und der zukünftige Mr.X der CDU ebenso. Und Tarek Al-Wazir (Grüne) sowie Jörg-Uwe Hahn (FDP) sollten öfter mal in Wiesbaden im Kurpark spazieren gehen, um das Fundament für eine Ampel ohne Ypsilanti oder eine Jamaika-Koalition ohne Koch vorzubereiten. Die Finanzkrise und die zu vermeidende Krise der Realwirtschaft verlangt pragmatische Politikerinnen und Politiker, die unserem Lande dienen wollen, die vor allem für das Wohl der Kinder, Kranken und Pflegebedürftigen sorgen, die in diesem menschenverachtenden überdrehten Turbokapitalismus stark gefährdet sind. Und die Männer in den SPD Ortsvereinen sollten endlich Rücksicht auf die Ehre dreier Frauen nehmen, indem sie ihre unfaire Hatz beenden und endlich schweigen. Mich erinnert das an seltsame Tribunale gegenüber schwarzen Bürgerrechtlerinnen in der Zeit von Nixon und Mc Carthy. Yes, we can. Yes, we do it. Bernd J.R. Henke Public Affairs Königstein im Taunus

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08. November 2008 22:04

Yes, we can

Bernd Henke (BerndHenke)

Sollen die Wählerinnen und Wähler in Hessen jetzt so lange wählen, bis es den Parteistrategen passt? Was ist der Gradmesser für Seriosität und Glaubwürdigkeit gegenüber dem Wähler? Unsere Demokratie ist mit Füßen getreten worden. Wurde am Ende über Inhalte gestritten oder über Personalpolitik? Es wurde fast ein Jahr lang wenig miteinander geredet und verhandelt. Warum haben die Protagonisten Koch und Ypsilanti nicht schon früher gemerkt, dass sie beide nicht mehrheitsfähig sind? Wohl erst auf Druck vom designierten Parteichef der SPD Müntefering wurde Frau Ypsilanti klar, dass sie out ist und zurücktreten sollte! Was ist das für eine Personaldecke in der SPD, wenn beide Vorsitzenden Grumbach von Hessen-Süd und Schaub von Hessen-Nord es schlicht ablehnten einer kämpferischen Frau, ihre Ehre zu retten und einzuspringen? Wer bremst innerhalb der hessischen CDU den Überlebenskünstler Koch, der in seiner bisherigen Karriere kaum einen Fettnapf ausgelassen hat? Wo bleibt die sprichwörtliche Ehre eines Konservativen? Koch muss zur Kenntnis nehmen, dass seine politische Fehlerquote noch länger ist als die seiner recht unfertigen Gegnerin. Beide sollten von allen Parteiämtern zurücktreten und sich eine Auszeit nehmen.

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08. November 2008 21:48

-10%

Hendrik Krampe (Kr4mp1)

Die Bürger Hessen werden genug von der Machtgeilheit dieser Frau haben. Jedes SPD Mitgleid wird eingesehen haben, dass mit Frau Ypsilanti kaum noch ein Wähler zu den Wahllokalen zu locken ist. Der Fall Hessen hat der SPD über 10% seiner Wähler auch auf Bundesebene gekostet und die rot-links Koalition ist ebenfalls nicht positive zu bewerten.

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08. November 2008 20:02

Wenn sich hier nicht mal jemand verrechnet hat !

Günter Henig (Freierepublikhenig)

Frau Y, bei der ja bekanntlich jegliches Machtkalkül allenfalls sekundär ist, wird sich also nicht mehr der Wahl stellen. Es wäre ja auch unsinnig, wird doch die Wahl möglicherweise das bisher schlechteste SPD-Ergebnis (des Herrn Bökel) im einst roten Hessen noch in den Schatten stellen. Das soll sich ein Herr Unbekannt in sein Notenbuch schreiben lassen, der darf dafür für zwei Monate den Kandidaten spielen. Den Partei- und den Fraktionsvorsitz, die am Wahltag nicht zur Disposition stehen, behält Frau Y: Es könnten ja noch bessere Zeiten kommen, und dann kann man aus dieser Position heraus die Karten neu mischen - und den Joker geeignet zuteilen. --- Aber: vielleicht waren die 4 "Abweichler" in ihrer Ansicht nicht alleine, sondern nur die Mutigsten. Und langsam müssten auch die noch Y-Treuen ins Grübeln kommen.

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08. November 2008 19:45

Auch Koch muss Platz machen..

Faruk Yalcin Dinc (fereli)

Mr. Koch hatte paar Wochen vor den Wahlen 12%! Vorsprung. Durch dummen Geschwätz hat er sich, seiner Partei und seinem Land und ganz besonders den Steuerzahlern (Was kosten eigentlich die Neuwahlen dem Staat?) große Schäden zugefügt. Die chaotischen Verhältnisse nach der Wahl sind auch ihm zu verdanken, denn er hätte ohne viel zu tun einen glänzenden Wahlsieg errungen können, wenn er sein Mundwerk unter Kontrolle gehabt hätte. Anscheinend klebt er an der Macht mehr als die verhöhnte Ypsilanti.. In jeder anderen Berufsparte hätte so ein Versager seinen Posten verloren.. nicht aber in der Politik.. Die Selbstherrlichkeit, Machtbesessenheit und Hochnäsigkeit sowie Geldgeilheit (immer mehr Steuer werden den Bürgern aufgedonnert!) der Politiker schafft die Politikverdrossenheit bei den Menschen.. Weit und breit keine Einsicht bei den Betroffenen also keine Aussicht für Besserung.. So ist kein Wunder wenn die Wähler von den selbsternannten "Volksparteien" immer mehr zu kleinen Parteien und manchmal auch sogar zu extremen Anschaungen gedrängt werden.. Gibt es keine Instanz, die diese Entwicklung richtig erkennt und dagegen steuert? So weilt die junge deutsche Demokratie noch lange in der Pubertätsphase..

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08. November 2008 19:32

Ypsilantis Fehler

Wilhelm Rggrt (Wilhelm29)

Aha, es wir d immer tollreister. Yps. Fehler war nun nach ihrer Ansicht daß sie ein Zusammengehen mit der Linkspartei nicht ausgeschlossen hat. Und Müntefrering setzt noch eins drauf. spricht für eine Koalition mit der Linkspartei. Liebe Hessen-SPD 15 minus wird es wohl werden.

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08. November 2008 19:20

WEG frei? Vertrauen

Reiner Luecker (Reinerluecker)

Nein, wenn dann muß Frau Y...... auch die anderen Ämter abgeben, das Spiel kennen wir "Wähler"! Und die anderen Mandatträger der SPD werden wohl Ihre Ämter abgeben. Die haben ja den Wortbruch veranstaltet. Sonst wird die SPD noch nicht mal die 10 % überschreiten werden.

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08. November 2008 19:05

Der Weg ist frei

Walter Wasilewski (wwasilewski)

es darf neu spekuliert werden-die Verjüngung wird ins Spiel gebracht. Was und wer ist hier jung? Und die Linke - na schon die Sprachwahl zeigt - nicht erwünscht - Freiwild ?? Ich fürchte die Linke nicht aber schwarz gelb na mein lieber Kokoschinski da kommt was auf uns zu. Erst wird gewählt, dann gemeckert über die die gewählt wurden. Walter Wasilewski

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08. November 2008 19:04

Na geht die Hetze weiter?

Gerald Hart (ghartarc)

"Hinterbänkler" also. Muß man wohl auch so nennen den neuen Kanditaten der Roten. Die Union hat ja noch nicht gewonnen. Also als drauf, bis zum Wahltag. Viel Spaß wünscht einer ihrer Leser.

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08. November 2008 19:02

Die "4 Aufrechten" können sich jetzt mit ihrem NEIN bestätigt fühlen

Wulf Wiederhold (Wuwie)

rot-grün, nur mit Duldung der Linken, war das falsche Politikmodell, so Müntefering- obwohl er vor 8 Tagen den hess.Genossen noch viel Erfolg wünschte. Es sei gut, daß das Modell gescheitert ist, so führende SPD-Leute in Berlin. Aber was lernt die SPD-Führung in Hessen daraus? Persönliche Verantwortung für das Debakel übernehmen? Fehlanzeige. Man schiebt einen Hinterbänkler als "Spitzenkandidaten" vor, der dann nach der Wahl wohl dort auch wieder verschwinden wird. Frau Y. macht es sich bequem als SPD-Chefin und gutdotierte Fraktionsvorsitzende. Politische Verantwortung sieht anders aus. Wenn ein sogen. "Spitzenkandidat" sich das alles bieten läßt, ist er in der falschen Veranstaltung. Das Wahlvolk in Hessen wird hoffentlich diesem armseligen Polithaufen die richtige Antwort geben. Und wie lange schaut sich die Pateibasis diese Possenspiele in Wiesbaden noch an? Und will man die "4 Aufrechten" immer noch ausschließen, obwohl sie sich für die Partei, s.o., doch verdient gemacht haben?

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08. November 2008 18:47

"SPD-Abweichler" als Garanten der Glaubwürdigkeit

Hansi At (Hansiat)

Nachdem die SPD nun endlich mal einen Schritt in die richtige Richtung getan hat und Frau Ypsilanti auf die Spitzenkandidatur verzichtet, wäre nun eigentlich auch die Gelegenheit, sich mit den vier "Abweichlern" zu versöhnen. Solange jedenfalls SPD-Hinterbänkler wie Frau Lopez ihre schlechten Manieren ausleben und eigenständig denkenden Parteigenossen wie Frau Everts Bestechlichkeit vorwerfen, wird die SPD kaum Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

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08. November 2008 18:42

unter dem alten Kommandoaber neuem Kopf:

wolfgang wollenweber (wolewolle)

So, jetzt alle schön in Reihe aufstellen und dann nochmal mit vereinter Kraft vor die alte Wand....

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08. November 2008 18:12

Münte und Rot-Rot

Friedemann Claar (claarsen)

Wenn ich Müntes Äußerungen zu Rot-Rot richtig auslege hat er Angst, die SPD habe allein keine großen Chancen mehr. Deshalb hofiert er jetzt prophylaktisch schon einmal die Linken ...

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08. November 2008 18:02

Für Koch dürften die Schäferstündchen mit Verrätern nun vorbei sein

Konstantin Schneider (bundesboy)

Deutschland darf sich ab sofort wieder auf inhaltliche Auseinandersetzungen freuen und da steht die SPD ganz bestimmt nicht auf dem Abstellgleis. Wie unverzichtbar eine Energiewende ist, dürfte schon bald wieder klarer werden, wenn es durch Unachtsamkeiten zu atomaren Störfällen kommt oder Naturkatastrophen, die in einem eindeutigen Zusammenhang mit Treibhausgasen stehen. Die Schäferstündchen mit Verrätern dürften jedenfalls vorbei sein. Auf die kann sich Koch ab sofort nicht mehr verlassen.

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08. November 2008 17:38

Endlich!

Alexander Weingärtner (moriv)

Allerdings tut mir der Herr Thorsten Schäfer-Gümbel als Spitzenkandidat für die SPD jetzt schon leid. Den er wird nun die Suppe, inform eines schlechten Wahlergebnisses, auslöffeln müssen. Den diese Geschichte des Wortbruches wird sich noch lange in den Köpfen der Wähler befinden und wird sich aller Wahrscheinlichkeit in einem schlechten Wahlergebnis der SPD bei der kommenden Wahl nieder schlagen. Roland Koch wirds freuen und Thorsten Schäfer-Gümbel wird als Spitzenkandidat "verheizt". Meiner Meinung nach hätte Ypsilanti von allen Ämtern zurücktreten sollen und auch nicht erneut sich um einen Landtagsplatz bemühen sollen. Schauen wir mal wie wir Hessen im Januar entscheiden werden!

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08. November 2008 16:58

Gemessen an der Häufigkeit ihrer Lügen...

kristian kroflin (kroflin)

...könnte auch das eine Lüge sein. Es ist vielmehr so, daß sie aufgrund ihres Verhltens nie eine Chance hatte und auch jetzt lügen muß, daß sie von sich aus aufgibt, obwohl es da gar nicht gab, was sie hätte erreichen können.

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08. November 2008 16:17

Und was ist mit Koch?

Paul Haverkamp (paule46)

Dass Ypsilanti zurücktreten musste, ist doch eine Selbstverständlichkeit ; bereits am Montag hätte sie diese Nachricht geben müssen. Sie hat schließlich die Hessen-SPD in die tiefste aller Krisen gestürzt. Doch was ist mit Koch? Wieso darf der eigentlich so weitermachen, als hätte er keinerlei Schuld auf sich geladen hinsichtlich eines inhumanen, menschenverachtenden Wahlkampfes? Wer zieht eigentlich in der CDU an der Reißleine und sorgt dafür, dass nicht Koch, sondern z.B. die Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth zur Spitzenkandidatin aufgestellt wird. Natürlich ist Koch ein fähiger Politiker ; doch seine moralische Integrität ist hinsichtlich einer wahrscheinlich erneuten Übernahme des Ministerpräsidentenpostens aufs schwerste beschädigt. Sollte Koch weiterhin Spitzenkandidat bleiben, hätte auch die CDU im Wahlkampf ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die SPD hat sich seit heute dieses Problems entledigt; es wäre schön, wenn die Hessen-CDU aus dem Sumpf moralischer Immoralität herausfände und den Wählern die Möglichkeit gäbe, eine "sauberere" Personalalternative wählen zu können. Heuchelei und Verlogenheit würden dann in Hessen vielleicht weniger zum Tragen kommen! Der Politik im Allgemeinen wäre damit ein großer Dienst erwiesen.

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08. November 2008 16:10

Ypsilanti gibt auf

Walter Wasilewski (wwasilewski)

Die Türen in der SPD stehen auf. Es ist ein Kommen und ein Gehen man baut Drehtüren ein. Wer glaubt ein neuer anderer Kandidat fährt mehr Stimmen eiin, der irrt. E i n e - 1- Richtung gibt es nicht. untereinander ist man sich nicht einig und nicht "grün". Was schon immer in der SPD war,schon nach Kriegsende ärgerte ich mich darüber, die SPD reagiert auf Anfeindungen Verdächtigungen insbesondere zu den Kommunisten sehr nervös und verunsichert. Die Gelassenheit fehlt. Wer sich von Meinungen und Anfeindungen beeinflussen lässt verliert. Die Souveränität fehlt. Hier stehe ich und kann nicht anders steht in den Sternen. Sicher totsicher ist, so wie sich die SPD jetzt präsentiert wird sie aus eigener Kraft keine Regierung bilden können. Wer will schon mit der SPD.... ?? So wie sie jetzt aussiehr macht man besser einen Bogen um diese Partei. Ich würde sie gern sehr gern, wählen- aber was wird nach der Wahl- 14 Tage später ?? Das ist es doch. Walter Wasilewski

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08. November 2008 15:52

Müntefering ist schlimmer als Wulff!

Wilhelm Friedrich (WillyF)

Da regen sich alle über den Lapsus von Wulff auf, der den Begriff Pogrom falsch gebraucht hat. Aber niemand regt sich darüber auf, dass Müntefering eine Koalition von SPD und Linkspartei in Hessen für möglich hält. Das ist wieder einmal ein sozialdemokratischer Schlag ins Gesicht aller SED-Mauermörder-Opfer und ihrer Hinterbliebenen sowie der Hundertausenden, die von der SED 40 Jahre lang in ihrem eigenen Land eingeknastet und gequält worden sind, nur weil sie frei sein wollten. Aber das interessiert Müntefering nicht, sagt aber unheimlich viel darüber aus, womit wir alle rechnen müssen, wenn die SPD hier in der BRD wieder an die Macht kommt. Eine SPD, die keinerlei Berührungsängste gegenüber den Erben der Mauermörderpartei SED hat und damit ihre eigene freiheitliche Geschichte verleugnet. Pfui Deibel! Wie kann man sich nur mit solchen dikatorischen Elementen gemein machen?! Aber die Kommunistenfreunde von der SPD werden dafür ihre Quittung bei der nächsten Wahl noch bekommen! In Hessen, aber auch im Bund!

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08. November 2008 14:56

Völliger Realitätsverlust bei der hessischen SPD

Robert Klemme (rklemme)

"Im Parteirat sei aber deutlich geworden, dass alle stolz darauf seien, was Ypsilanti in den vergangenen zwei Jahren für die Partei erreicht habe." Wie bitte? Gut, die Studiengebühren sind abgeschafft, das könnte man als Erfolg verbuchen. Aber: Die SPD hat sich bei den Wählern total unbeliebt gemacht, steht in den Umfragen schlecht da und Ypsilanti ist das Gespött ganz Deutschlands. In der Tat, sie hat eine Menge erreicht - aber wie man auf diese Leistungen stolz sein kann, erschließt sich mir nicht. Vielleicht wäre es mal an der Zeit für ein Parteiausschlussverfahren gegen einen ganzen Landesverband.

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08. November 2008 14:14

Andrea Ypsilanti hat sich nicht geändert und vertut eine Chance auf Läuterung

David Thomas (luftholen)

Schade. Es wäre die einmalige Chance für Andrea Ypsilanti gewesen, mit offenen Karten ihren Kurs, ihren Koalitionsvertrag und das Ziel einer Zusammenarbeit mit den Linken zu legitimieren. So hätte alle Welt fernab von Umfragen sehen können, wie die Wähler dazu stehen. Und was macht Andrea Ypsilanti statt dessen? Tritt sie zurück, übernimmt sie die Verantwortung und setzt sich mit der Kritik auseinander? Nein. Sie bleibt wie sie ist. Sie lebt weiter in ihrer Welt und vermeidet es, möglicherweise öffentlich kritisiert zu werden, wenn sie auf irgendeinem Marktplatz Wahlkampf machen müsste. So kann sie weiterhin ihr Programm und ihren Koalitionsvertrag hoch halten. Falls es schief geht, kann jemand anderes die Prügel einstecken und Andrea Ypsilanti bleibt mit den ihren unter sich. Wirklich Schade. Wenigstens in ihrer Überzeugung hätte sie konsequent bleiben und erneut antreten können.

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08. November 2008 14:09

Zitat Schäfer-Gümbel

Klaus Hill (morchel)

"Im Parteirat sei aber deutlich geworden, dass alle stolz darauf seien, was Ypsilanti in den vergangenen zwei Jahren für die Partei erreicht habe." Besser kann man den Zustand der SPD in Hesssen nicht beschreiben.

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08. November 2008 14:06

Die Feigheit vor dem Wähler

Daniel Knoell (DanielKnoell)

Die Demonstration der hoch wendigen Unzuverlässigkeit der Y nach der Wahl war schon eine Zumutung. Die demonstrative Feigheit, jetzt nicht anzutreten und einen Vertreter der dritten Reihe in die voraussichtliche Niederlage zu schicken, diskreditiert Y dauerhaft für jede Führungsverantwortung. Es ist nur zu hoffen, dass die hessische Wählerschaft diese feige Hinterhältigkeit strafverschärfend wertet und der SPD die deftigste Niederlage bereitet, die sie in Hessen je erlebte: Bökel minus Y-Malus gleich weniger als 25 Prozent.

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08. November 2008 14:04

Selbstverständlich

J. H. (JohannesLeonhard)

Wer eine Partei so gegen die Wand fahren läßt wie Frau Ypsilanti, kann gar keine anderen Konsequenzen ziehen. Aber ... ist es wirklich nur ein Vorurteil, daß Frauen in der Politik machtgieriger sind als Männer? Warum mußte dieses SPD-Debakel von ihr angerichtet werden?

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08. November 2008 13:56

Eine Frage der Reife und Selbstachtung

Klaus Steffen (krs)

Der politisch Interessierte nimmt sofort drei Dinge wahr, die bis zur Wahl gültig bleiben: 1. Herr Schaub scheint noch so etwas wie einen Rest von Scham zu verspüren. 2. Y. (oder „die Partei“?) ist einerseits zu feige, um sich an vorderster Front vom Wähler beurteilen zu lassen, andererseits insoweit noch von Machtbedürfnis besessen, um im Hintergrund und ohne allseits auf Wahlzetteln präsent zu sein (also getarnt), weiterhin die Fäden zu ziehen und die „Linie“ vorzugeben. 3. Die Sehnsucht der (südhessischen) SPD nach Nähe zu den Kommunisten hat sich offen allgemeingültig Bahn gebrochen. Damit dominiert die südliche Linke endlich mal über die eher „mittige“ und rationale SPD des Nordens im Lande. Fazit: Wie schon immer unter Sozialisten: Die Partei hat immer recht. Daraus folgt, daß mündige und selbstbewußte Bürger/Wähler um diese Partei und diesen Anspruch einen weiten Bogen machen. Die anderen haben weder politisches Gespür, noch hinreichend Selbstachtung als freies Individuum. Sowas wäre reif und bereit für jede Art von Diktatur. Mal sehen, wie groß das vereinte Potential dazu in Hessen ist.

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08. November 2008 13:19

Naja,

Michael Seegler (xambo)

... endlich gibt sie auf, bleibt aber machtbesessen am Fraktions- und Landesvorsitz kleben! Diese Frau ist eine Zumutung!

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08. November 2008 13:14

Warum denn Fr. Y, die Hessen wollen doch den Wechsel.

harald schneider (asklepion)

jedenfalls haben Sie das, nach der Wahl, gebetsmühlenhaft wiederholt. Es jetzt nicht vom Wähler bestätigen lassen zu wollen, ist "Feigheit vor dem Feind" wie man so schön zusagen pflegt. Vielleicht haben Sie ja ihre Bodenhaftung doch nicht ganz verloren, aber wohl den Mut die Ernte ihres Verhaltens um die Hessenwahl einzufahren. Die Suppe die man/frau sich einbrockt möge Fr. Y selbst auslöffeln.

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08. November 2008 13:14

SPD-Ypsilanti = 22,5% LINKE-Ypsilanti=15% mein Gott Walter

Konstantin Schneider (bundesboy)

Man kann Thorsten-Schäfer-Gümbel nur viel Erfolg wünschen. Vielleicht entwickelt er sich ja binnen kürzester Zeit zu einem Kandidaten mit viel Kontur. Die "mein-Gott-Walter-SPD" wird aber wohl soviel Sitze verlieren, dass sich Walter, Metzger, Everts und Tesch sicher noch des öfteren wütende Anrufe gefallen lassen müssen, eventuell sogar mitten in der Nacht.

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08. November 2008 13:13

SPD-Ypsilanti = 22,5% LINKE-Ypsilanti=15% mein Gott Walter

Konstantin Schneider (bundesboy)

Man kann Thorsten-Schäfer-Gümbel nur viel Erfolg wünschen. Vielleicht entwickelt er sich ja binnen kürzester Zeit zu einem Kandidaten mit viel Kontur. Die "mein-Gott-Walter-SPD" wird aber wohl soviel Sitze verlieren, dass sich Walter, Metzger, Everts und Tesch sicher noch des öfteren wütende Anrufe gefallen lassen müssen, eventuell sogar mitten in der Nacht.

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08. November 2008 12:55

Aufatmen...

Klaus-Peter Menzing (theblueyonder)

Glückwunsch, liebe Andrea! Besser ist es, sich aus diesem Debakel zurückzuziehen als nochmal sich zu blamieren. Und ob ich Herrn Koch die Aussage mit den Studiengebühren überhaupt abnehme? Die Einführung war doch langerhand geplant:2001 der Verwaltungsbeitrag, 2003 die Langzeitgebühren und 2006 die allgemeinen Gebühren. Und wenn Koch sie nicht wieder einführen will, warum HAT er sie erst eingeführt??? Es war doch die Rede von einer unglaublichen Verbesserung der Lehre an den Hochschulen und das Studieren doch viel attraktiver werden soll, weil wenn dafür bezahlt wird alles besser wird. Und Herr Hahn geifert doch danach, die Gebühren wieder einzuführen... Also was jetzt? Sollen wir uns genauso belügen lassen wie von Ypsilanti - am Ende sind die Gebühren nicht wie geplant wurde auf 1500€ angehoben worden, sondern die "alten" Gebühren von 500€ wurden wiedereingeführt und das für alle rückwirkend. Es hätte ja noch schlimmer kommen können, wird dann aus dem Wissenschaftsministerium tönen. Und am Ende heißt es auch aus der CDU: "Ätsch, verarscht!!!". Nein, keiner der Beteiligten ist für mich im Januar noch wählbar. Zeit für eine neue Partei der Vernünftigen und des gesunden Menschenverstandes ist gekommen....

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08. November 2008 12:46

Was ist auf Bundesebene zu erwarten ?

resi mayer (kimwales)

Wenn die Herren Struck und Müntefering jetzt auch verblümt eine ROT-ROT-Regierung in Hessen befürworten, was soll dann der bisherige Schwur,dass auf Bundesebene ein Zusammengehen mit der Linken nicht in Frage kommt ? Gibt es nach Frau Ypsilanti,die man als "Lügelanti " beschimpft hat,nun auch Lügner auf Bundesebene,der Macht wegen? Ob die CDU mit Herrn Koch gut beraten ist,bleibt offen.

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08. November 2008 12:38

Na endlich ...

R. K. (bearcologne)

Es hat ja lange gedauert, aber manche Menschen brauchen halt etwas viel länger um merken, dass niemand sie braucht. Ich hoffe nur, dass die Dame jetzt für immer dahin verschwindet, wo sie niemand mehr nerven kann.

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08. November 2008 12:22

Endlich !

Uwe Harling (mittelschicht)

Glückwunsch an Frau Ypsilanti zur späten Einsicht. Es genügt aber nicht, wenn nur die Person verschwindet, auch das System Ypsilanti solle auf dem Rückzug sein. Die normalen SPD-Wähler und die normalen SPD-Mitglieder müssen sich in der eigenen Partei wiederfinden - sie geben die Stimmen !!!

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08. November 2008 12:18

typisch Y: verantwortungslos

Volker Kulessa (solelite)

den größtmöglichen Unfall verursachen und sich dann aus dem Staub machen, typisch...

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08. November 2008 12:14

Yxilanti gibt auf.

Markus Sens (MarkusSens)

Na endlich, wurde auch höchste Zeit

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08. November 2008 12:12

Frau Y will nicht mehr ... schade

Peggy Röllecke (roellep)

Es wäre eine tolle Gelegenheit, sich díe Richtigkeit ihres politischen Kurses von den Wählern bestätigen zu lassen. Leider verpasst sie diese großartige Gelegenheit und lässt anderen tapfer den Vortritt.

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08. November 2008 12:11

Den Karren in den Dreck fahren...

Volker Kulessa (solelite)

....und sich dann feige aus dem Staub machen, statt sich vom Wähler sagen zu lassen, was der von der Sache hält. Typisch SPD !?

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