Diese Ermittlungen sollten nicht nur Aufklärung darüber bringen, wieviel die Verdächtigen hinterzogen haben, vielmehr ist die Politik gefordert. Sie ist aufgefordert, ein Steuersystem, vor allem im Bereich der Einkommen- und Körperschaftssteuer, zu schaffen, welches möglichst alle Ausnahmen und Schlupflöcher abschafft. Das gegenwärtige Chaos fordert geradezu zu kreaativer Buchführung und Hinterziehung heraus. Die Steuersätze sind viel zu hoch, das System undurchsichtig. Oder hat die Bundesregierung davor Angst, den Steuerberatern(manche nennen diese Berufsgruppe auch Steuerverdreher) um ihre Pfründe zu bringen? Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, die von Paul Kirchhof vor der Wahl 2005 publizierten Ideen umzusetzen.
Hat Huber nicht eine adhoc-Meldung nach § 15 WpHG unterlassen oder gar verhindert?
Sind Landesbanken nicht auch verpflichtet zur sofortigen Veröffentlichung solcher Tatsachen, die den Börsenkurs der zugelassenen Wertpapiere des Unternehmens erheblich beeinflussen oder im Fall zugelassener Schuldverschreibungen die Fähigkeit des Emittenten, seinen Verpflichtungen nachzukommen, beeinträchtigen können?
...kann sowieso nicht verstehen wie die Bayern den Huber und den Beckstein in ihre Ämter kommen liessen. Beide zeigen erhebliche Schwächen, wenn es um die saubere Darstellung politischen Handelns geht. Prombt ist Huber bei der ersten Krise deshalb aufgefallen. Er ist ein Nörgler ohne Format, eine unglückliche Figur. Stoiber war nicht viel anders, aber er konnte besser reden.
Politiker können Politik, nicht mehr und nicht weniger!
Auch tüchtige Politiker wie Herr Huber sollten sich das bewusst machen und endlich ihre Finger von Aufgaben lassen die ihren beruflichen Horiozont weit übersteigen, z.B. Bankenaufsicht und ähnlich gelagerte Dinge!
was soll man dazu sagen ? Die Pauli zu demontiern auf die fieseste Weise, di Banken an den Rand des Ruins treiben in der Gegend rumnuscheln Fremdenfeindlichkeit propagieren. Muß man mehr wissen ? aber er kann beruhigt sein seine Amigos werden zu ihm stehen, er weiß einfach zuviel. Hasta la vista Amigos. Der Arbeiter zahlt die 1,9 Milliarden locker, wie hat er gesagt die Rente mit 67 ist noch nicht das ende der Fahnenstange ?