Bravo CSU ! Die erste Partei in Deutschland zieht Konsequenzen aus dem Urteil der Wähler und lockert zumindest das schwachsinnige Rauchverbot, mit dem mündige Bürger in Deutschland zu unmündigen Kindern degradiert werden. Gesundheitspolitker mögen das Recht haben zu mahnen, auch ich behaupte nicht, dass Rauchen gesund sei, aber damit hat sich dann auch. Politiker haben nicht das Recht zur Erziehungsdiktatur. Wenn das so weitergeht: keine Gummibärchen, könnten dick machen - Prohibition und kein Alkohol, man könnte Säufer werden - Tempo 100 auf der Autobahn, man könnte Unfälle verursachen etc. Wo soll das enden? Wie irre die Raucherhatz inzwischen ist, zeigt sich z.B. in Hessen: Während dort jeder Raucher von der Staatsgewalt in Form der städtischen Hilfspolizei unerbittlich verfolgt wird, lässt Frankfurts Oberbürgvermeisterin Roth Heroin kostenlos an Abhängige verteilen, finanzieren solls der Bund, der Steuerzahler. Wie gut dass es die Tabaksteuer gibt. ande mancxhes wieder vom Kopf auf die Füße gestellrt wird. Das ganze Rauchergesetz muss verschwinden nicht nur in Bayern - Roland Koch rate ich das gleiche, wenn er bei der nächsten Wahl die Raucher wieder für seine CDU an die Wahlurne kriegen will.
das einzige Proplem wäre das diese beiden Nichtskönner haben. Was ist mit der Landesbank Amigos ? Wie wären diese beiden froh wenns nochmals ne Pauli geben würde, dann könnten die beiden wieder mal ablenken ! Die Hetze gegen den Beck wird langsam lanweilig nun kommt die Landesbank wieder in den Mittelpunkt Amigos. Und der Seehofer im Hintergrund lächelt auch schon. Hasta lavista Amigos Adiosssss.
Liebe Nichtraucher in Bayern,
zeigt Beckstein & Co bei der Landtagswahl im September 2008, daß es mehr Nichtraucher als Raucher gibt. Es kann jetzt nur noch 50% - X für die CSU heißen.
Diese Partei rutscht in derselben Geschwindigkeit wie eine SPD in den Opportunismus ab, daß einem der Atem stockt.
Ein Nichtraucher aus Bayern
Eigentlich ein Witz, daß das Rauchverbot überhaupt so eine Beachtung findet. Die Bevölkerung sollte sich mal über die blamable Entwicklung der Landesbanken (nicht nur die bayerische) die Köpfe einrennen! Wo bleibt hier der "Schutz" der Bevölkerung?
Die beiden wirken nicht nur so, sie sind auch so :-)
Vergessen wurde zwischen den Debatten um eine Lockerung des Rauchverbots jedoch, dass auch der Streit der Hausärzte mit der Landesregierung Einfluss auf das Wahlergebnis hatte, zumal wesentlich mehr Menschen in Bayern einen Hausarzt haben als es Raucher gibt. Die Hausärzte haben mit Plakaten mehr oder weniger direkt aufgefordert, die CSU nicht zu wählen. Bleibt dieses Thema weiter auf der Tagesordnung beziehungsweise ist die hausärtzliche Versorgung nach einem Ausstieg aus dem System nicht mehr gewährleistet, droht der CSU sogar der Verlust der absoluten Mehrheit bei der Wahl im September, zumal die Hausärzte bereits über 500.000 Unterschriften für ihre Anliegen sammeln konnten.
