Die Frage der Woche

Kommt die Hessen-SPD mit „TSG“ aus dem Tal?

Blumen für den wackeren Wahlverlierer, der sich in den vergangenen Wochen viel Respekt erarbeitet hat: SPD-Chef Müntefering und der hessische Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel

Blumen für den wackeren Wahlverlierer, der sich in den vergangenen Wochen viel Respekt erarbeitet hat: SPD-Chef Müntefering und der hessische Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel

19. Januar 2009 Nach dem Willen der bisherigen hessischen SPD-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti soll Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel sowohl die Partei als auch die Landtagsfraktion führen. Dies sagte Ypsilanti noch am Wahlabend - angesichts der schweren Schlappe ihrer Partei.

Der Mann aus Lich bei Gießen scheint in der Partei über ausreichend Rückhalt zur verfügen, obwohl er bis Anfang November nicht in vorderster Reihe der Sozialdemokraten agiert hatte: Schäfer-Gümbel wurde bei der SPD im Landtag mit „TSG“-Sprechchören gefeiert - trotz des Absturzes, der der Hessen-SPD das schlechteste Wahlergebnis überhaupt beschert hat.

Was meinen Sie: Ist „TSG“ der richtige Mann, um die Hessen-SPD aus dem Tal zu führen?

Bitte schreiben Sie es uns unter „Beitrag kommentieren“!

Text: @thwi
Bildmaterial: dpa

© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2009.
Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte erwerben
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche