
Er war schon im Libanon in der islamischen Szene taetig und auch in D.hat er eine Moschee besucht die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Um einen deutschen Pass zu bekommen hat er eine Deutsche geheiratet von der sich gleich anschliessend scheiden liess um eine Libanesin zu heiraten mit der er in D.lebt.Es ist auch seltsam dass seine Ehefrau ihn waehrend seiner Abwesenheit nicht als vermisst meldete,offenbar war seine laengere Abwesenheit keine Seltenheit.
Seitdem hat er einen Ausbilder krankenhaus reif gepruegelt,eine Verkaeuferin im Supermarkt beleidigt und angespuckt und dann als das alles noch nicht reichte,hat der den Laden angesteckt....hoert sich eher an wie ein Plan.

Seltsam woher die Presse uber seine angebliche 'al Tawhid'-Mitgliedschaft informiert wurde. Wurde als Quelle bislang nicht ausschliesslich der 'geheime Geheimdienstbericht' erwaehnt ? Ist es nicht seltsam, dass diese 'geheime' Info so kurz nach bekanntwerden des Skandals oeffentlich wurde (Jan 06 wenn ich mich richtig erinnere) ? Solange dies lediglich aufgrund 'geheimer Papiere', die warscheinlich unter nicht weniger 'geheimen' bedingungen entstanden, behauptet wird, kann der Mann so schlimm gar nicht gewesen sein...

während immer mehr deutsche Staatsbürger kläglich auf der Strecke bleiben! Dieser Saubermann Al Masri gehörte einer terroristischen Vereinigung namens „al Tawhid” an und da muß doch mal hinterfragt werden, was er da wohl gemacht hat?
Was sind das nur für Volksvertreter, die viele Millionen junger Menschen über Hartz IV und Leiharbeitsfirmen in die Versklavung schicken und später in die Perspektivlosigkeit entlassen?
Die jüngsten Terroranschläge mit toten- und verletzten Deutschen Soldaten in Afghanistan haben einmal mehr daran wieder erinnert, wie heuchlerisch und verlogen die verantwortlichen Politiker gegenüber den eigenen Soldaten agieren. Die bei einem Anschlag in Kabul vor 3 Jahren schwerstverletzten deutschen Soldaten müßen heute noch gegen ihren Dienstherrn klagen, um für die lebenslange Beeinträchtigung ihrer Gesundheit die gerechtfertigten Versorgungsansprüche geltend zu machen! Aber das ist ja nichts neues in BRD, der Dank des Vaterlandes usw.
Wenn man dann die Fürsorge unserer Politiker für in Deutschland lebende Ausländer- und den Kapitaltransfer in sog. bedürftige Länder betrachtet, muß man sich nur verwundert die Augen reiben; denn die Fürsorge für das eigene Volk ist längst außer Kraft!
Jürgen Weller

Mir fehlen ganz einfach die Worte, wenn man sich die Leidensgeschichte dieses Menschen anschaut.
Gelten Menschenrechte eigentlich garnichts mehr?!

Die FAZ berichtete am 27.1.2006: al Masri „ist nach Auskunft seines Anwalts während seiner mehrwöchigen Haftzeit zwischen Januar und Mai 2004 von Angehörigen des Nachrichtendienstes CIA nach Verbindungen zu der Organisation „al Tawhid” befragt worden. Diese wird in Deutschland inzwischen als terroristische Vereinigung eingestuft. Angehörige von „al Tawhid” sind in Deutschland wegen geplanter Sprengstoffanschläge verurteilt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP soll al Masri früher Mitglied der Organisation gewesen sein. Sein Mandant habe 1985 seinen Asylantrag in Deutschland mit einer Mitgliedschaft bei „al Tawhid” begründet, sagte al Masris Anwalt...“
Was hat al Masri denn als Mitglied bei „Al Tawhid“ gemacht? Vielleicht Ballett tanzen?
Wie konnte ein Mann mit einem solchen Hintergrund die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten? Der bayrische Innenminister Beckstein sagte vor einigen Jahren „Ausländer die uns nützen, sind willkommen, solche die uns ausnützen nicht“. Schwer vorstellbar, daß Leute wie al Masri für unser Land irgendeinen Nutzen bedeuten! Klassische Einwanderungsländer würden ihm wohl die Staatsbürgerschaft wieder entziehen und die Ausweisung veranlassen.

Die Kommentare zeigen einmal mehr, daß man El-Masri, obwohl er einen deutschen Paß besitzt, nicht als einen Landsmann betrachtet. Für die Mehrheit der Deutschen ist und bleibt er ein Araber!
Er hat sich leider für die falsche Staatsangehörigkeit entschieden. Wäre er nämlich britischer oder gar US-Bürger, hätte man ihm nicht nur die Therapie ermöglicht, sondern er bekäme auch eine finanzielle "Entschädigung".
Es gibt leider noch zu viele ausländ. Gutmenschen in diesem Land, die das noch nicht kapiert haben: Ihr werdet hierzulande nie dazugehören! Kapiert das doch endlich!
Paßt euch hier an und akzeptiert die europ. Leitkultur, aber habt stets eine gesunde Distanz zu Deutschland und seiner Kultur. Und fühlt euch nie als Deutscher, denn man wird euch bitter enttäuschen!

Interessant, wie der Sachverhalt umgedeutet wird. Herr Masri hat einen Supermarkt angezündet. Ist das ein Hilfeschrei oder hat er es nicht doch getan, weil er ein defektes Gerät nicht umtauschen konnte, was er mehrmals versucht hat, der Verkäuferin ins Gsicht gespuckt hat und daraufhin Hausverbot erhielt. Diese Story kam jedenfalls vorhin im TV.
Dieser Mann ist eine Gefahr für die Allgemeinheit aber am Ende wird wahrscheinlich der Supermarktbesitzer zu Schadenersatz verdonnert und die Verkäuferin wegen politisch nicht korrekter Respektlosigkeit gegenüber einem "Folteropfer" entlassen.
Entschuldigen Sie alle diesen Sarkasmus aber für mich gehört der Mann nicht auf Staatskosten in ein Luxussanatorium, sondern dahin, wo es Brot und Gänsewein gibt. Dies natürlich schon auf Staatskosten.
Hier von einem Trauma zu reden ist absurd. Mutwillig soll der Täter zum Opfer gemacht werden.
Was passiert, wenn Otto Normalbürger einen Supermarkt anzündet?
Marc Müller

Wie hätten Sie reagiert, wenn El Masri in ihrem Bahnabteil Platz genommen hätte?
El Masri ist öffentlich gebrandmarkt und lebt negativ Beispiel - das ist Psychologie, die nicht als Folter bewertet wird, der aber die Öffentlichkeit brav Folge leistet.
El Masri wurde von unserem Recht, von unserer Demokratie, von unseren demokratischen Organen sowie vom Untersuchungsausschuss verraten und der atlantischen Freundschaft geopfert.
Jeder seiner Kontakte landet in der Anti-Terror-Datei und in den BND-Akten - er wäre wahrscheinlich im größten Gedränge alleine.

Wiederlich wie hier versucht wird den Täter zum Opfer umzudeuten. Jeder Erwachsene ist für seine Taten selbst verantwortlich. El Masri ist kein unreflektiertes Kind oder Jugendlicher. Er hat bewußt und planvoll gehandelt. Dies kann keinesfalls als Affekttat durchgehen. Ihn soll die volle Härte des Gesetzes treffen.

@Tobias Rüger: Sie behaupten hier, dass Herr El Masri im Libanon sich an militärischen Operationen aktiv beteiligt hätte: "Es heißt El-Masri habe im Libanon während des Bürgerkriegs mit einer Miliz drusische Dörfer angegriffen". Bitte nennen Sie Quellen. Alles andere ist sehr, sehr schlechter Stil. Ich bin übrigens immer wieder beeindruckt wie viele Menschen mit überlebenden Holocaustopfern bekannt sind. Nur was hat das mit dem Herrn El Masri zu tun? Weil er Moslem ist? Weil Holocaust mit der Entführung durch CIA-Agenten vergleichbar ist? Weil das Leid des Einen durch das Leid eines Anderen relativierbar wird?
@Wolfgang Wüst: Natürlich sollte man jeden Fall, der in der Presse gehyped wird, kritisch betrachten. Ebenso die Informationen, die dort verbreitet werden. Z.B. ist es bislang nur eine Vermutung, dass Herr El Masri Stammgast in einer Ulmer Moschee, offenbar ein Treffpunkt für Islamisten, gewesen sei. War Herr El Masri bereits vor seiner Entführung ein Sozialfall? Haben Sie dafür Quellen? Und selbst wenn, was sagt uns diese Information? Mazedonien ist übrigens ein sehr schönes günstiges Land, in dem es außer dem Ohrid-See noch viel zu besichtigen gibt und das bereits 2002 nicht mehr verwüstet ist.

...wäre es nicht verkehrt, den Casus El-Masri mit etwas kritischer Distanz zu betrachten.
Die Geschichte von dem Sozialfall, der sich im Umfeld einer radikalislamischen Moschee bewegt und per Auto als harmloser Tourist in ein vom Bürgerkrieg verwüstetes Land fährt, wo er von bösen Cowboys seiner Menschenrechte beraubt wird, stinkt zum Himmel.
Persönlich halte ich den frustranen iPod-Umtausch per Brandanschlag (cave: CO2!) für eine PR-Aktion in eigener Sache.

Es heißt El-Masri habe im Libanon während des Bürgerkriegs mit einer Miliz drusische Dörfer angegriffen. Wenn das wahr ist, wüsste ich gerne mehr über die Traumata seiner Opfer im Libanon.
Und noch etwas: mir sind persönlich meherere Holocaust-Überlebende bekannt. Keiner von Ihnen würde jemals auf die Idee kommen, das sein Grund eine Straftat zu begehen.

Wir brauchen El Masri als Beispiel dafür, wie Menschen auf Folter reagieren, nicht. In den Gefängnissen der "DDR" wurden über Jahrzehnte Tausende von Bürgern gefoltert, erniedrigt und gedemütigt. Wer hätte jemals gehört, dass eines dieser Opfer, die die Gemeinheit des SED-Staates erlebt haben, gewalttätig geworden wäre? Wieviele tausend dieser Opfer brauchten denn eine Psychotherapie ? - Ich betrachte den Fall El Masri mit allergrößtem Mißtrauen. Mir ist zu viel unklar und geradezu dubios.

Wieso erfolgt in einem solch außerordentlich schwerwiegenden Fall keine ärztlich betreute Psychotherapie, wieso überläßt man dieses einem gemeinnützigen Verein? Nichts gegen die Arbeit Ehrenamtlicher - aber ganz offenbar wird hier nur wieder eine lästige Schuld abgehakt, "er erhält doch Psychotherapie".
Gleiches passiert in ähnlicher Weise so oft und täglich. Die Flasche erhält einfach ein neues Etikett - das aber in Edelausführung...

Woher nimmt Herr Wiegmann die Sicherheitseines abfälligen Urteils? El Masris hat Entsetzliches durchgestanden - da bedarf die Etikettierung als "Ganove" doch wesentlicher Anhaltspunkte, die Herr Wiegmann nicht beibringt.

Opfer von Menschenrechtsverletzungen und Folter sind beklagenswerte Opfer staatlicher Willkür, zunächst Amerikanischer nun auch Deutscher. Statt diese Opfer zu rehabilitieren und zu schützen wie es der Bürger als Souverän in Art. 1 GG verlangt, geschieht, wie üblich, meist gar nichts.
Was denkt denn die Legislative, Exekutive und Judikative eigentlich, wie sich solche Verletzungen anfühlen?
Abgesehen davon, dass der Staat die Menschen weiter unter Druck setzt, durch Abhörmaßnahmen seines Anwaltes wird hier genauso vorgegangen, wie ich das bei EGMR Urteilen feststelle: Im EGMR-Fall Haase, Münster, EGMR-Fall Görgülü, Jugendamt Wittenberg und Leipzig und EGMR-Fall Sommerfeld, um nur die markantesten hervorzuheben, geht das Treiben der staatlichen Willkür munter weiter, so, als ob es keine Verurteilung der Deutschen Praxis der Menschenrechtsverletzung gegeben habe. Arme Mitbürger!
Franz J. A. Romer, Düsseldorf me@franz-romer.com

Es ist schon merkwürdig, wie zuvorkommend und einfühlsam Masri sogar von konservativen Medien behandelt wird.
Einziger Beleg dafür, dass er nach Afghanistan verschleppt worden sein soll, ist seine eigene Aussage. Soweit diese überprüfbar ist, stimmt sie nicht: Niemand fährt nach Skopje, nur um dort Urlaub zumachen. Der deutsche Beamte, der ihn in Afghanistan verhört haben soll und den er identifiziert hat, war nie in Afghanistan.
Masri scheint höflich und nett zu sein, wenn um ihn herumscharwenzelt wurde, z.B. von Politikern und Journalisten.
Wenn sein Verhalten kritisiert wird , schlägt er zu und setzt Häuser in Brand.
Möglicherweise ist er nicht zurechnungsfähig: Ein Grund mehr, an seiner Entführungsgeschichte zu zweifeln.

"Er war kein Guter und wird nie ein Guter werden."
Großartige Aussage! Frage mich nur, woher sie diesen allwissenden Blick in die Zukunft nehmen...

Haben Sie für Ihre Behauptung Belege? Mir ist nicht bekannt, dass Hr. El Masri bereits vor seiner Verschleppung Straftaten begangen hat.
Wenn dem tatsächlich so wäre, würde ich die Einlassungen des Anwalts hinsichtlich einer Traumatisierung El Masris durch seine Verschleppung auch als Schutzbehauptungen einstufen.
Andernfalls kann ich mir eine Veränderung des Charakters und der Verhaltensweisen aufgrund einer Erfahrung wie Sie El Masri durchlebt hat (mit oder ohne Folter), durchaus vorstellen.
In jedem Fall wäre Hr. El Masri wohl am meisten gedient, wenn sich die Medien des Falls nicht weiter annehmen würden und er so langsam zur Ruhe käme. Ob in der Psychiatrie, im Gefängnis oder zu Hause, haben die zuständigen Stellen zu bestimmen.

Man stelle sich vor, dass ein normaler deutscher Buerger eines Tages von Geheimagenten eines anderen Staates entführt wird. Er wird über viele Monate von Folterprofis verhört und irgendwann, weil unschuldig, wieder frei gelassen. Man kann halt nie wissen wer heut zu Tage so alles nicht vielleicht doch schuldig ist. Die Bundesregierung ist informiert und tut nichts für seinen Mitbürger, sondern versucht diesen noch zu diskreditieren. Der verantwortliche Minister und der Bundeskanzler tun so als ob dies vollkommen normal sei und sind sich keines falschen Handelns bewusst. Der Staatssekretär, der ebenfalls über alles informiert wird später zum Minister und meint ebenfalls alles richtig gemacht zu haben. Keiner dieser Menschen bittet diesen normalen deutschen Buerger um Entschuldigung für all das was falsch gelaufen sein muss. Nicht einmal eine medizinische Betreuung wird diesem Menschen zuteil.
Zum Glück ist das natürlich Fiktion und undenkbar. Deshalb, Herr El Masri, müssen sie schon selbst schuld sein. Sie müssen offenbar ein Ganove gewesen sein, der unkontrolliert und unbeherrscht war. So was hat schon mal so eine Entführung durch CIA-Agenten zur Folge. Selbst schuld, da hat der ehrenwerte Herr Günter Wiegmann schon ganz recht.

Sollten seine Angaben, seine Verschleppung betreffend stimmen, ist das bedauerlich. Doch auch schon vorher hat er oft unkontroliert und unbeherscht gehandelt. Er war kein Guter und wird nie ein Guter werden.