Was wurde Arbeitslosen nicht alles gestrichen und wer sind die leidtragenden, die Kinder. Was will ich mit 10,-€ mehr Kindergeld! Besser wäre es das Geld für Leistungen die Geringverdienenden und Arbeitslosen gestrichen wurden sind und gegen aller Überzeugung im ALG II enthalten sind- dann müßte ALG II pro Erwachsenen 460,-€ betragen-wieder einzuführen. Das wären unter anderem: Geld für Bekleidung, Hausrat, Schulbücher- denn Kinder zwischen 7 und 14 erhalten genausoviel Geld wie Babys, bei Sozialhilfe war da die erste Erhöhung.
Und wer immer noch dem Glauben und den Lügen der Politiker verfallen ist, das Kinder 208,20 € Leistung erhalten, sollte mal genau nachrechnen, denn bei jedem Kind wird das Kindergeld als Einkommen angerechnet, so bekommt das Kind nach Adam Ries lediglich 54,20 € Unterstützung. Wer aber richtig ließt wird erkennen, dass der Staat Kindergeld als Einkommen anrechnet, da drängen sich mir jedoch gleich zwei Fragen auf. 1. Warum wird es dann nicht als Einkommen berechnet? Kindergeld - Freibetrag = anzurechnentes Einkommen
und 2. Seit wann ist Kinderarbeit in Deutschland erlaubt?
So langsam mache ich mir Sorgen und zwar nicht um Kinder und Familien, sondern um die Rentner.
Während Piloten, Chefärzte, Lokführer, Metaller, , öffentlicher -Dienst und wer weiß wer noch, horrende Forderungen mit dem Argument der allgemeinen Preissteigerung stellen, bleiben die Rentner nunmehr seit Jahren auf unterstem Niveau sitzen.
Wo ist die Lobby der Rentner? Und bedenken Sie: alle, die jetzt noch nicht Rentnter sind, werden es irgendwann werden. Und die beginnen dann auf dem Niveau, das den heutigen Rentntern zugemutet wird.
Die Kinderfreibeträge sind keine Familienförderung, sondern von der Verfassung gebotenes steuerfreies Existenzminimum. Kindergeld anteilig ebenfalls. Kindergeld ist seit 2002 nicht mehr angestiegen. Wie es mit dem Existenzminimum von Kindern bestellt ist sieht man an folgender Grafik (http://www.jelos.de/familie_und_steuern.html Grundfreibetrag stieg um 14%, Kinderfreibetrag 4% seit 1999). Hier wurden/werden Familien mit (vielen) Kindern gegenüber Alleinstehenden oder Paaren ohne Kinder benachteiligt. Das ist keine "Wünsch-Dir-Was" Politik sondern dringend notwendige Anpassung.
Natürlich muss auch die Betreuung ausgebaut werden. Aber das muss wie Schulen, Polizei oder Theater von allen bezahlt werden.
Auf der ganzen Welt erziehen Eltern ihre Kinder - und sie machen das eigentlich nicht schlecht. Nur die Deutschen sind unfähig die Kinder selber zu betreuen. Es ist also wichtig, dass der Staat sicherstellt, dass das Kindergeld auch wirklich für die Kinder ausgegeben wird. Der Staat weiß natürlich viel besser als die Eltern, was ein Kind braucht - z.B. einen Laptop - nicht etwa ein gutes Buch oder ein Fahrschein zum Besuch der Großmutter. ...
Wie kommt es eigentlich, dass man einem ganzen Volk einreden kann es wäre unfähig Kinder selber zu erziehen? Es mag ja stimmen, dass es Problemfälle gibt, doch diese brauchen so oder so eine spezielle Betreuung vom Sozialamt. Man kann doch wegen der Problemfälle nicht ein ganzes Volk bevormunden und einem staatlich verordneten Erziehungsmodell unterziehen. Jedes Kind ist ein Individuum, welches zuerst Eltern und erst danach staatliche Institutionen braucht. Wenn es denn mehr Geld geben sollte, so gehört das Ausgeben desselben in die Verantwortung der Eltern und nicht in den Machtbereich von Beamten.
Es wäre an der Zeit auch einmal anzuerkennen, dass die meisten Eltern sich um Ihre Kinder kümmern und es weit besser machen als unpersönliche staatliche Institutionen.
Die Schweinerei ist doch: wenn nicht gleichzeitig der Kinderfreibetrag angepasst wird, profitieren lediglich Familien mit niedrigem und mittleren Einkommen von dieser Erhöhung, da das bereits gezahlte Kindergeld die Steuerersparnis durch diesen Freibetrag mindert und damit das Ganze zum Nullsummenspiel wird.
Was unsere beiden Volksparteien mit ihrem gemeinsamen neusozialistischen Kern ausschließlich für ihr eigenes, kurzfristiges Wohl bis zur Wahlabwicklung versprechen, wird wie immer langfristige Folgen haben. Denn, was in Wahlkampfzeiten an Klümpkes verteilt wird, wird sich wie immer als Klumpfuß für Deutschland und seine massiv schrumpfende steuerzahlende Bevölkerung erweisen. Die unmündigen Wahlkinder bekommen nun endgültig die Fußfesseln angelegt:
"Mama Merkel, wir wollen aber nicht immer im Kreis laufen!" "Seid ruhig, sonst binde ich Euch den anderen Fuß auch noch fest!"
Staatsschulden sind die schlimmste Fessel, die bislang alle deutschen Regierungen hinterlassen haben. Jede politische Verteilung unbezahlbarer Wohltaten auf Pump wird weitere massive Steuererhöhungen und somit weitere Knebelung mit sich bringen. Wir sind bald nicht einmal mehr in der Lage, nur im Kreis zu laufen, weil es keinen Kreislauf mehr geben wird. Die Bürger, die der SPD oder der CDU ihre Stimme geben, haben nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Nachhaltigkeit, die beide Parteien offenkundig bezwecken, besteht lediglich in der beschleunigten Prozedur der Plünderung und des wirtschaftlichen und sozialen Untergangs unserer Gesellschaft.
sieht die Linken kommen, da hilft auch das Kindergeld nicht mehr. Die Energieriesen werden immer noch mit Millionen Steuergeldern finanziert, der widerliche Afghanistankrieg kostet immer noch Millionen, wieviel eigentlich am Tag. Sich selber Diätenerhöhung genemigen und gleichzeitig den Rentner in die Altersarmut treiben liebes merkel das funktioniert nicht ! Wird ein lustiger Wahlkampf nächstes Jahr, ich freue mich schon darauf.
Der Bundeshaushalt 2007 war in keiner Weise ausgeglichen. Mit 14,3 Milliarden Neuschulden wurde zwar die niedrigste Neuverschuldung seit der Wiedervereinigung erreicht, aber mehr Schulden wurden allemal angehäuft..
Die Erhöhung des Kindergeldes ist aus verfassungsrechtlichen Gründen zwingend notwendig.
Zitat BVerfG (10.11.1998): „Die Leistungsfähigkeit von Eltern wird, über den existentiellen Sachbedarf und den erwerbsbedingten Betreuungsbedarf des Kindes hinaus, generell durch den Betreuungsbedarf gemindert. Der Betreuungsbedarf muss als notwendiger Bestandteil des familiären Existenzminimums (vgl. BVerfGE 82, 60 <85>; 87, 153 <169 ff.> ) einkommenssteuerlich unbelastet bleiben, ohne dass danach unterschieden werden dürfte, in welcher Weise dieser Bedarf gedeckt wird.“
Das Kindergeld wurde seit 2002 nicht mehr an die Lebenshaltungskosten angepaßt, ist somit längst überfällig.
Die SPD, die diese unvermeidbaren Mehrkosten in sonstige Kosten (Investitionen, Betreuungskosten) umlenken will, will sich wohl mit dem BVerfG anlegen. Investitionen in Kinderkrippen nützen unseren Schülern absolut nichts. Mehrkosten für Lehrer gegen Kindergeld zu verrechnen, wird das BVerfG sicherlich ebensowenig billigen.
Neben den Landtagswahlen bringen sich die Parteien offensichtlich schon für die Bundestagswahl in Stellung. Da werden sämtliche volkswirtschaftlichen Grundregeln mal wieder ignoriert, weil man hofft, Wählerentscheidungen durch Kindergeldzahlungen zu beeinflussen. Wir sind gerade einmal bei Null Neuverschuldung angekommen und auch das garantiert uns mittelfristig keiner. Im letzten Wahlkampf waren sich alle einig, dass wir durch zu hohe Staatsausgaben die Zukunft unserer Kinder auf's Spiel setzen. Kaum fließt ein bißchen mehr Geld in die Kassen sind alle Parteien wie besoffen und wollen Ausgabeverpflichtungen eingehen, die auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten eingehalten werden müssen. Völlig unverständlich. Baut mit den Mehreinnahmen die Staatsverschuldung ab, etwas Besseres kann man für die Zukunft unserer Kinder nicht tun!
Die Gelder, die mittlerweile für Familien und Bildung ausgegeben werden, haben eine abenteuerliche Größenordnung. Vergleicht man die Ergebnisse dieser "Investitionen", muß man leider feststellen, daß sie erbärmlich sind. Der alte Grundsatz, daß alles was man ohne Eigenleistung erhält nichts wert ist bleibt gültig. Es ist schon interessant, daß man den Rentnern fortwährend neue Lasten aufbürdet, obwohl die für ihr Ruhestandseinkommen ein Leben lang gearbeitet haben. Der Jugend dagegen wirft man fortgesetzt neue Leistungen hinterher, obwohl von Eigenleistungen kaum etwas zu sehen ist. Das richtige Gleichgewicht fehlt allenthalben. Man kann sich kaum vorstellen, daß es klug ist integrationsunwillige Migranten mit Kindergeld und anderen Leistungen zu verwöhnen, denn wer hat wohl die meisten Kinder. Tatache ist auch, daß dort oft obendrein noch Verachtung für die Deutschen propagiert wird. Ein bisschen differenzieren darf man schon und Wohltaten sollte man Freunden erweisen.
Vielleicht kommt Trichet auf die Idee, es mit der Zins- und Zauberspruchpolitik zu bekämpfen!
Ein ständiges erhöhen des Kindergeldes führt - wie die Vergangenheit zeigt - nicht dazu, dass es Familien oder speziell den Kindern dadurch besser geht (sorry für das Vorurteil aber im Zweifel fließt das Geld in den Konsum vom Alkohol oder Zigaretten - ist also eher schadhaft). Der in den letzten zwei Jahren aufgegriffene Ansatz diese Gelder in Betreuungseinrichtungen zu stecken erscheint mir sinnvoller zu sein, da er zu mehr Beschäftigung führen kann (erstens bei den Betreuungseinrichtungen / zweitens bei den Müttern die arbeiten gehen möchten).
Kaum ist die Neuverschuldung nahezu auf Null zurückgefahren, schon wird darüber nachgedacht, wie man sie wieder erhöhen kann. Noch ist netto kein Cent Staatsverschuldung zurückbezahlt und schon wird das Geld wieder für sinnlose, populistische Massnahmen rausgehauen.
Ein paar Euro mehr Kindergeld im Monat wird die Geburtenrate nicht steigen lassen, wohl aber die Staatsverschuldung. Wenig Nutzen und viel Schaden kommt dabei raus.
Und dann wollen sich CDU und SPD auch noch mit Wohltaten übertreffen nach dem Motto "Wer bietet mehr ?".
Unverantworlich sowas ! Die FDP muss her !!! Weg mit der SPD
Eine Kindergelderhöhung ist sehr viel gerechter als eine Erhöhung des Kinderfreibetrages. Bei dem letzteren würden die Bezieher hoher Einkommen überproportional profitieren. Zu überlegen wäre auch, ob evtl. ausschließlich die Eltern (oder Mütter) zusätzlich Kindergeld erhalten, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Diese haben zusätzliche Hilfen nun mal besonders nötig.
Mit SPD-LINKE Illusionen a la DDR und Sozialismus geht es dem Bürger langfristig schlechter! Das haben wir doch 40 Jahre lang gesehen! CDU BRAVO auch dazu, den Bürgern Selbstbestimmung und Freiheit zu bieten, statt staatliche Um-Erziehungsprogramme und Betreuungseinrichtungen, die niemals eine intakte Familie und eine liebevolle Mutter ersetzen können! Mehr Kindergeld und ein Betreuungsgeld machen dagegen Eltern zu mündigen Personen die selbst bestimmen können! Wir brauchen kein staatliche Bevormundung, sondern Direkthilfe bei den Eltern. Kindergeld ist ein Direktanreiz fürs Kinderkriegen, indirekte Schulprogramme dringen doch gar nicht ins Bewußtsein! Allerdings müßte das Kindergeld mindestens verdoppelt werden und die staatliche und von Krankenkassen erfolgende Finanzierung von Abtreibungen bestraft die Eltern, die Kinder unterhalten!