Es wird höchste Zeit, daß der konfiskatorische Zugriff der Bonzokratie auf Privateigentum sprich Einkommen beendet wird, oder sollte man besser von Diebstahl sprechen?! Verzicht wäre weiterhin angebracht auf jegliche "Familien- und Sozialpolitik"; ein großer Teil der Bevölkerung wird doch nur mit dem eigenen Geld abhängig gemacht und ist wegen fehlendem Spielraum zur Eigenvorsorge garnicht mehr in der Lage. Grundsätzlich gilt doch: Staat ist nie lernfähig und privat handeln besser, als die bürgerliche Freiheit auf dem Altar der Bequemlichkeiten zu opfern. Ob diese Erkenntnis, die ja weiß Gott nicht neu ist, sich einmal in allen Köpfen festsetzt, muß leider bezweifelt werden. Staatssozialismus ob schwarz, rot, grün oder bunt, ist ja so schön!
Die Binnenkonjunktur in Deutschland ist inzwischen halb so groß wie in den EG-Nachbarländern Frankreich und England. Das was wir als Bürger alle spüren ist somit kein Problem der EG, sondern ein hausgemachtes und direkte Folge der immensen Steuerbelastung in allen Lebensbereichen. Selbst die kleinsten steuerlichen Entlastungen wurden in den letzten Jahren von den staatlichen Eintreibern gnadenlos gestrichen. Die Bürgerin Merkel präsentierte “den Menschen” vor den Wahlen die radikale Steuerreform von Prof. Kirchhof. Davon ist jetzt nicht mehr im Entferntesten die Rede, auch nicht mehr von den Vorschlägen des Friedrich Merz. Das Plansoll eines ausgeglichenen Haushalts muss erfüllt werden , auf dem Rücken einer ausgemerkelten Bevölkerung.