Lauschaktion

BND soll weitere Journalisten überwacht haben

Neben der „Spiegel“-Redakteurin Susanne Koelbl hat der Bundesnachrichtendienst möglicherweise noch weitere Journalisten ausgespäht. Dies will der frühere ZDF-Korrespondent Ulrich Tilgner von einem Diplomaten erfahren haben.

Lesermeinungen zum Beitrag

24. April 2008 11:35

E-Mail Bespitzelung

Joachim Meyn (jmeyn)

Warum benutzen die Journalisten nicht vorhandene Verschlüsselungssysteme wie z.B. PGP, GnuPGP und TrueCrypt? Die Technologie ist vorhanden, auch das Wissen, dass Nachrichtendienste diverser Staaten mitlesen wollen, also einfachster Ausweg, Verschlüsselung.

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24. April 2008 10:17

Gezahlt hat man aber nicht so viel - oder?

Karl Eichner (eichikarl)

wie etwa in Ungarn, der vermeintliche Sozialdemokrat (in der Tat ein postsozialistischer Privatisationsgewinner) und mehrfacher Millionär László Kapolyi Privatdetektiven insgesamt 400.000 EUR gezahlt hat, um 2002 abgewählte Politiker der bürgerlichen Seite ausspionieren zu lassen. Der Plan war mit Geheimdienstsmethoden Materialien für Prozesse zu sammeln, die dann eine spätere politische Karriere der Ausspionierten, also eine evt. Rückkehr an die Macht unmöglich machen sollte.
Und Genosse/Herr Kapolyi muss es auch nicht befürchten, deswegen unter Druck zu geraten. Er hat schließlich noch weitere Beträge für bestimmte Zwecke bereit...

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