
Das NIE WIEDER KRIEG hat und will man vergessen. Das vergossene Blut, das erlittene Leid sind schon Geschichtsbuch. Mit deutschen Soldaten im Krieg ist man wieder wer in der Welt.
Junge Soldaten spielen mit dem Schädel: in der Tiefe ihres Bewusstseins wissen sie, dass sie demnächst nur noch Schädel sein können. Einer nimmt den Penis hervor und zeigt, dass er leben und zeugen möchte.
Denn sie wissen auch, von hier sind die Russen abgezogen mit 170 000 Toten.
Die Soldaten spüren, dass sie verheizt werden für einen US-Ölkonzern und seine Pipeline.
Die Politiker nennen diese Sodaten Scheusale und die Schädelfotos Schändung. Der Weltpresse ist dies wichtiger, als die soeben "irrtümlich" vernichteten 80 Zivillisten: diese sind Schädel geworden durch die Partner Deutschlands. Die Soldaten rebellieren: sie erinnern sich, wie der Deutsche Dichter Remarque so integer die Schweinerei des Krieges beschrieben hat, wie die Soldaten-Kinder auf dem Schlachtfeld geopfert werden, wie einst die Kinder auf den Altären der archaischen Götter.
Deutschlad sollte neutral werden

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M.E. sollte es hauptsaechlich darum gehen, die Frage zu beantworten, was überhaupt die Truppen von Bundeswehr in Afganistan suchen ? Ob sie das gefunden haben, was sie gesucht haben.
Ist es nach der heutigen Technik überhaupt notwendig, Afganistan durch fremde Truppen zu besetzen, um dort Ruhe herzustellen.
Es ist sicherlich anzunehmen, dass auch in Afganistan weise und kluge Leute da sind, eine graue Eminenz sozusagen,die es wissen und verstehen würde, was getan werden sollte, um im Lande Frieden herzustellen.
Nach so vielen Kriegsjahren und nach so vielen Toten in Afghanistan sollte man endlich den Hut auf den Tisch legen und kritisch überlegen, was zu tun ist.
Dr.-Ing. Hayri Ergun
Privatdozent

Wenn solche Fotos in Afganistan gemacht wurden, warum dann nicht auch in Kosovo.
Allerdings die Art und Weise wie diese Information nun an die Bild-Zeitung gerät schockiert mich.
1. Wie kann ein Oberst der Reserve der Deutschen Bundeswehr solche Informationen an ein Boulevardblatt weitergeben nachdem er sie anscheinend jahrelang für sich behalten hatte, er hätte sein Wissen doch eher den entsprechenden Institutionen der Bunderwehr mitteilen müssen (Wehrbeauftragter, Vorgesetzte oder Veteidigungsministerium), was diesem Bericht zufolge ja wohl nie geschehen ist. Somit halte ich diese Mitteilung
des Herrn Schuh als skandalös, so etwa in der manier, "Herr Lehrer ich weiß was".
Ich wiederhole nochmals, was ich schon zu den vorherigen Beiträgen zu diesem Thema geschrieben habe.
Mit der derzeitigen finanziellen Ausstattung der Bundeswehr und dem derzeitigen Auswahlverfahren der Bewerber um den Beruf eines Soldaten werden wir solche Meldungen immer wieder bekommen.
Ich gehe auch diesmal wieder davon aus, daß es sich bei den Beteiligten um Zeit-oder Berufssoldaten handelt. Ich hoffe nicht, daß aus Kostengründen auch noch Wehrpflichtige in solche Einsätze geschickt werden.
P. Grimm