Einst war er der „Napoleon von der Saar”

Oskar Lafontaine

Die vielseitige Galionsfigur

Oskar Lafontaine strebt an die Spitze einer neuen Linkspartei. Die ihn früher verehrt und sogar seine intellektuelle Überheblichkeit ertragen haben, nennen ihn heute einen Populisten. Da klingt auch Sorge mit, beobachtet Günter Bannas.

Lesermeinungen zum Beitrag

26. März 2007 20:25

Nur die "Linke" hört nicht auf US-Kommando!

Harald Obloch (germanlibre)

Deutschland braucht Lafontaine und die "Linkspartei", weil alle anderen Parteien einschließlich der Grünen (seit Fischer) der Bedienung außenpolitischer Interessen der USA Vorrang einräumen vor der Bewahrung deutscher Souveränität. Von CDU bis Grün - alle sind Nato-Parteien.

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26. März 2007 17:29

Die vielseitige Galionsfigur

Volkmar Grombein (Solitaire)

Es mag viele in der SPD schmerzen, einen sog. Populisten " links neben sich zu sehen". Schuld an diesem Dilemma sind die SPD - Granden schließlich selbst.
Was Bismark nicht geschafft hat, Herr Schröder hat es hingekriegt. Ob das für Deutschland gut ist, steht sehr im Zweifel. Ob die SPD in den nächsten Jahrzehnten jemals wieder stärkste Regierungpartei werden wird, ist mehr als fraglich. Div. Lobbyisten wird´s freuen. Den Historikern wird es vorbehalten bleiben, zu entscheiden, ob Machtgier oder krankhafte Eitelkeiten zu dieser Situatin geführt haben und ob es klug war, ein ganzes Gemeinwesen zu mißbrauchen.

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26. März 2007 15:11

Die Linke

Eberhard Ottlinger (Ottlinger)

Es muß heißen:
"Die Linker"
Wenn ich Gysi und Lafontaine grinsend nebeneinander sehe, muß ich an den Bruderkuß zwischen Breshnew und Honecker denken. Die gleichen Ziele verfolgen sie ja.
E.Ottlinger

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