die möglichkeit einen hauptschulabschluss zu bekommne hat jeder jugendliche in deutschland, nur die frage ob er diesen auch will und bereit ist etwas dafür zu tun ist eine andere. durch einen rechtsanspruch wird sich an dieser situation auch nichts ändern. die bildung der jugendlichen und ihre qualifikation auf einen besseren, oder überhaupt auf einen beruf steigt so nicht. besser wäre es sich auf die förderung der schüler zu konzentrieren, was nur in kleineren klassen möglich ist.
was spricht dann noch gegen einen Rechtsanspruch auf einen Doktortitel? Vielleicht werden sich dereinst Herr Scholz und Geistesverwandte von einem Discount-Inflations-Dr.med. behandeln lassen... Dann dürfte die durchschnittliche Problemlösungskompetenz der verbleibenden Politiker steigen.
Das führt doch nur zur völligen entwertung des hauptschulabschlusses.
EINERSEITS; FINDE ICH DAS VÖLLIG SCHWACHSINNIG ;DASS DIE KINDER DIE NICHTS FÜR DIE SCHULE TUN EIN ABSCHLUSS SICHER HABEN; ANDERERSEITS WÜRDE ABER EIN HAUPTSCHULABSCHLUSS DEN KINDER NICHT WEITER HELFEN
Meiner Meinung nach würde das Recht auf einen Hauptabschluss nichts bringen, um die Arbeitslosenzahl zu senken und die damit andere Förderungsmaßnahmen an anderen Stellen anfangen sollte, die für die Zukunft sinnvoller währen. Die Qualität und das Niveau eines eines Hauptschulabschlusses würde durch dieses Recht herab gesetzt werden. Desweiteren währen mehr und bessere Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen für höhere Qualifikationen bedeuten effektiver. Ein anderer Lösungsansatz, um das Bildungsniveau in Deutschland zu erhöhen währe der, dass Schulklassen drastisch verkleinert werden und jeden Schüler individuell besser zu fördern, vielleicht sogar noch intensivieren Förderunterricht für Immigranzen einzurichten.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das recht auf einen Hauptschulabschluss absolut nicht effektiv ist.
Der Sozialminister Olaf Scholz will ein Recht auf einen Hauptschulabschluss für Schulabbrecher gewähren. Mit diesem Vorschlag möchte er die Armut in Deutschland bekämpfen, die Aufgrund des Armutszeugnisses wieder ein aktuelles Thema ist. Ein Argument für dieses Recht ist, dass durch diesen Abschluss mehr Menschen eine Chance auf einen Job haben, somit gäbe es weniger Arbeitslose. Deshalb würden Transferleistungen eingespart, die z.B. für Menschen die in Armut leben genutzt werden könnten. Daraus würde dann noch eine geringere Armutsquote folgen. Allerdings könnte es passieren, dass dadurch der Hauptschulabschluss entwertet wird und Menschen mit diesem Abschluss schlechtere Jobchancen besitzen. Hieraus würde wieder mehr Armut entstehen, also das Gegenteil seiner Intention. Des Weiteren ist es fraglich ob viele Schulabbrecher ihren Abschluss nachholen möchten. Denn wenn nicht, würde dieses Recht nicht viel bewirken. Zum Abschluss ist zu sagen, dass das Recht zwar einem Teil der von in Armut lebenden Menschen hilft, allerdings sind auch viele Alleinerziehende und gering Verdiener von Armut betroffen, auf die sich dieses Recht nicht positiv auswirken würde.
Die kontroverse dieser Diskussion ist offensichtlich, es gibt 80.000 Menschen die jährlich die Schule ohne Abschluss verlassen. Diese Anzahl ist offensichtlich viel zu groß. Daher ist es auch offensichtlich das diese Personen auch weniger Chancen haben und zu großen Teilen in Armut leben werden. Doch im gegensatz zu vielen anderen bin ich der Meinung das der vorschlag von Olaf Scholz erstmals ein guter Weg ist um einigen Leuten zu einem Hauptschulabschluss zu verhelfen. Denn darum ging es in dem Kommentar von Olaf Scholz. Dieser Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluss bezieht sich darauf, dass Personen ohne diesen eine förderung von der Bundesargentur für Arbeit erhalten. Es soll den Menschen ohne Hauptschulabschluss ermöglicht werden diesen nachzuholen um ihre Chancen auf eine Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Es gibt genug Kinder und Jugendliche in unserem Land die lernschwach sind. Aus diesem Grund gibt es Hauptschulen, da diese Schüler nicht hoffnunglos sind sondern einfach nur langsamer. Es wäre nicht fair den jenigen gegenüber die sich wirklich sehr bemühen um diesen Abschluss zu erreichen, wenn er auf diese Weise "entwertet" wird. Schüler welche keinen Wert auf ihre Bildung legen, haben keinen Hauptschulabschluss verdient. ...
Meiner Meinung nach sollte der Staat sich lieber darauf konzentrieren den jeweiligen Kindern,die dringend Hilfe nötig haben,weil sie nicht so schnell lernen können oder auch einfach nur zu "faul" sind,ihnen durch extra Nachhilfe umsonst oder Förderstunden anzubieten. Es reicht nicht allein einen Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluss einzuführen,da dieser,sobald ihn jeder Schulabgänger in der "Tasche" hat,von den Arbeitgebern höchst wahrscheinlich so angesehn werden wie kein Abschluss heutzutage.Dadurch werden nicht mehr Schüler Arbeit bekommen und dadurch wird nicht die Armutsrate gesenkt meiner Meinung nach. Der Staat sollte vllt andere Dinge versuchen um die Armutsrate zu verringern,wie Mindestlohn einführen und die Steuern senken..... Es ist ein sehr schwieriges Thema.....was auch so schnell nicht gelöst werden kann... Am besten wäre es wenn die Spitzengehälter etwas gekürzt würden und die 1 Euro Jobs verschwinden...das wäre ein Weg aus der Armut,jedoch wird dies nie passieren. Naja ich hoffe der Staat wird bald eine geeignete Lösung dafür finden...denn ich kenne keinen passenden Weg damit kein Mensch mehr arm ist.
Lieber Herr Olaf Scholz, ich meinem mich zu erinnern das wir eine allgemeine Schulpflicht in Deutschland haben, die für alle bis zum 18. Lebensjahr gilt. Vielleicht sollten sie konsequenter Weise über eine Erweiterung um eine Abschlußpflicht nachdenken. Ihre Aussage sie machen nicht mehr mit bei der Debatte " Es gibt nicht genug geeigente für die zukünftigen Aufgaben" ist ein Ausweis von Realitätsverweigerung. Wenn immer mehr ohne Schulabschluß die Schulen verlassen, steigt in der Zahl die Folge der nicht brauchbaren am Arbeitsmarkt. Vielleicht sollte die Analyse noch darum erweitert werden, warum die Schere zwischen gut- und schlechter gebildeten sich verstärkt hat. Haben eventuell die bisher schon besser gebildeten die Zeichen erkannt und sich weitergebildet und sind deshalb gefragter am Arbeitsmarkt? Noch steht ja das Wörtchen Markt hinter der Arbeit Herr Scholz.
..tendiert wahrscheinlich gegen Null. Ist der reguläre Hauptschulabschluß überhaupt noch was wert? Wollte die SPD die Hauptschule nicht sogar abschaffen? Gegenüber wem wird denn dieser Rechtsanspruch durchgesetzt? Genosse Scholz mag ja in der SPD ein Leuchtturm sein, seine politischen Meinungen und Ideen sind leider wenig originell. Da liegt der Verdacht nahe, in den Parteien machen die Leute durch Konformismus Karriere und nicht nach Kompetenz (siehe auch Genosse Stenger).
Dümmer geht's nümmer ! Aber irgendein Politiker wird auch diesen Schwachsinn noch toppen...
Ist es nicht schon heute so, dass jedes Kind einen Anspruch auf (finanzielle) Unterstuetzung seiner Eltern bis zu deren Abschlussniveau hat, insofern diese ausreichend Mittel besitzen? Das wuerde bedeuten, dass von einer Neuregelung nur diejenigen betroffen waeren, deren Eltern keinen Schulabschluss besitzen. Diese haetten damit das Recht bis zum Hauptschulabschluss von Ihren Eltern finanziell unterstuetzt zu werden. Sollte tatsaechlich angedacht sein jedem Schueler einen Abschluss auszustellen; warum nicht schliesslich steht jedem Arbeitnehmer auch ein Zeugnis zu, auch nach nur extrem kurzer Beschaeftigung; waere dies dann nur noch eine Beschreibung der Leistungen bzw. Verfehlungen des Schuelers. Ob dies zu verbesserten Arbeitsmarktchancen beitraegt ist allerdings mehr als fraglich! Besonders Besorgniserregend finde ich allerdings die subtil auslaenderfeindliche Auesserung von Herrn Scholz: „Ich mache nicht mehr mit bei der Aussage, dass wir nicht genug Geeignete haben“ Eine Einschraenkung der Zuwanderung qualifizierter Arbeitskraefte nach Deutschland, waere sicherlich das falsche Mittel!
Wenn ich recht verstehe, fordert Scholz einen Anspruch darauf, den Hauptschulabschluß auf dem zweiten Bildungsweg nachholen zu können. Und ich finde, daß sich das durchaus hören lässt! Wer seine Jugend verkifft hat, und nunmehr etwas lernen will, soll darin unterstützt werden. Es muß allerdings natürlich dafür Sorge getragen werden, daß die 40-jährigen BAFöG-beziehenden Studenten nicht von gleichaltrigen Hauptschülern abgelöst werden. Übrigen: Wenn ich mir einmal anschaue, mit was für einem Schmarrn man teils in nicht-klassischen Fächern promoviert wird, wäre eine geschenkte Promotion vielleich doch das kleinere Übel...
Natürlich nicht! Wie wir wissen, sind Jugendliche aus einem bestimmten Kulturkreis besonders betroffen. Statt in der Schule, profilieren sie sich lieber als Intensivtäter. Die Bundesregierung betreibt seit Jahrzehnten die Vertreibung der Akademiker und Fachkräfte aus Deutschland. Dafür wird politisch korrekt der Import bildungsferner Schichten gefördert. Bei den Meisten dieser Menschen gilt die Forderung nach deutschen Sprachkenntnissen schon als Beleidigung. Auch wenn sie hier geboren wurden oder schon den deutschen Pass für besonders misslungene Integration geschenkt bekommen haben. Warum nicht auch den Schulabschluss? So ist dann sichergestellt, dass die Wähler keine höhere Bildung haben, als die Befürworter dieser Regelung.... Mich erschleicht die Ahnung, dass geschenkte Schulabschlüsse in der Politik schon länger üblich seien. Sonst kann ich mir diesen Schwachsinn nicht erklären.