
Mir wird nur noch schlecht, wenn ich diese an die Bürger gerichtete Aufrufe höre! Frau Merkel, Frau v.d. Leyens Aussagen u.a. : Kinder in Not gehen uns alle an, nicht wegschauen, wo Anzeichen auf Vernachlässigung sichtbar werden!!!
Unsere Anzeigen wegen, (durch etl. Zeugen bestätigt) sexueller, körperlicher und seelischer Misshandlungen, Tötungsabsichten an Kleinkindern schmoren seit rund 2 Jahren bei Staatsanwaltschaft und Behörden (speziell seit rund 6 Jahren das Jugendamt). Aufrufe an Behörden und Politiker endlich zu handeln werden ignoriert. Die Macht und das Handeln über Kinder und Familien unterliegen ja alleinig den Jugendamtsbehörden, sie unterliegen keinerlei Aufsicht, nehmen ohne Beschlüsse Kinder aus heilen Familien heraus und bringen sie in Heime oder bei Pflegeeltern unter. 5 Kinder bei Pflegeeltern erbringen rund 19.000 Euro monatlich.
Dienstaufsichtsbeschwerden, Anzeigen oder Hilferufe werden mit fadenscheinigen Begründungen Erpressungs-und Nötigungsversuchen abgeschmettert.
Wir (Großeltern) werden weiter hinsehen und handeln, wenn Kindern Leid zugefügt wird. Auf die heuchlerischen Sprüche der Politiker geben wir schon lange nichts mehr.
Familie J. Schaumburg

bietet Herr Binsack.
In Zukunft sollte jeder seine geplanten Äußerungen Herrn Binsack zur Evaluierung vorlegen. Nur so kann die in Art. 5 GG beschriebene Meinungsfreiheit durchgesetzt werden.
In 5 Jahren (oder so) wird das nicht mehr nötig sein. Dann bekommt jeder einen Chip implantiert, mit dessen Hilfe die Gedankenpolizei via Fernwirkung schädliche Gedanken von vornherein detektiert und eliminiert.
Das hat auch den Vorteil, dass Leute wie Eva Herman lahmgelegt werden können, bevor die nur eine Zeile publiziert haben.
Schöne neue Welt.

Taten wie diese mit Abtreibung zu vergleichen, wie das ein Leser weiter unten getan hat, machen den zynischen Gehalt der kirchlich-konservativen Argumentation um das „ungeborene Leben“ so richtig deutlich. Vielleicht sollte man eine solche Agitation ob einer möglichen strafrechtlichen Substanz überprüfen, z.B. der einer Volksverhetzung! – oder habe ich da was verwechselt?

Frau Dr. Merkel was für eine "Kultur" soll das sein?? Gegenüber dem Islam stellen wir das Chrisliche Abendland. Und die christliche Botschaft lautet"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"
UNSER GG ART:1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar.Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt"
Gegenüber den fundamentalen Aussagen ist eine Kultur des Hinsehens Phrasendrescherei!
Wenn Politik(Poltiker) und Kirche (deren hohe Würdenträger) es nicht schaffen das im täglichen Alltag durchzusetzen, -als selbstverständlich- sind diese Instanzen überflüssig und auch überbezahlt. Beide Instanzen messen gern die untere Ebene aber sich selbst entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle.
Walter Wasilewski

Ich liebe den Begriff der "Schuldunfaehigkeit" ... kaum zu glauben das es Ihn ueberhaupt gibt. Die Tat und das Endresultat zaehlen, nicht das Wie und Warum.

Das hat unsere Bundeskanzlerin wirklich schön gesagt: eine Kultur des Hinsehens.Das klingt nach dem Wort zum Sonntag.Alles wird besser, wenn wir alle "hinsehen".Und noch besser wird es, wenn wir all den guten Ratschlägen folgen: die Jugendämter sollen die Familien der Neugeborenen besuchen, die Kinderärzte sollen Meldung machen, die Polizei soll und die Schulen sollen und wer weiß wer noch. Die Familien, die der Staat schon bisher nach Kräften durch das Eherecht untergraben hat, sollen sich noch mehr beobachtet und kontrolliert und bevormundet fühlen. Denn es reicht nicht, dass viele junge Leute wegen der Unwägbarkeiten des Eherechts der Ehe aus dem Weg gehen. Es reicht noch nicht, dass der Staat durch die Gleichstellung mit Partnerschaften, die biologisch eigentlich Kinder ausschließen, der eigentlichen Ehe seine Gleichgültigkeit zeigt.Nun muss man also alle Mütter und Väter unter Generalverdacht stellen. Wer Kinder bekommt, muß mit der Einmischung des Staates rechnen. Dieser Staat unternimmt wirklich alles, um die Gesellschaft, auf der er beruht, zu Grunde zu richten.

Also 3 Neugeborene zu töten ist eine Tragödie, abtreiben darf man aber beliebig, und bis 3 mal wird we auch vom Staat bezahlt. Ist das in Ordnung!?

„Kultur des Hinsehens“ ist ein schöner Appell – vor allem vor Weihnachten.Mal abgesehen davon, dass Mut nicht des Bürgers erste Tugend ist,zeigt sich hier auch die Barbarisierung der bürgerlichen Gesellschaft.Die bürgerliche Familie,schon immer auch in erster Linie - gerade beim Bürgertum - erste Zuchtanstalt,verwandelt sich gegenwärtig in eine nach außen abgeschlossene Hölle.Die heilige Familie ist es,die es nicht nur dem Staat (Jugendamt oder Staatsanwaltschaft),sondern eben auch dem Bürger,soweit diese denn dazu bereit wären,verwehren,einzugreifen.Manche Jugendämter glauben sogar die Familie vor dem „Staat“ schützen zu müssen – sie haben ihre Lektion gelernt!Parteinahme für den Schwächeren (den „Verlierer“) kann nur in der Solidarität gewachsen sein,einer Solidarität,die sich auch und besonders gegen die bürgerliche Ellbogengesellschaft durchzusetzen gehabt hätte.Nun hat die Ellbogengesellschaft - die Kehrseite der Erfolgs- und Leistungsgesellschaft -, gesiegt.Wie kann der Akademikerzögling heute noch die Erfolgslinie der Familie wahren,wenn er nicht zum Äußersten bereit ist,nämlich alles in sich hinein zu fressen.Manche haben halt Hormone zu schlucken, andere ihr Erbrochenes.Was zählt ist das Ergebnis:Gewinner bleiben.

Wir brauchen viel mehr staatliche Willkür.
Denn dass die aufgeführten Institutionen irgendwelchen Gesetzen unterworfen oder gar rechenschaftspflichtig sein sollen - davon hören wir natürlich nichts. Warum auch? Kinderschutz ist in erster Linie eine Quoten-, Subventions- und Planstellungsbeschaffungsprogramm.
Wer ausschert, wer wirklich das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt stellen will, wird rausgemobbt.
Oder glaubt wirklich jemand, Kinderschützer speziell oder die Helferindustrie allgemein würde sich auch nur im Geringsten für das Wohl der Menschen interessieren? Solange das Elend für das Wohlfahrtskartell die Quelle für Macht, Subventionen und Privilegien ist, wird das Elend immer schneller wachsen.
...
Wer einem Kind helfen will
muss dem Jugendamt sagen, dass da ein körperlich gesundes und psychisch unauffälliges Kind ist. Dieses Kind popelt in der Nase, weil es so das Trauma des Missbrauchs sublimiert.
Sie werden sehen wie die kommen. Nicht nur eine, da kommt eine Hundertschaft.
Polizistinnen, Kinderschützerinnen, Frauenrechtlerinnen, Sozial“wissenschaftlerinnen“, Heimleiterinnen - alle werden da sein.
Versuchen Sie es einfach!