Studie über Muslime

Bildung schützt nicht vor Gewaltbereitschaft

Allzu viele der Muslime in Deutschland lehnen den Rechtsstaat ab und akzeptieren Gewalt. Gerade die Gebildeten beschäftigen sich intensiv mit der Lage der Muslime in der Welt und fühlen sich in eine Opferrolle gedrängt. Mit gefährlichen Folgen. Von Nicolas Wolz

Lesermeinungen zum Beitrag

24. Dezember 2007 11:25

Natürlich werden sich viele Muslime bei einer Befragung...

thomas schulz (peanutbutter)

für die konservativste Form des Islam aussprechen und sich als Verteidiger ihres Glaubens darstellen. Ein ähnliches Ergebnis würde man auch von Mitgliedern anderer Religionsgemeinschaften erzielen. Wer gibt schon gerne öffentlich bekannt, daß man die Vorschriften, die vor tausenden von Jahren enstanden waren, nicht wortwörtlich nehmen sollte. Kompromis und Anpassung in religiösen Angelegenheiten ist wie die Quadratur des Kreises.

Leider zielt ihr verständlicher Zorn in die falsche Richtung. Ohne Bin Laden und seine Schergen wären sie jetzt nicht in dieser wenig erfreulichen Lage. Ich bin immer wieder erstaunt, wie leicht Menschen auf demagogische, falsche Propheten hereinfallen, die behaupten, sie wären im Besitz der absoluten Wahrheit.

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24. Dezember 2007 00:39

Wenn auch gebildete Muslime Gewalt gegen Nicht-Muslime

Lill-Karin Bryant (kb26919)

um ihre Ideologie durchzusetzen befuerworten dann ist die Gefahr noch groesser als diese offenbar,schoen geschriebene Studie aussagt.

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